Artikel getaggt mit ‘schule’
Junge macht eigene GuteNachrichtenShow!
Esther findet die Nachricht:
http://www.youtube.com/watch?v=jepBEvork-8
Hey Leute schaut euch doch einfach mal den link an, wenn ihr darrauf klickt kommt ein video von einem Jungen der eine show hat wo nur gute Nachrichten gezeit wird!
Meine eigende Meinung
Okey ich finde es voll gut das es einem jungen auffählt das es so wenig gute Nachrichten in den Nachrichten,in der Zeitung oder auch im Internet gibt. Und das er auch noch was dagegen macht um zu zeigen das es nicht nur schlechte Nachrichten gibt!
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Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit geehrt
Esther findet die Nachricht:

Düsseldorf (epd). Der Unternehmer Heinrich Deichmann hat mit seiner Stiftung in diesem Jahr zum vierten Mal den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten Deichmann-Förderpreis an Projekte gegen Jugendarbeitslosigkeit verliehen. Neben Projekten der beruflichen Förderung und Weiterbildung werden in diesem Jahr zum ersten Mal auch schulische Präventionsmaßnahmen geehrt, wie Heinrich Deichmann bei der Preisverleihung erläuterte.achricht:
Die beiden mit jeweils 20.000 Euro dotierten ersten Plätze gehen an die Nachmittagsbetreuung Lichtblick aus München und an die Eduard-Spranger-Schule in Reutlingen.
Schirmherrin Eva Luise Köhler würdigte den Preis als strukturelle Förderung von Initiativen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit Benachteiligter. «Jugendarbeitslosigkeit darf nicht als unausweichliches individuelles Schicksal begriffen werden», sagte sie. Auch wenn in den letzten Jahren immer mehr Jugendliche eines Jahrgangs in Ausbildungsplätze vermittelt werden konnten, so dürfe das Engagement etwa für behinderte, sozial und sprachlich benachteiligte Jugendliche nicht nachlassen.
Die Nachmittagsbetreuung Lichtblick Hasenbergl in München kümmert sich um Kinder aus Notunterkünften und Sozialwohnblocks. Bereits ab zehn Jahren würden Kinder in soziale und berufsvorbereitende Trainings miteingebunden, hieß es. Die Eduard-Spranger-Schule in Reutlingen mit Grund- und Hauptschule erhalte den Preis für ihr Beratungsnetzwerk und für ihre zahlreichen Anlaufstellen zur Berufsorientierung und -vorbereitung. Alle Schüler der Schule befänden sich nach der neunten Klasse in einem Ausbildungsverhältnis oder besuchten eine weiterführende Schule.
Die mit jeweils 10.000 Euro dotierten zweiten Plätze belegen die Stiftung «Der Schülercoach» aus dem bayerischen Cadolzburg und die Produktionsschule Barth aus Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Preisträger sind der Kfz- und Zweiradbetrieb A24 aus München, die Werkstattschule Bremerhaven, das Café-Restaurant Rossini aus Münster, die Förderschule des Hermann-Josef-Hauses aus Kall, die Göttinger Feinbäckerei Thiele und die Bolandenschule Wiesental aus Waghäuser. Ein Sonderpreis geht an den gemeinnützigen Verein mit Werkstatt Riverside Kustomz in Kehl.
Meine Meinung
Ich finde es gut , dass man so etwas mit so nem preis unterstützet
Quelle://www.social-times.de
Oktober 16, 2009 at 11:54 p estherhein Hinterlasse einen Kommentar
Positiv für jeden auf der Schule!
Esther findet die Nachricht:
Meine Meinung
Ich finde das echt gut, dass es so eine Schule gibt. Wie im Film schon gesagt, haben es alle auf der Schule gut und keiner ist benachteiligt! Wenn ich früher die Wahl gehabt hätte und es hätte in meiner Stadt so eine Schule gegeben, dann wäre ich da glaube ich auch gerne hingegangen, weil ich es wichtig finde, dass gesunde Kinder keine Angst haben vor behinderten Kindern. Auf so einer Schule lernen sie schon früh mit behinderten Kindern umzugehen. Ausserdem werden die behinderten Kinder dort auch richtig gut integriert. Deshalb finde ich hat die Schule den Preis auch wirklich verdient!
Oktober 15, 2009 at 11:22 p estherhein Hinterlasse einen Kommentar
Dribbel Weltrekord!

Andi findet die Gute-EM-Nachricht:
Der neue Weltrekord im Fußball dribbeln – er ist tatsächlich geschafft! Kinder der Schneckental-Grundschule aus dem badischen Weinort Pfaffenweiler spielten am 7. Juni um 13.34 Uhr den Ball durchs Zieltor am Tinguely-Brunnen in Basel. Das 100-Tage-Projekt „Fit am Ball 3000 – Der Dribbel-Weltrekord von funny-frisch“ von der Deutschen Sporthochschule Köln ist damit geglückt! Am Ziel wurden die Kinder im EM-Pavillon des Fürstentums Liechtenstein von Offiziellen aus der Schweiz, Liechtenstein und Deutschland geehrt – stellvertretend für ihre 10.000 Mitspielerinnen und Mitspieler aus 200 Schulen. Der Liechtensteiner Sportminister Klaus Tschütscher: „Eine überwältigende Aktion, deren völkerverbindende Idee vorbildlich ist.“ – „Wir freuen uns sehr, dass dieses beispiellose Breitensport-Projekt Basel als Zielpunkt gewählt hat“, ergänzte der Basler OK-Chef Hanspeter Weisshaupt.
Exakt 3.067,8 Kilometer in 100 Tagen. Von Leipzig über Berlin nach Hamburg, über Hannover zum Ruhrgebiet, danach an Rhein, Main, Neckar und Donau entlang Richtung Süden. Zu den Alpen, zum Bodensee und in die Schweiz: Niemals zuvor wurde ein Ball gemäß Fußballregeln über eine solche Strecke bewegt! Jedes der rund 10.000 Kinder, die an der Rekord-Dribbel-Staffel teilnahmen, darf sich nun wie versprochen Weltmeister nennen. Guinness World Records belohnt das einmalige Breitensport-Spektakel mit einem offiziellen Eintrag ins Buch der Rekorde.
Der am 29. Februar in Leipzig gestartete Staffel-Lauf ist Teil von Deutschlands größtem Schulsport-Förderprojekt „Fit am Ball“, das die Deutsche Sporthochschule Köln unter Leitung von Prof. Jürgen Buschmann seit 2003 an rund 1.500 Schulen betreibt. Finanziert und unterstützt wird die Aktion vom Kölner Kartoffelchips-Produzenten Intersnack („funny-frisch“, „Chio“) als sogenannte Corporate-Social-Responsibilty-Maßnahme. Ziel von „Fit am Ball“ ist die Prävention von Übergewicht im Kindesalter: durch pädagogische Direkthilfe in freiwilligen Sport-AGs, durch wissenschaftliche Forschung und durch öffentlichkeitsstarke Kampagnen für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und viel Bewegung. Die aktuelle Aktion „Fit am Ball 3000“ wurde durch sozialpsychologische Forschungen des Frankfurter Soziologen Prof. Ulrich Oevermann angeregt: Nach dem Motto „Mitschüler werden zu Freunden“ standen bei der Dribbel-Staffel solidarische Freundschaftsgruppen im Fokus, die durch gemeinsame sportliche Erfolge einzelne benachteiligte Kinder stärken sollen.
Für „Fit am Ball 3000“ dribbelten 200 Schul-Teams jeweils rund 15 Kilometer lange Halbtagesetappen. Ein Team aus Sportstudenten, Gesundheitsexperten und Berichterstattern begleitete die 100tägige Reise durch Deutschland. Unabhängige Zeugen beurkundeten täglich den ordnungsgemäßen Ablauf des Rekordversuchs. Zwischenstationen waren alle zwölf WM-Stadien der Fußball-WM 2006. Von dort wurde symbolisch die Fußball-Begeisterung der vergangenen WM übernommen und am 27. Mai in Lindau am Bodensee an Kinder aus Österreich und der Schweiz – den Veranstaltern der kommenden Samstag startenden Fußball-EM – übergeben. Das Projekt wurde über eine tagesaktuelle website laufend dokumentiert – die Basis für ein im Frühherbst erscheinendes Buch und eine Videodokumentation zum Projekt.
Den Hintergrund, Kinder auf die Straße zu bekommen und ein wenig was für ihre körperliche Fitness zu tun, steckt hinter dem Gedanken von “Fit am Ball”. Verkehrt finde ich die idee nicht – vorallem kann man die Kids so auch ein wenig (versteckt) motivieren, damit sie ein wenig aktiver werden und soziale Kontakte aufbauen, pflegen, knüpfen, wie auch immer…. anstelle immer nur in der Bude zu hocken. Gute Sache!
Liebeserklärung an eine Schule!
Lars findet die Nachricht:
Nach dem PISA-Wahn und den schlechten Schlagzeilen speziell für Bremen, wodurch sich viele Schüler im wahrsten Sinne des Wortes für dumm verkaufen ließen, fand ich heute in der Tagespresse des „Weser-Kuriers” folgenden Artikel:
“Seit Jahren nehmen Bildungsexperten Bremens Schulen unter die Lupe. Dabei kritisieren sie nicht nur, sie finden auch „exzellente Einzelbeispiele”. So waren Gutachter vom Lindauer Institut für Schulentwicklung unter anderem an der Grundschule Andernacher Straße in Bremen-Tenever. „Außergewöhnlich gut durchdacht”, urteilen sie, sei dort die „Entwicklung zum Lern- u. Lebensort für Kinder”.
Als Nicht-Bremer muss man wissen, dass der Stadtteil Tenever für seine Ghetto-Bauten, seinen hohen Anteil an Kindern aus aller Welt und für seine sozialen Probleme bekannt ist. Wer in Bremen und besonders „Tenever” hört, assoziiert damit sehr schnell Gewalt, Vandalismus und Jugendkriminalität.
In dem Artikel heißt es weiter:
[...] Tenever, Gewalt, Vandalismus – von solchen Assoziationen muss sich verabschieden, wer an die Andernacher Straße kommt: Es gibt keine Graffiti, keine eingeschlagenen Scheiben, kein Frühstückspapier auf dem Boden. „Schulengel” sind erste Ansprechpartner, wenn es Streit gibt, Klassenrat und regelmäßige Kinderkonferenzen stärken das Gemeinschaftsleben.[...]
Man fragt sich, welcher Geist dort auf einer scheinbaren schönen Insel für Kinder in der Andernacher Straße regiert. Und wie kommt das zustande?
[...] Uwe Hehr ist Schulleiter. Nur zwei Begriffe braucht er, um zu erklären, was das Besondere an seiner Schule ist: „Wertschätzung und Respekt”. Es ist die menschliche Beziehung, die für den studierten Sonderschullehrer im Mittelpunkt stehen, nicht der Stoff. „Grundschüler lernen für die Beziehung”, sagt Hehr. Die freundliche Anerkennung durch den Lehrer – das ist es, wofür sie sich anstrengen.[...]
Wertschätzung und Respekt sind zwei große Begriffe, die sich gut anhören und oft ge- bzw. missbraucht werden, doch wie werden sie umgesetzt in einer Grundschule, in der 95% der Kinder Migrationshintergrund haben?
[...] Morgens um sieben öffnen sich die Schultore – der Lehrer kommt aber erst nach acht. „Die Kinder organisieren sich selbst”, sagt Schulleiter Hehr. Sie spielen in den Fluren, holen sich Frühstück im Speiseraum. Und wenn es doch mal Probleme gibt, ist ein Erwachsener nicht weit. Der Übergang aus diesem offenen Anfang zum Unterricht ist „schleichend”, sagt Hehr. Ab Viertel vor acht können die Kinder ins Klassenzimmer. Wenn der Lehrer kommt, sitzen die meisten schon vor ihren Rätselheften.[ ...] Auf Noten wird verzichtet. Ein Ausdruck einer Grundhaltung an der Andernacher Straße: “Wir wollen nicht, dass ein Schüler die Grundschule verlässt mit dem Gefühl: Ich bin ein Versager.”[...] Großen Wert legt man auf die Gestaltung der Schule als Ort zum Wohlfühlen. Bunte Wandgemälde kennzeichnen die Gebäudeteile und spiegeln viele Heimat Kulturen wieder. [...] Bei den Schülern kommt das an. „Lieber Herr Hehr”, steht in einem Brief an den Rektor. „Ich finde unsere Schule ist sehr schön… Du bist nett.”[...]
Liebeserklärung an eine Schule! Das ist doch mal eine positive Nachricht aus der Schulszene Bremens. Unter all den Vorurteilen und Verurteilungen in Bezug auf die Schulpolitik, den Schulstoff, die Lehrer, die Schüler etc. werden kleine Inseln geschaffen, auf denen die Bedürfnisse der Kinder an die erste Stelle gestellt werden; auf denen Wertschätzung und Respekt keine hohlen Begriffe sind, sondern tatsächlich praktiziert werden. Ein Vorbild für andere, ein Vorbild für Dich und mich…
Quelle: Weser Kurier vom 12.04.08
Linktipp: www.gts-tenever.de







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