Besser spät als nie!

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Es ist der Stoff zahlloser Western und Historien Nordamerikas wie etwa Dee Browns „Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“: Der weiße Mann unterwirft die Indianer und bietet ihnen dann Friedensverträge an, die das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Das Land geht an die Weißen, der Indianer verliert seine Heimat, seine Identität, seine Würde.

Das war freilich im 19. Jahrhundert und man möchte meinen, die Angelegenheit sei längst vergessen, die Indianer hätten sich mit ihrem Los abgefunden. Doch jetzt gab das US-Justizministerium bekannt, dass es 3,4 Milliarden Dollar (2,3 Milliarden Euro) an Reparationen an Indianerstämme im ganzen Land zahlen werde. Die Regierung hat sich nach 13 Jahren im größten Prozess dieser Art in der Geschichte der USA mit Interessenvertretern der Ureinwohner geeinigt…

Ich freue mich über die Entschädigung für die Indianer. Wenn sie auch sehr spät kommt und weit niedriger ausgefallen ist, als gefordert, so hat sie doch symbolisch einen sehr hohen Stellenwert.

Hier den ganzen Artikel lesen: Frankfurter Rundschau

Quelle: Frankfurter Rundschau
Bildquelle: Pixelio.de

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