Jan tanzt aus der Reihe!

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Kerstin findet diese positive Nachricht:

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich ein großer Fan von Reportagen und Dokumentationen bin. Sie erzählen oft die kleinen und doch so tiefen Geschichten, die das Leben bereithät, verschwinden leider nur viel zu oft auf späten Sendeplätzen. Letzte Woche lief mal wieder so eine schöne Geschichte bei WDR – Menschen hautnah: „Jan tanzt aus der Reihe“ erzählt die Geschichte von zwei jungen Menschen mit Behinderung, die in einem Altenheim die Chance auf eine Ausbildung bekommen.

Mich hat die Doku sehr berührt, zum Schmunzeln und Freuen gebracht. Sie zeigt, wie toll es gelingen kann, wenn wir jeden Menschen nach seinen Stärken und Talenten bewerten und nicht nach seinen Defiziten. Jan ist ein echter Gewinn für die Bewohner im Altenhein und auch für ihn ergibt sich durch seine Ausbildung ein neuer Sinn im Leben. Er wird gebraucht, geschätzt und hat eine Aufgabe. Toll und mehr als Nachahmenswert, wenn wir in einer Gesellschaft leben wollen, in der Inklusion nicht nur ein Wort, sondern eine alltägliche und eben auch berufliche Selbstverständlichkeit sein soll.

Unbedingter Anschau-Tipp 🙂

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Geige, Flöte, Bass – das erste Strassen-Symphonie-Orchester Zentralafrikas

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Kerstin findet diese gute Nachricht:

Es gibt sie noch, die kleinen Perlen im deutschen Fernsehen, die sich abheben von allem Mainstream, die Geschichten hinter den Geschichten erzählen und die uns Einblicke in Leben und Gesellschaften gewähren, die uns sonst verborgen blieben. Gestern Abend lief so eine Perle auf Phoenix: Die Dokumentation „Kinshasa Symphony“.

Eine simple und anrührende Geschichte: Kongo in Zentralafrika. Ein Land im Dauer-Ausnahmezustand zwischen Diktatur, Armut, Ausbeute. Und mittendrin Armand Diangienda – früher Pilot, seit 15 Jahren Orchester-Dirigent. Er hatte den Traum, europäische Musik in sein Land und Kultur in die Slums zu bringen. Entstanden ist Zentralafrikas einziges Symphonieorchester mit Elektrikern, die Posaune spielen, Verkäuferinnen, die sich Querflöte beigebracht haben und Friseure, die Pauke spielen. Die Doku „Kinshasa Symphony“ nimmt einen mit zu diesen Menschen, stellt sie uns vor und bietet uns Geschichten, die auf der anderen Seite des Lebens passieren – so wahnsinnig weit weg von uns und doch mittendrin in diesem gleichen Leben, das wir alle hier tausende Kilometer entfernt auf dem gleichen Planeten führen. Hier eine kleine Zusammenfassung der Doku:

Diese Doku hat mich sehr berührt, weil sie wieder einmal zeigt, wie viele Menschen so viel erreichen, weil sie einer Vision folgen. Einer Vision von einer Welt, in der sie selbst gerne leben möchte und für die sie bereit sind, Hebel in Bewegung zu setzen und Mut zu machen. Leider läuft diese Doku wohl so schnell nicht noch mal im Fernsehen – aber ich empfehle Kinshasa Symphony zu googlen, die DVD zu leihen oder zu kaufen. Es ist definitiv eine dieser 1000 guten Nachrichten, die es eben gibt – die man uns nur leider immer erst kurz vor Mitternacht im Nebensender erzählt. Danke den Filmemachern für diese Liebeserklärung ans Leben.

Webseite zum Film: http://www.kinshasa-symphony.com

Ein Vater, sein Sohn und ein großer Traum…

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Über unsere Facebook-Seite: www.facebook.com/1000gutenachrichten sind wir Dank Maria auf diesen guten Kurzfilm aufmerksam geworden:

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hatte eine Gänsehaut und Tränen in den Augen… ???

Hör nicht auf zu träumen

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Kerstin findet dies positiv:

Vor ein paar Tagen lief im nächtlichen TV ein Konzert von Xavier Naidoo. In meinen Augen ein Ausnahmekünstler. Wahnsinns Stimme, ehrliche und tiefgründige Texte und immer mit einer Vision von einer Welt, die wir alle mitgestalten und beeinflussen können. Hier also 4:39 Min. Musik für eine bessere Welt…:-) Viel Spaß damit.