Spasiba!

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Angi hat uns per Mail diese schöne Geschichte geschickt:

Es war Ende Februar im Süden von Teneriffa. Meine 19 jährige Freundin saß in der Sonne und kippte um. Nachdem wir sie auf eine Bank getragen hatten, kamen einige Menschen , um zu helfen. Ein Kanario kam mit einer Flasche Wasser, ein junges Mädchen war behilflich die Füße hoch zu halten, eine ältere Dame fragte mich can I help you? Ich sagte yes. In ihren Händen rieb sie Kupfer Cent Münzen ,legte sie beiseite und umkreiste dann mit den Händen Kopf und Oberkörper. Ich verstand, sie gab ihr Energie. Kurz darauf sah ich, wie die Wangen meiner Freundin wieder Farbe bekamen und sie die Augen öffnete. Während die Dame weiter ihre Energie abgab, kam ihr Mann und Sohn und sie sprachen kurz russisch miteinander. Das letzte mal hatte ich zu DDR Zeiten russisch gesprochen. Die Dame beendete ihre Bemühungen und meiner Freundin ging es wieder gut. Ich schaute der russischen Frau in die Augen, sagte „spasiba “ und umarmte sie. Dann nochmal in liebevoller Dankbarkeit spasiba. Das heißt danke. Bei meiner Helferin flossen plötzlich die Tränen. Ich hatte ihre russische Seele erreicht. Beinah entschuldigend wischte sie ihre Tränen und ging schnell davon. Ich sah sie nicht wieder….

Deutsche und Russen haben gemeinsame Vorfahren.
In Freundschaft kann sich ein starkes und friedliches Eurasien entwickeln.

Endlich sagt´s mal jemand: Wir neuen Deutschen!

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Kerstin findet diese gute Nachricht:

Bildschirmfoto 2013-02-11 um 21.22.21In einer der letzten Zeit-Ausgaben bin ich auf ein Buch von 3 Zeit-Redakteurinnen aufmerksam geworden: „Wir neuen Deutschen“. In dem Buch beschreiben die drei Autorinnen Alice Bota, Khuê Pham und Özlem Topçu wie es ist, wenn man in Deutschland geboren wurde, aber trotzdem anders ist. Sie erzählen von alltäglichen Situationen, in denen ihnen bewusst wird, warum sie in Deutschland leben, aber nicht wirklich als Deutsche anerkannt werden, warum sie machen können, was sie wollen, aber immer die „Kinder von Ausländern“ sind. Und dann schreiben die 3 ein Buch darüber. Ohne zu meckern und ohne zu nerven. Sie ärgern sich nicht über Deutschland. Sie erklären uns nur, wie das Leben hier für sie so ist.

Ich habe das Buch noch nicht gelesen, habe es mir aber soeben bestellt. Ich habe keinen Migrationshintergrund, aber ich möchte gerne ein bisschen was darüber lernen, wie es wohl ist, wenn man in einem Land lebt, in dem man nie so richtig anzukommen scheint.

Eine tolle Idee zu einem immer-aktuellen Thema. Danke Alice, Khue und Özlem, dass ihr uns zärtlich darauf aufmerksam macht, wie sehr ihr genauso dazugehört und wie wertvoll für uns alle euer multikulturelles Kapital eigentlich ist.

Linktipp: ZEIT-Artikel über die 3 Autorinnen und das Buch

Linktipp: Video-Porträt über die 3 Autorinnen

Zurück zur Stofftasche

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Steffi findet diese gute Nachricht:

Jeder Deutsche verbraucht im Jahr etwa 500 Plastiktüten (inkl. kleine Obsttüten). Dies führt dazu das bereits in manchen Meeresregionen Plastikteppiche schwimmen die eine größere Fläche ausmachen als die vorhandene Planktonmenge.

Los Angeles macht es nun vor, dort wurde ein Plastiktütenverbot eingeführt. Dieses soll verhindern, das die Geschäfte immer weiter Plastiktüten ausgeben. Innerhalb von einem Jahr sollen hier jetzt die Plastiktüten komplett aus den Geschäften verschwinden, 7500 Geschäfte sind davon allein in Los Angeles betroffen.
In anderen amerikanischen Regionen gilt dieses Verbot schon seit einigen Jahren. Als erstes begann San Francisco im Jahr 2007.

Das bedeutet jetzt, Kunden müssen ihre eigenen Taschen mitbringen oder für 10 cent Papiertüten im Geschäft kaufen.
Auch in Deutschland wird dies bereits thematisiert.

Finde ich eine super Nachricht und hoffentlich zieht hier Deutschland bald nach!

Quelle: Frankfurter Rundschau

 

Bildquelle: Uschi Dreiucker / http://www.pixelio.de


Sport für Kleinwüchsige!

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Esther findet die Nachricht:

Als ich gestern Abend ferngesehen habe, bin ich auf eine gute Nachricht gestoßen. Es war ein Bericht über Kleinwüchsige, die ein Sportfest hatten, zu dem alle Kleinwüchsigen hinkommen konnten,  die nicht größer als 1,45m sind. Es  kamen viele Kleinwüchsige Menschen aus verschiedenden Ländern wie  z.B. die USA, Irland und Deutschland. Das  Fest fand in Köln statt. Der Berichtim Fernsehen zeigte einen 15 jährigen Jungen, der dort an den Disziplinen Schwimmen und Basketball teil genommen hat. Für ihn war es das erste Mal, dass er gegen seinesgleichen gespielt hat. Im Schwimmen wurde er Dritter. Er war zufrieden mit sich. Als nächstes wollte er beim Basketball mitmachen. Doch leider ist keine deutsche Manschaft zustande gekommen. Er musste also versuchen ein internationales Team zu eröffnen. Letzendlich wurde er in einem Amerikanischen  Team aufgenommen. Er hatte am Anfang  Schwierigkeiten mit dem Körperkontakt, weil er sonst immer mit seinen „größeren“ Freunden spielte und er sich da mehr durchsetzen musste. Es gab natürlich auch Verständigungsprobleme aber trozdem war der Junge glücklich, endlich mal mit anderen Kleinwüchsigen spielen zu können.

Übrigens findet am 31.10.09-01.10.09 noch ein SportWettbewerb dieser Art in Köln statt. Hier noch ein Link dazu: http://www.bsgkm.de/

Meine eigene Meinung 🙂

Ich finde das echt cool, dass es ein Wochenende gibt, wo auch die Kleinwüchsigen unter sich Sport machen können. Auch das der 15 jährige Junge Basketball spielen durfte fand ich gut, weil es ihn sooo gefreut hat, dass er spielen durfte.

Quelle: Galileo Pro-Sieben vom 13.10.2009

Bundesverdienstorden für einen ganz besonderen Menschen

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Esther findet die Nachricht:

Für herausragende Verdienste im sozialen Bereich ist Erika Clasing aus Elmshorn von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Orden wurden am Montag, 5. Oktober, im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten in Berlin überreicht.

Erika Clasing setzte sich seit den 80er Jahren für die Belange von Multiple Sklerose-Patienten sowie für Menschen mit Behinderung und zusätzlich im kirchlichen Bereich ein. Sie ist selbst an Multiple Sklerose erkrankt und betreut seit 20 Jahren in der von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe in Elmshorn Patienten sowie ihre Angehörigen. Als Ansprechperson versteht sie sich als Ergänzung zur professionellen ärztlichen und psychologischen Unterstützung. Neben Fortbildungen, Therapien und geselligen Angeboten kümmert sie sich auch um die Einwerbung von Spenden.
Dank ihres Engagements haben im Raum Elmshorn viele Betroffene den Weg zu ihrer Gruppe gefunden. Von 1997 bis 2003 hat sie neben ihrer Selbsthilfegruppe auch die Zweigstelle Pinneberg der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft geleitet. Erika Clasing macht sich für den Kontakt der Selbsthilfegruppen untereinander stark und hält auch enge Kontakte zum Landesverband.

Meine Meinung dazu 😉

Ich finde, dass das eine sehr gute Nachricht ist, weil ein Mensch der selber krank ist sich trozdem so für die anderen kranken Menschen einsetzt. Ich finde nämlich das es sowas heutzutage noch viel zu selten gibt !

Quelle:

http://www.schleswig-holstein.de

Hier noch ein Tipp zum weiter klicken:

http://www.dmsg-sh.de