+++ Eilmeldung +++ Die Welt ist besser, als ihr Ruf

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Bildquelle: Kerstin Müller, Downloaden, Ausdrucken, Aufhängen, Weiterschicken ist ausdrücklich erlaubt :-)

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Ui ui ui, es ist ziemlich lange her, dass hier etwas passiert ist. Mai, Juni, nun ist es Juli und an der Zeit, diesem Blog mal wieder etwas „Leben“ einzuhauchen. Seit Januar 2008 habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, gute Nachrichten zu sammeln. Ich bin ehrlich, als ich an den Start ging, dachte ich: Es gibt doch 1000 gute Nachrichten, die man bringen könnte. Und nach fünfeinhalb Jahren habe ich, mit Hilfe vieler anderer „Reporter positiver Nachrichten“ noch nicht einmal die Hälfte gefunden. Aber das macht nichts. Es scheint mir eher ein Zeugnis der gesellschaftlichen Lage zu sein, dass wir so wenige gute Nachrichten bewusst sehen, hören, lesen oder auch einfach persönlich wahrnehmen.

Wann immer ich beispielsweise auf Spiegel Online schaue, lese ich die Worte „Krieg“, „Krise“, „Terror“, „Gefahr“, „Affäre“, „Wut“, „Kampf“ – manchmal jeden Tag, manchmal in den Überschriften der ersten 5 Nachrichten hintereinander weg. Uff. Das tut weh. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Die Sprachwahl tut weh – weil sie rein negativ behaftet ist, die Themensortierung tut weh, da sie suggeriert, dass die wichtigsten Dinge alle schlecht sind und es tut irgendwie auch ganz persönlich weh, weil ein Bild entsteht von einer Welt, in der man/frau – nein, ich bleibe persönlich, in der ICH – so auch gar nicht leben möchte, weil ich gerne ein Veto einlegen will: Die Welt ist doch gar nicht so, wie sie mir die Medien jeden Tag präsentieren! Genau genommen betreiben die Massenmedien eine schludrige, einseitige und darüber hinaus schlichtweg miserable Imagearbeit für unsere Welt…

Meine Augen und Ohren sehen und lesen nicht nur Krieg, Terror, Kampf und Wut. Meine Augen sehen ganz oft schöne Dinge. Dinge, die für mich persönlich von viel größerer Bedeutung sind, als eine Situation in einem Land oder in einem Themengebiet, auf das ich sowieso keinen Einfluss habe. Das hat nichts mit „Schönfärberei“ oder „Gleichgültigkeit“ zu tun, diesen Vorwurf höre ich sehr häufig, das ist einfach eine menschliche Wahrnehmung, die dadurch gestärkt wird, dass ich mich intuitiv doch viel lieber mit Dingen beschäftige, die in meinem Umfeld passieren, auf die ich einen Einfluss habe und auf die ich nicht mit Ohnmacht reagiere.

Stellt euch mal folgendes vor: Ein Wesen von einem anderen Planeten betritt unsere Erde. Es möchte wissen, wie die Menschen bei uns leben, wie sie sprechen, wie sie miteinander umgehen, wofür sie einstehen, was ihnen Freude macht und worüber sie traurig sind, was sie Gutes tun und wo es hapert. Das Wesen guckt sich um, und fragt zunächst einen ganz normalen Bürger. Und dann schaut es Nachrichten.

Was würde ein Mensch diesem Wesen wohl über unseren Planeten erzählen? Vielleicht so etwas: „Die Menschen auf unserem Planeten leben in Hütten oder Häusern, Iglus oder unter freiem Himmel. Sie haben viel Platz für sich alleine oder teilen sich mit 80 Leuten ein Gebäude. Die Menschen bei uns sprechen verschiedene Sprachen, aber sie verstehen sich zur Not auch mit Händen und Füßen. Im Großen und Ganzen sind die Menschen friedlich zueinander und lieben es, in einer Gemeinschaft zu sein. Einige fühlen sich wegen bestimmten Dingen benachteiligt und greifen andere Gemeinschaften an. Das ist aber zum Glück nur ein kleiner Teil der Menschen. Viele Menschen stehen für Frieden, Gleichheit und Gleichberechtigung ein, im Grunde lieben sie ihre Freunde und Familie. Sicherheit und Gesundheit ist ihnen besonders wichtig, Angst macht ihnen der Verlust von Wohlstand und die Gefahr von Krieg. Die meisten Menschen auf unserem Planeten sind sehr solidarisch, helfen Schwächeren und führen ein friedliches, ruhiges Leben. Die meisten engagieren sich in Vereinen und spenden etwas, wenn es anderen nicht so gut geht. Woran es noch hapert sind Ideen und Konzepte, wie sie mit gesellschaftlichen Ungleichheiten, dem schnellen Wandel und technischen Fortschritten umgehen können, aber im Grunde ist dieser Planet ein echtes Paradies mit unglaublich viel Natur, Tieren, Wasser, Erde und Freiheit.“ 

Als nächstes schaut das Wesen vom fremden Planeten in die Presse. Es schaut Spiegel Online, Tagesschau und das RTL Nachtjournal und ist danach ziemlich entsetzt. Ich stelle mir vor, wie es dem Menschen, der ihm so viele Sachen erzählt hat, antwortet: „Überall auf eurer Welt schießen sie mit Panzern, überall ist Terror, überall gibt es Probleme mit dem Geld und überall haben die Menschen Affären und Probleme.“ Lotto und das Spiel 77 hat das Wesen überhaupt nicht verstanden und warum Sport und Wetter so wichtig sind,  leuchtet ihm auch nicht ein.

Ich habe keine Ahnung, was das Wesen vom fremden Planeten abschließend denken würde und welches Fazit es schließt – aber ich wage zu bezweifeln, dass es nach den Medienberichten Lust hätte, hier zu bleiben. „Ein Planet voller Gefahren und Ängste.“ Ja, du fremdes Wesen, so erzählt es uns zumindest den ganzen Tag die Presse – und deren Meinung ist doch richtig…

Hoppla. Ich wollte gar nicht so weit ausholen. Zeit für ein Fazit. Wofür ich mit diesem Blog gerne weiterhin einstehen möchte, ist die Sensibilisierung für die Freiheit von uns allen, die Dinge, die auf unserer Welt passieren, selbst zu reflektieren und neben der subjektiven Auswahl von Nachrichtenagenturen und Redaktionen auch selbst als Reporter durch unsere eigene Welt zu gehen.

Ich schließe mit einem kleinen Beispiel grade vom heutigen Tag. Als ich heute morgen überlegte, wo ich ein Kleid für eine bevorstehende Hochzeit shoppen möchte, musste ich mich entscheiden zwischen dem Kurfürstendamm in Charlottenburg und dem Eastgate Center in Berlin-Hellersdorf. Hellersdorf, darüber habe ich heute morgen noch in der Berliner Zeitung gelesen, dass da so viele Nazis sind, die gegen ein Flüchtlingsheim sind. Hellersdorf – da sind die vielen Platten und irgendwie noch ein Hauch von DDR. Aber Hellersdorf ist näher als Charlottenburg, also fahre ich dahin. Im Esprit-Store, und dafür mache ich nun gerne Werbung, wurde ich von einem unfassbar netten Verkäufer so persönlich bedient, dass ich mir ein Kleid gekauft habe, das ich mir nie zugetraut hätte. Er hat mir zugehört, mich ermutigt und mich ernstgenommen. Er hat seinen Job mit Leidenschaft gemacht. Danach, bei Peek & Cloppenburg, auch diesen Namen möchte ich nennen, hat mir eine Verkäuferin voller Ruhe und Aufrichtigkeit bei der Suche nach einem weiteren, zu mir und meiner Person passenden, Kleidungsstück geholfen. Zum Schluss, bei Tamaris, wollte eine Verkäuferin wissen, warum ich am Fuß eine Schiene trage und wir sind, trotz vollem Laden, sehr nett ins Gespräch gekommen. In jedem Laden gab es lächelnde und vor allem freundliche Menschen. So freundliche Menschen, wie ich sie schon lange nicht mehr in Berlin erlebt habe.

Und da schließt sich der Kreis. In dem Radius meiner eigenen Wirksamkeit habe ich heute ausschließlich positive Dinge erlebt: Ich habe einem Obdachlosen etwas gutes getan und ihm eine Zeitung ab-gekauft. Die 3 Verkäufer im Eastgate haben mein Selbstwertgefühl gesteigert und mir wunderschöne Kleidung ver-kauft. Einer Freundin habe ich was Gutes getan und ihr Fahrradtaschen aus-geliehen. Und gleich leiht mir mein Trommellehrer seine Trommel, damit ich darauf üben kann.

Wenn Ihr mich fragt: DAS ist das Leben und das hält, neben den schlimmen Dingen, die definitiv passieren, aber eben in der Tat auch 1000 ganz persönliche gute Nachrichten bereit. Wir müssen sie nur selbst sehen und hören, lesen und riechen, wahrnehmen und genießen.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Reporter-sein der eigenen guten Nachrichten und wer Lust hat, hier mitzumachen, der ist Herzlich Willkommen. Danke auch an alle, die dieses Projekt schon unterstützen und hier mitmachen!

Kerstin*

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300 GUTE NACHRICHTEN

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Kerstin bemerkt mal kurz:

Seit Januar 2008 haben mehr als 60 Menschen aus der ganzen Welt mir dabei geholfen, hier gute Nachrichten zu finden und zu veröffentlichen. Jetzt haben haben wir eine neue Marke überschritten:

300 Gute Nachrichten

sind hier schon zu finden und

67.000 Menschen haben mitgelesen.

Eine wunderschöne Zahl, dafür, dass die großen Statistiken doch immer erst am Jahresende kommen.

An dieser Stelle danke ich schon einmal allen, die dazu beitragen, dass Gute Nachrichten aus ihrer Nische geholt werden und für Hoffnung, Optmismus und besonders gute Laune sorgen. Besonders begrüßen möchte ich unsere neue und jüngste Reporterin positiver Nachrichten: Esther (15) aus dem hohen Norden Deutschlands. Herzlich Willkommen!

Kerstin

Bald haben wir die Wahl: Alles ist möglich!

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Kerstin findet in der WELT diese Nachricht:

zimmermannBürgermeister mit 27

Daniel Zimmermann übernimmt in Monheim mit der PETO-Partei die Macht

Für eine der größten Überraschungen bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen hat die Jugendpartei Peto in Monheim im Kreis Mettmann gesorgt. Der 27-jährige Bürgermeisterkandidat Daniel Zimmermann setzte sich mit 30,4 Prozent der Stimmen erfolgreich gegen die Kandidaten von SPD und CDU durch.

Vor zehn Jahren sind sie als Gruppe aus fünf Schülern ins politische Leben gestartet, jetzt stellen sie den Bürgermeister der 43.000-Einwohner-Stadt Monheim am Rhein: Bei den Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen gab es für die Jugendpartei PETO am Sonntag im Kreis Mettmann einen Sensationserfolg. Ihr 27 Jahre alter Bürgermeisterkandidat Daniel Zimmermann konnte sich mit 30,4 Prozent gegen die Kandidaten von CDU und SPD durchsetzen. Auch die für eine freie Wählergruppe angetretene ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Lilo Friedrich, die nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag als Putzfrau arbeitete und damit Schlagzeilen machte, hatte gegen Zimmermann keine Chance.

PETO – lateinisch für „ich fordere“ – hatte 1999 nach der Gründung durch Zimmermann und seine Freunde auf Anhieb den Einzug in den Monheimer Stadtrat geschafft und kam bei der Kommunalwahl 2004 auf 16,1 Prozent. Am Sonntag erreichte sie 29,6 Prozent – es fehlten am Ende nur 108 Stimmen, um stärkste Stadtratsfraktion vor der CDU zu werden. Einen Anteil am Erfolg dürfte haben, dass sich die inzwischen 250 PETO-Mitglieder im Kommunalwahlkampf öffneten. Sie gründeten im Juni eine „AG 30 plus„: Mit dem Angebot für über 30-Jährige sollten „ältere Menschen mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen“ bei PETO angemessen eingebunden werden, hieß es zur Begründung.

Hach, wie hat diese Nachricht – 3 Wochen vor unserer Bundestagswahl – mein Herz erwärmt. Ich finde es spitze, dass es auch noch Parteien fernab der traditionell eingerosteten Volksvertreter schaffen, das politische Leben aufzufrischen. Ich wünsche den Piraten, den Tierschützern, den Grauen und allen anderen, die sich Gedanken um unser aller Zulunft machen, einen fairen Wahlkampf und würde mich freuen, wenn es spätestens zur nächsten Bundestagswahl heißt: Das Land wird neu regiert. Er/Sie ist zwar noch jung, hats aber voll auf der Pfanne 🙂

Ein sehr schöner, ausführlicher Artikel über Daniel Zimmermann gibt es auch aktuell auf SpiegelOnline

Einen Videoclip über den jungen Bürgermeister gibt es beim WDR

Webseite von Daniel Zimmermann

Bitte laut schmunzeln: Weltlachtag

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Hartmut findet die Nachricht:

Mitglieder eines Lachclubs im indischen Bhopal zeigen am Sonntag ihre aktive Unterstützung des „Weltlachtages“

Weltlachtag

Der Weltlachtag ist ein Welttag, der jährlich am ersten Sonntag im Mai begangen wird. Die Idee stammt aus der Yoga-Lachbewegung, die weltweit in über 6.000 Lachclubs organisiert ist. Punkt 14:00 Uhr deutscher Zeit (12:00 GMT) wird dabei gemeinsam für 3 Minuten gelacht.

Der Weltlachtag wurde 1998 von Madan Kataria, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung ins Leben gerufen. Die Feier des Weltlachtags soll den Weltfrieden verkörpern und hat das Ziel, ein globales Bewusstsein der Brüderlichkeit und der Freundschaft durch das Lachen zu erreichen. Das erste Weltlachtag-Treffen fand am 11. Januar 1998 im indischen Bombay statt. Damals trafen sich 12.000 Mitglieder aus lokalen und internationalen Lachclubs.

Das erste Weltlachtag-Treffen außerhalb Indiens fand am 9. Januar 2000 in Kopenhagen statt. Das „Happy-Demic“ mit mehr als 10.000 lachenden Menschen auf dem Kopenhagener Rathausplatz wurde in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. In Deutschland treffen sich am Weltlachtag mittlerweile fast überall in Gruppen von 50 und mehr. Am 4. Mai 2008 unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Neuss und Regensburg.

In der Schweiz findet am Weltlachtag jeweils die Lachparade in Zürich statt. Mehrere hundert Personen laufen lachend in einem Umzug durch die Zürcher Innenstadt, um anschliessend ein gemeinsames Lachen um den Erdball zu schicken. Der Anlass wird jeweils mit einem grossen Bühnenprogramm abgerundet, bei dem auch Clowns, Humorexperten und Kabarettisten auftreten.

Die Welt ist ernst und traurig genug. Also wünsche ich fröhliches Schmunzeln und ein gesundes Lachen!

Quelle: Badisches Tagblatt

Linktipp:Wikipedia / Weltlachtag

Gute Laune mit dem Schaffner, der keiner ist

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Kerstin findet die Nachricht:

Wir haben bislang nur wenige ganz persönliche schöne Geschichten hier. Darum möchte ich mitteilen, was mir grade den Tag versüst hat…

In den vergangen drei Jahren ist mir in Berlin immer wieder ein psychisch doch sehr kranker Mensch aufgefallen, der die Ubahn-Linie „U2“ zu seinem „Arbeitsplatz“ gemacht hat. „Einsteigen bitte. Zurückbleiben bitte“ hat er immer gesagt. Das kam immer gut an. Die Menschen mussten schmunzeln. Nach meinem Umug weg von der U2-Strecke und hin zur M10 Strecke habe ich „ihn“ nie wieder gesehen. Erst vor einer Woche, als ich mit der U2 am „Rosa-Luxemburg-Platz“ anhielt , musste ich noch an ihn denken. Das war schließlich seine Strecke. Da ist er immer eingestiegen. Als ich einen Tisch vor zwei Jahren in der Bahn transportiert hatte, gab er mir sogar einmal ein Knöllchen, dass ich unterschreiben musste. Das habe ich nie vergessen, muss noch heute drüber schmunzeln.

Nun komme ich von der Arbeit und ich habe ihn wiedergesehen. In meiner M10 ist er nun – der Schaffner, der keiner ist. „Nächste Station – Landsberger Allee. Übergang zu den Metrolinien M4, M5 und M6. Es besteht direkter Übergang zum Volkspark Friedrichshain. Bitte Vorsicht beim Aussteigen. Die Autos haben Vorfahrt und nehmen keine Rücksicht“. Als ich das hörte, ging mein Herz auf. Er war in seinen Ansagen an jeder Station zwei bis drei Sekunden schneller als die anonyme Dame der elektronischen Ansage. Er freut sich wie ein kleines Kind, wenn die nächste Ansage kommt. Er hat einer jungen Frau beim Ticket ziehen geholfen, damit sie ihren Säugling festhalten kann und alles genau beobachtet. Als er an meiner Station – dem „Arnswalder Platz“ sagte: „Nächste Station: Arnswalder Platz. Bitte Vorsicht: Dies ist ein kinderreicher Bezirk. Passen Sie auf die Kleinsten auf“ musste ich lachen, während ich aufstand. Es ging mir richtig ans Herz, wie rührend er sich Gedanken macht. Er fragte mich: „Was gibt es denn da zu lachen, junge Dame?“ Und ich sagte: „Sie sind der erste an diesem Tag, der mir richtige Freude bereitet“. Dann bin ich ausgestiegen.

Ich freue mich, dass er noch lebt, in keiner geschlossenen Anstalt ist und hoffentlich nun wieder öfters „mein“ Schaffner in der Straßenbahn ist. Schön, wenn seelisch, psychisch oder geistig gestörte Menschen ihren Platz in ihrem Alltag finden und wieder etwas wert sind: Die Menschen in der Bahn haben heute alle ihre Bücher niedergelegt und über den Schaffner, der keiner ist, geschmunzelt.

Eine gute Nachricht. Ganz persönlich.