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Die ganze Welt verändern: Google sucht Ideen!
Kerstin findet die Nachricht:
Google hat das Projekt „10 hoch 100″ gestartet. Der Suchmaschinenbetreiber sucht 10 gute Ideen, die die Welt verändern oder verbessern können, und bei der so viele Menschen, wie möglich, erreicht werden. Die besten 10 Ideen bekommen insgesamt 10. Mio. Dollar zum Umsetzung!
Offiziell heißt es:
Nie zuvor in der Geschichte besaßen so viele Menschen so viele Informationen, so viele technische Mittel und so vielfältige Chancen, gute Ideen zu verwirklichen. Doch gleichzeitig könnten so viele Menschen aller gesellschaftlichen Schichten sehr viel Hilfe brauchen, sei es in kleinem oder großem Umfang.
Vor diesem Hintergrund bekräftigen nun neue Studien die alte Weisheit, dass es ab einem grundlegenden Niveau an materiellem Wohlstand nur eine einzige Sache gibt, die auf Dauer Glück und Befriedigung verschafft, nämlich anderen Menschen zu helfen.
Die Frage ist nur: Was würde helfen? Und was hilft am meisten?
Wir bei Google glauben nicht, hierauf Antworten zu haben. Wir sind vielmehr davon überzeugt, dass die Antworten draußen in der Welt zu finden sind. Vielleicht in einem Labor, einem Unternehmen oder einer Universität – vielleicht aber auch ganz woanders. Vielleicht steckt die Antwort, die einem Menschen hilft, schon in Ihrem Kopf – in einer zufälligen Beobachtung, in einem Gedanken, der Ihnen durch den Kopf ging, in einer plötzlichen Assoziation, in einer altbekannten Tatsache, die Sie in neuem Licht betrachtet haben.
Wenn die Macher von Google es ernst meinen und diesen besten 10 Ideen 10 Mio. Dollar für die Umsetzung zur Verfügung stellen möchten, dann finde ich das eine ziemlich tolle Sache. Ich überlege und überlege schon… was diese Idee sein kann. Der Ansatz, das Globalisierung nicht nur Probleme schafft, sondern es auch ermöglicht, welweite Projekte zur Verbesserung unserer aller Lebensqualität zu initiieren, finde ich klasse. Habt Ihr Ideen für Projekte??
3 comments September 28, 2008
Korrekte Safari: Naturbezogener Tourismus!
Kerstin findet die Nachricht:
Es gibt schon so viele Menschen, die sich mit vollem Einsatz für eine Sache engagieren und so einen guten Beitrag für unsere Welt leisten. Leider finden diese Menschen oft kein Gehör, weil Bild & Bunte sie nicht sehen und hören und Engagement auf keine Titelseite passt. Dafür gibt es nun uns: Schaut, was es für tolle Menschen gibt
Heute möchte ich euch dieses Projekt vorstellen:
Wolfgang Heilmann, Gründer und Initiator des „Wild Planet Ecoprojects (WPE)“
Die Elefanten Kameruns und insbesondere die Menschenaffen aber auch alle anderen betroffenen Tiere stehen im Blickfeld der Arbeit von WPE. Auch Lösungen, die den Menschen helfen und schützen, sind Bestandteil dieser Arbeit. WPE konzentriert die Erfahrungen, die man auch in anderen Ländern wie z.B. Indien macht, und wird vernetzt mit Fachleuten aus aller Welt. Das Internet ist dabei eine der wesentlichen Grundlagen der Arbeit. Die Aufmerksamkeit des WPE gilt dem Elefanten, den letzten Menschenaffen genauso wie all den anderen wilden Tieren und letztendlich wiederum dem Menschen. Kommerzialisierung von Naturschutz unter Einbindung der lokalen Bevölkerung ist eine der wesentlichen Ideen um der Bevölkerung einen Anreiz zu bieten die Natur zu schützen anstatt diese zu zerstören. Naturbezogener Tourismus – das liegt WPE besonders am Herzen.
Wolfgang über sein Projekt:
„Seit rund 20 Jahren bin ich im naturbezogenen Tourismus tätig. Davon die letzten, knapp drei Jahre, in Sri Lanka. In Süd Thailand habe ich in einem Zeitraum von 9 Jahren, unter anderem, Regenwald Exkursionen angeboten und durchgeführt. Tageswanderungen zu Fuss, also wirklich ökologisch. Den Regenwald hatte ich schon vorher in Süd-Mexiko kennen und lieben gelernt. In Sri Lanka waren es dann Safaris. Soweit wie möglich,wurden diese ebenfalls zu Fuss durchgeführt. Wanderungen durch die Wildnis. Das geht nicht immer und kann recht gefährlich sein. Die Regenwälder in Sri Lanka sind leider mittlerweile fast komplett verschwunden. Nach wie vor gibt es aber Steppen und Savannenlandschaften die an Süd Afrika erinnern. Hier kann man an guten Tagen schon mal 100 Elefanten um sich haben. Dazu auch Leoparden und all die anderen Tiere die für diesen Teil der Welt typisch sind. Das war beeindruckend und hat meine Liebe zur Natur, den grauen Riesen und den anderen Tieren weiter vertieft. Dazu kam dann die Aufzucht von verwaisten Makaken-Äffchen. Die Tiere habe ich geliebt als wären Sie meine eigenen Kinder und das waren Sie ja auch.
Für mein Verständnis liegt es nahe diese Natur, von und mit der ich lebe, auch zu schützen. Bedingt durch meine Erfahrungen mit den zuständigen NGO´s, habe ich den Entschluss gefasst selbst aktiver tätig zu sein. Nächste Station wird dann Kamerun in Zentral-Afrika sein.
Einer der Ideen die dahinter stehen ist es den Natur- und Tierschutz zu kommerzialisieren. Das macht Sinn, denn sobald die Einheimischen Menschen sehen das es etwas einbringt die Natur zu schützen, anstatt diese zu zerstören, tut sich etwas positives in die richtige Richtung. Ganz wichtig ist dabei die Schulung und Aufklärung der Bevölkerung. In Kamerun habe ich bereits Kontakte geknüpft und begonnen mit Lehrern und Studenten ein Netzwerk aufzubauen.“
Wild Planet Ecoproject umfasst eine ganze Palette weiterer Projektbestandteile die im Laufe der Zeit entstanden sind und gut zusammen passen. Alles ökologisch.
Wie immer gilt: Weitersagen, diese Projekte leben von privater Unterstützung!
2 comments Mai 26, 2008
Ulrich Wickert möchte gute Nachrichten sehen
Georg findet die Nachricht:
„Die Welt braucht gute Nachrichten. Sorgen Sie für eine“. Mit diesem Slogan engagiert sichUlrich Wickert für das Kinderhilfswerk Plan. www.plan-deutschland.de. Ziele und Visionen des Projekts: „Plan will eine Welt mitgestalten, in der Kinder keine Armut leiden, sich gesund entwickeln und frei entfalten können – in einer Gesellschaft, die die Rechte der Kinder schützt und sie mit Würde und Respekt behandelt. Unabhängig von Herkunft, Religion und politischen Verhältnissen.“
Die Welt braucht gute Nachrichten. Sorgen Sie für eine! Mit diesem Aufruf verbinde ich noch etwas Positives: Wenn wir mehr positive Nachrichten haben wollen, müssen wir einfach beginnen mehr gute Dinge auf den Weg zu bringen. Wir sind selbst verantwortlich für unsere Welt. Wenn wir es ändern wollen, dann schaffen wir das auch. Gute Nachrichten zu sammeln ist ein guter Anfang…
Die Website von Plan ist eine Navigationsquelle für viele gute Nachrichten! Und Wickert promotet gute Nachrichten. Also doppelt gut.
7 comments Februar 23, 2008






