Die Wiedergeburt der amerikanischen Demokratie!

4 Kommentare

Kerstin findet die Nachricht:

Es ist vollbracht: Amerika hat den ersten farbigen Präsidenten gewählt. Barack Obama hat es geschafft, ein Land umzukrempeln.

Das ist eine so wundervolle gute Nachricht…

    … weil es nie eine so große Wahlbeteiligung in den USA gegeben hat

    … weil besonders junge Menschen mit Politik nun Freiheit, Hoffnung und Engagement verbinden

    … weil der Ära Bush ein Kontrastprogramm folgen wird, wie es größer nicht sein könnte

    … weil eine „Randgruppe“ erreicht hat, was seit Jahrhunderten überfällig ist: Respekt!

    … weil ein John McCain auf eine so ehrenvolle Weise seine Niederlage ohne Zögern akzeptiert hat

    … weil das mächtigste Land der Welt ein neues Gesicht bekommen wird

Ich bin tief berührt von dieser Wahlentscheidung und bewundere die Amerikaner für den Glauben an die Vision von einer besseren Zukunft. Ich wünsche ihnen keine allzu große Enttäuschungen und hoffe, dass auch unser Land charismatischere Politiker bekommt als Steinmeier, Merkel oder Lafontaine. Politik kann doch wirklich emotional und anziehend sein!

Yes – we can. Herzlichen Glückwunsch Amerika!

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4 Gedanken zu „Die Wiedergeburt der amerikanischen Demokratie!

  1. Frischer Wind und was zu tun

    ———————————————————-
    • Die USA haben gewählt. Wir wünschen dem neuen Präsidenten Barack Obama ein gutes Händchen und frischen Wind für einen Wechsel.

    aus dem waswirtun-Logbuch

    Yes, we can
    C(lemens)AN(dris) 🙂

  2. Hinweis: Vielleicht könnte man auf das Wort „farbigen“ verzichten. Auch wenn es positiv klingt, wenn da ein bunter Präsident rumläuft. Jeder Mensch ist irgendwo farbig und nicht grau… außer wenn er gestorben ist. Nennt es doch eher nach seiner Herkunft: „afroamerikanisch“.
    Wobei ich positiverweise garnicht die Hautfarbe ansprechen würde.

  3. ich fänd‘ den verzicht auf die erwähnung der hautfarbe hier aber auch nicht richtig.

    wär super wenn uns irgendwann sowas gar nicht mehr auffällt.

    aber momentan ist obama nunmal der erste schwarze/afroamerikanische/farbige/wasauchimmer präsident amerikas.
    gab’s noch nie. gibt’s jetzt aber doch.
    schön, das.

  4. Super, endlich wieder ein Fortschritt in den USA, der zu bewundern ist. Ich hoffe nur, dass Obama auch was ändern will und vor allen Dingen kann!

    Zum Thema charismatische Politiker in Deutschland – sicher ist Fr. Merkel als Bundeskanzlerin nicht für jeden der Liebling schlechthin, aber sie war hier auch die erste Frau, die dieses Amt bekleiden durfte. Insofern ist sie schon eine Art Gegenstück zu Obama, als erster Afroamerikaner, der Präsident geworden ist.

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