Studie zeigt: Putzen macht sexy!

5 Kommentare

Verena findet die Nachricht:

In einer amerikanischen Studie konnte festgestellt werden, dass Männer, die fleißig ihre Hausarbeit erledigen, ein besseres Sexualleben haben als ihre Steinzeit-Kollegen.

Angesichts der angeblichen Tatsache, dass Frauen durch Hausarbeit auch im 21. Jahrhundert noch etwa 4 Wochen jährlich weniger Freizeit haben als Männer (Quelle gänzlich unbekannt), macht diese Nachricht Hoffnung auf einen ganz besonderen „Motivationsschub“, der durch die Besenkammern Deutschlands fegen könnte…

„Es gebe einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil an der Hausarbeit und beispielsweise der Häufigkeit von Sex, sagte der Co-Autor der Studie, Scott Coltrane. „Allgemein gesagt: Je mehr die Männer Hausarbeiten übernehmen, desto glücklicher sind die Frauen.“ Dies schlage sich dann auch beim Sex nieder, betonte der Soziologe von der Riverside-Universität in Kalifornien.“ ist in der Online-Ausgabe der FAZ zu lesen.

Ich finde diese Nachricht positiv, da sie ganz neue Wege aufzeigt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

Unklar bleibt, wie sich dies bei zusammenlebenden gleichgeschlechtlichen Paaren verhält. Mich würde außerdem interessieren, inwiefern Wohngemeinschaften von diesem Zusammenhang betroffen sind.

Quelle: FAZ Net

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5 Gedanken zu „Studie zeigt: Putzen macht sexy!

  1. Oh eine schöne Nachricht, die viele Ideen und Theorien und natürlich Phantasien frei läßt. Meine Theorie zur gleichgeschlechtlichen Haushaltstaktik: Entweder trifft die „Putzen macht sexy“ – Studie auch hier zu, weil es trotz gleicher Geschlechter eine Rollenzuteilung gibt oder es gibt doppelt so viel Liebe, weil doppelt geputzt wird. Klarer Vorteil also für gleichgeschlechtliche Paare *g*

    Zur Wohngemeinschaft: Hier ist das ganze schon weitaus spannender: Könnte die zunehmende Bereitschaft der Männer, sich am Haushalt zu beteiligen, dazu beitragen, sich eher in die Mitbewohnerinnen zu verlieben oder Sexualhormone auszustreuen, die in WG´s zu vermehrtem WG-Inzest führen? Oder führt das Nicht-Aktiv-Werden der männlichen WG´ler dazu, dass der Konsum an berauschenden Mitteln zunimmt und die Attraktivität völlig dahin schwindet? Hmm…ich bin unschlüssig. Aber zum Glück wohne ich in keiner WG mehr *g*

  2. Leider ist diese Studie ein kompletter Unsinn. Es mag vielleicht die übergroße Freude der Frau sein, dass ihr Mann nun endlich mal freiwillig zum Scotch Brite gegriffen und mit Schweissperlen auf der Stirn in 2 Stunden den Abwasch erledigt hat, so dass sie sich ihm nun dankbar erweist und ihn mit Sex verwoehnt.
    Wir teilen uns seit Jahren den Haushalt und unser Sex ist immernoch der gleiche, nämlich schön.

  3. Natürlich ist die Studie völliger Unsinn, aber ist es nicht dennoch eine schöne Nachricht, wenn sich über so eine Veröffentlichung Paare Gedanken über die Rollenverteilung im eigenen Haushalt machen und darüber dann wiederum glücklicher, weil ausgeglichener werden? Ich finde das eine positive Nachricht 🙂

    Ihnen gratuliere ich zur gelungenen Rollenverteilung. Und zum schönen Sex. Ihr Haus muss sehr sauber sein 🙂

  4. aber ksommer, gerade ihr/dein beispiel spricht doch FÜR die these, oder? halbe halbe und alle sind zufrieden.

    wer den haushalt mit einem faulen partner oder einer faulen parterin teilt und sich ständig über zusatzarbeit und dreck in den ecken aufregt, wird sicherlich weniger begeistert in die federn hüpfen oder gar zu erschöpft dazu sein…. 😉

    für mich klingt das ganz logisch. müsste ich meinem partner wie mutti hinterherwischen würde das sicherlich an seiner attraktivität kratzen…

  5. …diese Studie ist absolut wahr. Alleine Putzen macht schlechte Laune und führt zu Liebesentzug. Eine schöne Wohnung mit womöglich noch frischen Blumen macht sehr gute Laune und viel Lust auf mehr… Ein frisch bezogenes Bett in einem aufgeräumten Schlafzimmer, und das als Überraschung, wärmt das Herz und und alles drumherum. Sollte sich jedeR zu Herzen nehmen.

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