Jan tanzt aus der Reihe!

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Kerstin findet diese positive Nachricht:

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass ich ein großer Fan von Reportagen und Dokumentationen bin. Sie erzählen oft die kleinen und doch so tiefen Geschichten, die das Leben bereithät, verschwinden leider nur viel zu oft auf späten Sendeplätzen. Letzte Woche lief mal wieder so eine schöne Geschichte bei WDR – Menschen hautnah: „Jan tanzt aus der Reihe“ erzählt die Geschichte von zwei jungen Menschen mit Behinderung, die in einem Altenheim die Chance auf eine Ausbildung bekommen.

Mich hat die Doku sehr berührt, zum Schmunzeln und Freuen gebracht. Sie zeigt, wie toll es gelingen kann, wenn wir jeden Menschen nach seinen Stärken und Talenten bewerten und nicht nach seinen Defiziten. Jan ist ein echter Gewinn für die Bewohner im Altenhein und auch für ihn ergibt sich durch seine Ausbildung ein neuer Sinn im Leben. Er wird gebraucht, geschätzt und hat eine Aufgabe. Toll und mehr als Nachahmenswert, wenn wir in einer Gesellschaft leben wollen, in der Inklusion nicht nur ein Wort, sondern eine alltägliche und eben auch berufliche Selbstverständlichkeit sein soll.

Unbedingter Anschau-Tipp 🙂

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Ein Vater, sein Sohn und ein großer Traum…

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Über unsere Facebook-Seite: www.facebook.com/1000gutenachrichten sind wir Dank Maria auf diesen guten Kurzfilm aufmerksam geworden:

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hatte eine Gänsehaut und Tränen in den Augen… ???

Mehr Platz für behinderte Kinder aus Armenvierteln

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Esther findet die Nachricht:

Die Kindernothilfe-Partnerorganisation Cervac in der brasilianischen Stadt Recife hat die Erweiterung seines Förderzentrums für behinderte Kinder gefeiert. Der Bau war möglich geworden, nachdem Leser bei der Weihnachtsaktion der WAZ vor zwei Jahren rund 100.000 Euro gespendet hatten. Hinzu kamen weitere 37.000 Euro von Kindernothilfe-Paten und 23.000 Euro der Buchholzer Trinitatis- und St. Judas Thaddäus-Gemeinde. Das Förderzentrum wird von Kindern aus den umliegenden Armenvierteln besucht.

„Wir hätten das ohne euch nie geschafft“, sagt Jairo Gomes ohne jedes Pathos, „deshalb wird dieses Gebäude, solange wir hier arbeiten, immer auch das Haus der Menschen aus Buchholz sein.“ Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit führt der Koordinator des Zentrums zur Förderung und Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen, CERVAC, seine Gäste mit sichtlichem Stolz durch den Erweiterungsteil des Projektes mit seinen neuen Therapie- und Arbeitsräumen für inzwischen 320 Kinder und Jugendliche, die alle aus den umliegenden Armenvierteln des Morro da Conceição im Nordwesten der brasilianischen Hafenstadt Recife kommen.

Meine Meinung 😉

Ich finde es gut das kinder  in not das so unterstüzt wäre ich eine von den Kindern wäre ich warscheinlich sehr froh wenn mir auch jemand so helfen würde!

Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite:

http://www.social-times.de

Fotoquelle:

http://www.zukunft-reisen.de

Wohin die Hände einen bringen: Mit dem Handbike nach Mallorca

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Kerstin R. findet die Nachricht:

Marc Rasche ist seit einer Operation gehbehindert. Er möchte jedoch sein Schicksal nicht einfach so hinnehmen und beweist, dass behinderte Menschen sportlich, beruflich und privat zu Höchstleistungen fähig sind. Der 28-jährige Familienvater fuhr in 19 Tagen mit dem Handbike von Elsenfeld (Landkreis Miltenberg) nach Mallorca.

Quelle: Marc Rasche

„Es gibt viele Menschen die mit so einer Situation schwer zurecht kommen, das entweder sie selbst oder ein Angehöriger auf einmal Behindert ist, und fallen in ein tiefes Loch und bekommen Depressionen. Mir ist das Gott sei Dank erspart geblieben. Meine Frau und Familie hat mich immer Unterstützt. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle meiner Frau, die es wirklich nicht gerade Leicht mit mir hat. Und so möchte ich mit diesem Projekt Menschen Mut machen und anderen zeigen das man Behinderte nicht Unterschätzen sollte, weder im Job noch Privat. Wir können vielleicht nicht mehr wie vorher, aber anderes, bitte respektiert das. Und respektiert Euch selbst, gebt Euch selbst eine Chance!“ so Marc Rasche über sich selbst.

Die Idee, das Tagebuch, Etappen-Berichte und Fotos dieser Tour findet man auf www.marc-rasche.de

Passt doch wunderbar zu unseren bisherigen positiven Nachrichten rund um das Thema „Menschen mit Behinderungen“. Immer nach vorne gucken – davon kann die Welt noch viel mehr Menschen gebrauchen!

Linktipp: Webseite von Marc Rasche

Kompetenz im Rollstuhl: Wenn der Wille stärker ist als die Behinderung!

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Kerstin und Sabine finden die Nachricht:

Wir sind diese Woche gleich zweimal über das Thema „Menschen mit Behinderungen“ gestoßen. Einmal, als eine Bekannte uns zum Rollstuhl-Basketballspiel der „Alba Rollis“ einlud und einmal, als wir uns im Kino den wundervollen Film „Schmetterling und Taucherglocke“ angesehen haben. Das waren gleich zwei positive Nachrichten, die einen endlich mal nicht betroffen machten, sondern eine ganz klare Botschaft mitgaben: „Hört auf mit eurem Mitleid, wir haben immer noch ein würdevolles Leben, nur weiß kaum einer, was wir alles wahrnehmen, realisieren, empfinden, vor allem aber können!“

Über den Film heißt es:

„SCHMETTERLING UND TAUCHERGLOCKE ist eine emotional bewegende und filmisch einzigartige Liebeserklärung an das Leben, eine zärtlich poetische und immer wieder überraschend heitere Hymne auf die Liebe und die Menschlichkeit, betrachtet aus der Perspektive eines einzigen Augenaufschlags …“

Jedes Wort stimmt. Da schafft es ein Mensch, der unter dem seltenen Locked-In-Syndrom leidet, durch die Kraft seines linken Auges ein ganzes Buch zu verfassen. Und das, weil er zwar die Funktionen seiner Hülle, dem Körper, verloren hat, nicht aber einen einzigen Gedanken seiner Seele. Unserem wichtigsten Gut in diesem Leben. Dieser Film hat ein so wichtiges Thema aufgegriffen und in uns Optmismus geweckt: Egal, was dir im Leben passiert – pflege deinen Willen mehr als deinen Körper.

Und auch die Rollstuhl-Basketballer von Alba Berlin beweisen es bei jedem Spiel: Das Leben mit Behinderung braucht kein Mitleid, es braucht Fans für jedes Talent, das noch vorhanden ist!

Empfehlung von uns: Film angucken und recherchieren, ob es auch in eurer Umgebung einen Behinderten-Sportverein gibt!

Linktipp: Alba Rollis

Linktipp:Kinofilm „Schmetterling und Taucherglocke“