Fair Feels Good in Europe

3 Kommentare

Verena findet die Nachricht:

„Fair Feels Good“ heißt eine große Informationskampagne zum fairen Handel in Deutschland. Schon seit 30 Jahren gibt es die Idee des fairen Handels, der Produzenten in Entwicklungsländern vor Ausbeutung der Industrienationen schützen will.

Die Idee des Fairen Handels begann mit landwirtschaftlichen Gütern, mittlerweile hat sich die Palette über Computer, Sportartikel und Bekleidung bis hin zu Diamanten erweitert. Die Preise werden meist etwas höher angesetzt, damit den Produzenten ein als fair verstandener Preiser zukommen kann.

Am vergangenen Wochenende fand in Lyon die erste Europäische Messe für den fairen Handel statt. Ziel der Messe war es, auf die Idee des fairen Handels aufmerksam zu machen, Fachleuten eine Gelegenheit zum Austausch zu bieten und Netzwerke zu mobilisieren.

Für mich eine gute Nachricht, weil sich so Akteure in ganz Europa sinnvoll vernetzen und den Handel somit für alle effektiver nutzbar machen können. Mehr als Müsli! 🙂

Quelle: Europäische Messe für den fairen Handel (Euronews)

Linktipp: Forum Fairer Handel

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3 Gedanken zu „Fair Feels Good in Europe

  1. Schön. Wenn man bedenkt, wie wir tagtäglich alle unsere Grundnahrungsmittel zum Schnäppchenpreis bei den großen Lebensmittel-Ketten kaufen…puh, da verdienen die „Produzenten“ in Afrika, Asien und Indien nicht mal einen Cent dran. Ich war neulich in Trier in einem Fairen-Handel Café. Das war nicht viel teurer als in anderen Läden, aber bewusster ausgewählt. Danke für diese positive Nachricht Verena!

  2. ja und der Cafe war lecker 🙂

    Fairen handel unterstützen,da bin ich immer gerne dabei.Gut ich gebe aber auch zu,nur wenn es mein Geldbeutel erlaubt…doch diese Produkte genießt man dann doch mit einem anderen Blick,das finde ich gut.

  3. Hab grad noch ne positive Meldung gefunden, die zum Fairen Handel gehört:

    Die 500. Gemeinde „genießt gerecht“

    Der evangelische Kirchenkreis Elbe-Fläming hat sich verpflichtet, nur noch fair gehandelten Kaffee auszuschenken. Damit ist er die Nummer 500 der „Brot für die Welt“-Aktion „Gerecht genießen – 1.000 Gemeinden trinken fair“. Die Gemeinden wollen so ein Zeichen für den Kampf gegen die Armut setzen.

    Mehr Infos auf:
    http://www.social-times.de/nachricht.php?nachricht_id=12097&newsrubrik_id=6

    Ich find´s ne ziemlich gute Aktion. Und: Die haben auch die 1000 als Ziel 🙂

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