Proteste, die was bringen

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Überraschend hat der dänische Energiekonzern DONG Energy letzten Freitag (11. Dezember) beschlossen, seine Pläne zum Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin bei Greifswald aufzugeben. Am früheren Atomstandort Lubmin wollte der Energieriese für rund 2,3 Milliarden Euro ein 1600-Megawatt-Steinkohlekraftwerk errichten.

Die Pläne wurden seit Anfang 2007 von heftigen Protesten von Umweltaktivisten, Anwohnern und Politikern begleitet. Rund 4.500 Menschen hatten sich überdies innerhalb der letzten Woche an einer an DONG gerichteten Online-Protestaktion der Klimapiraten
beteiligt. Sie haben damit dazu beigetragen, das Steinkohlekraftwerk Lubmin mit 9 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß jährlich zu verhindern.

Was für ein Signal zu Beginn der Kopenhagener Klimakonferenz. „Das Ende der Pläne zeigt, dass es sich lohnt, wenn man sich für die Umwelt einsetzt“, betonte der Chef
der Greifswalder Initiative, Oskar Gulla.

Quelle: Ostsee-Zeitung

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