Wohin die Hände einen bringen: Mit dem Handbike nach Mallorca

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Kerstin R. findet die Nachricht:

Marc Rasche ist seit einer Operation gehbehindert. Er möchte jedoch sein Schicksal nicht einfach so hinnehmen und beweist, dass behinderte Menschen sportlich, beruflich und privat zu Höchstleistungen fähig sind. Der 28-jährige Familienvater fuhr in 19 Tagen mit dem Handbike von Elsenfeld (Landkreis Miltenberg) nach Mallorca.

Quelle: Marc Rasche

„Es gibt viele Menschen die mit so einer Situation schwer zurecht kommen, das entweder sie selbst oder ein Angehöriger auf einmal Behindert ist, und fallen in ein tiefes Loch und bekommen Depressionen. Mir ist das Gott sei Dank erspart geblieben. Meine Frau und Familie hat mich immer Unterstützt. Ganz besonderen Dank an dieser Stelle meiner Frau, die es wirklich nicht gerade Leicht mit mir hat. Und so möchte ich mit diesem Projekt Menschen Mut machen und anderen zeigen das man Behinderte nicht Unterschätzen sollte, weder im Job noch Privat. Wir können vielleicht nicht mehr wie vorher, aber anderes, bitte respektiert das. Und respektiert Euch selbst, gebt Euch selbst eine Chance!“ so Marc Rasche über sich selbst.

Die Idee, das Tagebuch, Etappen-Berichte und Fotos dieser Tour findet man auf www.marc-rasche.de

Passt doch wunderbar zu unseren bisherigen positiven Nachrichten rund um das Thema „Menschen mit Behinderungen“. Immer nach vorne gucken – davon kann die Welt noch viel mehr Menschen gebrauchen!

Linktipp: Webseite von Marc Rasche

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Ein Gedanke zu „Wohin die Hände einen bringen: Mit dem Handbike nach Mallorca

  1. Die Behinderten sind meist die, die keine Schäden an ihrem Körper haben. Deren Gebrechen haben ihren Ursprung im Kopf. Diese Menschen erdrücken entweder mit ungebetener Hilfe oder sie helfen gar nicht.

    Es ist die Angst vor dem Andersartigen, Angst, etwas falsch zu machen, falsch zu schauen, überhaupt erst einmal hin zu schauen. Sie sehen nur die Behinderung und nicht den Menschen. Sie sind froh, dass es ihnen nicht so geht, dass sie „noch können“.

    Als wenn „Behinderte“ nicht mehr könnten. Marc Rasche kann und wird damit zu einem gar nicht behinderten Gegenargument.

    Gerade von Menschen mit Handicap habe ich gelernt, was Lebensfreude, Mut, Gelassenheit, Hartnäckigkeit und Ausdauer bedeuten.

    Wir sollten alle besser zuhören, antatt immer nur weg zu schauen.

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