Spasiba!

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Angi hat uns per Mail diese schöne Geschichte geschickt:

Es war Ende Februar im Süden von Teneriffa. Meine 19 jährige Freundin saß in der Sonne und kippte um. Nachdem wir sie auf eine Bank getragen hatten, kamen einige Menschen , um zu helfen. Ein Kanario kam mit einer Flasche Wasser, ein junges Mädchen war behilflich die Füße hoch zu halten, eine ältere Dame fragte mich can I help you? Ich sagte yes. In ihren Händen rieb sie Kupfer Cent Münzen ,legte sie beiseite und umkreiste dann mit den Händen Kopf und Oberkörper. Ich verstand, sie gab ihr Energie. Kurz darauf sah ich, wie die Wangen meiner Freundin wieder Farbe bekamen und sie die Augen öffnete. Während die Dame weiter ihre Energie abgab, kam ihr Mann und Sohn und sie sprachen kurz russisch miteinander. Das letzte mal hatte ich zu DDR Zeiten russisch gesprochen. Die Dame beendete ihre Bemühungen und meiner Freundin ging es wieder gut. Ich schaute der russischen Frau in die Augen, sagte „spasiba “ und umarmte sie. Dann nochmal in liebevoller Dankbarkeit spasiba. Das heißt danke. Bei meiner Helferin flossen plötzlich die Tränen. Ich hatte ihre russische Seele erreicht. Beinah entschuldigend wischte sie ihre Tränen und ging schnell davon. Ich sah sie nicht wieder….

Deutsche und Russen haben gemeinsame Vorfahren.
In Freundschaft kann sich ein starkes und friedliches Eurasien entwickeln.

Wenn aus „Gefällt mir“ Hilfe wird: Knochenmark übers Internet gefunden

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Kerstin findet diese Nachricht:

Im Enter Magazin bin ich auf diese Nachricht gestoßen:

Amit Gupta,  Internet-Unternehmer aus San Fransisco, ist überzeugt: Facebook, Twitter und Tumblr haben ihm das Leben gerettet.

Der 32-Jährige leidet an Leukämie, eine Knochenmarktransplantation ist für ihn überlebensnotwendig. Als indischstämmigerAmerikaner liegt seine Chance, einen passenden Spender zu finden, bei rund 1 zu 20.000. Gemeinsam mit Freunden startet er einen Online-Aufruf und macht sich über Social-Media-Kanäle auf die Suche nach seinem “perfect match” – einem passenden Knochenmarkspender. Mit Erfolg: vor gut 2 Wochen wurde ihm in einem Krankenhaus in Boston neues Knochenmark transplantiert.

Und Amits Geschichte inspiriert: Seit seinem Aufruf haben sich mehr als 10.000 neue potentielle Knochenmarkspender beim National Marrow Donor Registry registriert.

Quelle: Enter Magazin

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Die Kraft der Worte…

7 Kommentare

Kerstin findet diese Nachricht:

Über facebook bin ich auf diesen wundervollen Kurzfilm aufmerksam geworden. Hatte eine Gänsehaut, ein Lächeln im Gesicht und das positive Gefühl, dass wir alle auf einem Planeten leben, auf dem so viel Miteinander stattfinden kann – und stattfindet. Ich glaub an unsere Gesellschaft. Kleine Filme wie diese erinnern uns zart daran, was das Leben alles für uns bereit hält…

Einfach mal was anderes – gutes – schenken…

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Kerstin findet die Nachricht:

Vor Weihnachten, Geburtstagen oder ähnlichen Anlässen stehen viele vor der immer wiederkehrenden Frage: “Was soll ich nur verschenken? Wieder eine Flasche Wein, eine Krawatte oder sonst was, das der Beschenkte eigentlich nicht gebrauchen kann? Millionen Dinge, die teils aufwendig und mit hohem Ressourcenaufwand produziert wurden, landen dann im hintersten Regal oder direkt im Keller . Ein „nachhaltiges Geschenk – Päckchen“, das dem Schenkenden und dem Beschenkten Freude bereitet bietet die Andheri-Hilfe Bonn mit der innovativen „HelpCard“ an. Mit der karitativen Geschenkkarte kann man Gutes tun und gleichzeitig dem Beschenkten eine einzigartige Freude machen: Der Empfänger kann die HelpCard für ein Hilfsprojekt seiner Wahl einlösen. Die Helpcard unterstützt Umwelt- und Entwicklungsprojekte. Bei allen Projekten steht die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation der Menschen im Vordergrund.

So funktioniert die Andheri-HelpCard: Im Shop http://www.helpcard.de/andheri/  sucht man sich ein Bildmotiv aus. Es gibt z.B. Motive aus den Projektbereichen „Ressourcen schützen“, „Kindern Chancen geben“, „Einkommen sichern“ oder „Augenlicht retten“.  Außerdem gibt es Motive zum Geburtstag, Weihnachten, Jubiläum oder zur Hochzeit. Zu dem Motiv fügt der Schenkende einen persönlichen Text und einen Wert ab 10 Euro hinzu. Auf der Shopseite verteilt  der Beschenkte dann den Kartenwert als Spende auf die Projekte seiner Wahl. So wird der Beschenkte aktiv in die Entscheidung einbezogen.

Wer die Karte nicht als Plastik-Karte haben möchte, kann sie sich zuhause auf seinem Drucker selbst ausdrucken (am besten auf Recycling-Papier). Ein Schleifchen drum – fertig 🙂

Ich finde das eine wirklich tolle Aktion. Jeden Tag werde ich beim Shoppen nach diesen Konsum-verherrlichenden Payback-Karten gefragt und jedes Jahr locken alle Kaufhäuser ihre Kunden schon ab Oktober in die Weihnachtsgeschenke-Abteilung. Konsum., Konsum, Konsum – und alle drehen sich nur um sich selbst. Ich selbst gehe arbeiten, verdiene mein Geld und habe keine großen Wünsche. Freiheit und Frieden kann ich mir nicht kaufen – ich kann aber meinen Beitrag dazu leisten, es mir und anderen ein Stückchen mehr zu ermöglichen. Ich verzichte gerne auf Geschenke und würde mich freuen, wenn sich meine Familie in diesem Jahr über die HelpCard freut 🙂

Was denkt ihr? Sind euch materielle Geschenke wichtig?

Linktipp: ZDF Markus Lanz – zu Gast Rosi Gollmann (Gründerin der Andheri Hilfe) – ab Minute 29:30

Linktipp: Andheri Hilfe Bonn

Lamas helfen Menschen

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moses2

Moses, Leo, Sylvio, Yakana, DschingisKhan, Gringo, Brownie und Samuel sind Bewohner der Lamafarm Westerngrund und ihre Hauptaufgabe ist es Menschen zu helfen.

Sie machen das mit ihrer ganz besonderen Art.

Lamas sind sehr neugierige und kommunikationsfreudige Tiere. Einem Lama kann man in die Augen schauen, man kann Schritt für Schritt seine Neugier und Vertrauen aufbauen, bis es sich schließlich führen lässt und zu einem verlässlichen Begleittier wird. Wenn man z.B. ein Lama führt und es nicht beachtet, dann legt es sich einfach hin.

Mehr Infos zu diesem Projekt gibt es unter Lamafarm Westerngrund

Die Farm bietet regelmäßig Lamatouren an. Menschen, die Lust haben diese besonderen Tiere und die Macher des Projektes kennenzulernen, sind herzlich eingeladen.

Gerade in unserer schnelllebigen Welt ist es wichtig, einfach mal Ruhe zu finden. Das geht wunderbar bei Moses und seinen Kollegen.

Ein Besuch der Lamafarm versteckt sich in diesem Jahr hinter einem Türchen unseres Advdentskalenders und ich bin gespannt was uns erwartet.

Eine entspannte Adventszeit wünscht euch allen

Kerstin R.