Selbst in die Hand genommen: Das Schulwunder von Berlin!

1 Kommentar

Claudia findet die Nachricht:

In den Tagesthemen vom 12. Juni habe ich doch glatt eine positive Nachricht gefunden. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten – denn: sie betrifft unser Dauer-Sorgen-Thema: Das Schulsystem!

Auf tagesschau.de heißt der Videobeitrag: Schulen ergreifen Eigeninitiative im Kampf gegen mangelnden Bildungstand von Kindern! In dem Beitrag ging es um die Heinrich-von-Stephan-Oberschule in Berlin. Kurz: Hier haben zwei Schulleiter das Ruder selbst in die Hand genommen und ein völlig neues System entwickelt – das fernab von Lehrplänen und Schulbehörden endlich eines erlaubt: Den individuelle Umgang mit Schülern und Eltern. Und: Der Erfolgt belegt das dies der einzig richtige Weg sein kann.

Hier geht es zum Video-Beitrag (links „Schulbildung“ anklicken)

Toll. Bitte Lehrer: Habt Mut, genau das zu tun, was in Berlin schon Früchte trägt!

Linktipp: Heinrich-von-Sephan-Oberschule

Linktipp: Interessante Reportage in der Süddeutschen Zeitung über die Schule

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Ein Gedanke zu „Selbst in die Hand genommen: Das Schulwunder von Berlin!

  1. DAS ist mal eine wirklich gute Nachricht finde ich.
    Als angehende Lehrerin gehe ich mit sehr gemischten Gefühlen ins Referendariat.
    Einerseits warte ich ja schon lange darauf, endlich wirklich in diesen Beruf starten zu können. Ich freue mich auf die Arbeit mit den Schülern und kann es kaum erwarten, endlich Lehrerin zu sein – ein wirklicher Traumberuf für mich.
    Andererseits ist mir ziemlich mulmig zumute, in genau diese unfaire, hoffnungslose Schulmaschine zu geraten. Es ist mir fast zuwider, dieses Negativ-System mit Einteilung in schlau, mittel, dumm. Und auch das ständige sitzenbleiben, von der Schule fliegen, nur nach unten korrigieren etc. ist ekelhaft. Tage geprägt von Zeit- und Leistungsdruck. Bäh.

    Daher hat mir dieser Bericht wirklich die Augen geöffnet. Natürlich kann man sich schwarz ärgern darüber, was „die da oben“ so alles verbocken. Aber man kann’s auch einfach anpacken, wie es die Lehrer der Heinrich-von-Stephan-Oberschule gemacht haben. Es geht, wenn man wirklich will. Sie haben sich ganz einfach überlegt, was ihren Schülern fehlt, die Arme hochgekrempelt und es ihnen gegeben. Loslegen statt jammern, das find‘ ich gut.

    Diese Nachricht hat mich ganz persönlich angesprochen und zum Nachdenken gebracht.
    Ich schätze das ist es, was diese positive Nachrichtenseite ausmacht: Sehen, dass es diese guten Dinge gibt und daraus Hoffnung schöpfen.

    Danke, Claudia!

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