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Still, Herr Schäuble! Es spricht: ein Freiheitsredner!
Kerstin findet die Nachricht:
“Seit genau einem Jahr können Schulen, Universitäten und Vereine ein Netzwerk Freiwilliger in Anspruch nehmen, das ehrenamtliche Vorträge über den Wert der Privatsphäre anbietet. Die “Freiheitsredner” wollen vermitteln, welche Bedeutung überwachungsfreie Räume für uns und unsere Gesellschaft haben, wie groß die “Bedrohung” durch Kriminalität wirklich ist und wieviel Sicherheit Überwachung tatsächlich bewirken kann.
Freiheitsredner Benjamin Erhart freut sich sehr über das Jubiläum: “Die Freiheitsredner setzen ein positives Zeichen für Bürgerrechte; dabei mitzuhelfen macht mich sehr stolz!” Im ersten Jahr ihres Bestehens sind die Freiheitsredner über 70mal zu Veranstaltungen und Vorträgen eingeladen worden. “Das hat uns durchaus auch überrascht”, so der Freiheitsredner Christoph Brüning, “aber der Bedarf ist offensichtlich da. Für uns auf jeden Fall ein großer Ansporn, weiterzumachen.” Freiheitsredner haben zu aktuellen Themen wie der Vorratsdatenspeicherung oder zu Überwachung allgemein gesprochen, das Datenschutzbewusstsein von Schülerinnen und Schülern gestärkt, Ansprachen auf Demonstrationen gehalten und Ortsvereine zu eigenen Aktionen motiviert.
81 ehrenamtliche Rednerinnen und Redner aus ganz Deutschland gehören dem Netzwerk zurzeit an. Es handelt sich hauptsächlich um engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine bessere Balance zwischen Privatsphäre und Selbstbestimmung einerseits und den Kontrollrechten der staatlichen Sicherheitsbehörden andererseits einsetzen. Die Vorträge sollen zu einer informierten Auseinandersetzung mit dem Thema Privatsphäre anregen und können prinzipiell kostenfrei gebucht werden.
Ich finde das eine gute Nachricht! Was Herr Schäuble in seinem Ministerium beschließt, verdient Gegenargumente und Meinungsstarke Konkurrenz. Die Freiheitsredner beweisen also auch: Wenn man sich zusammenschließt und Kompetenzen synergetisch nutzt, dann wird aus Leise Laut und aus einem Viele. Wieder eine kleine Bewegung, die Veränderung schaffen kann. Weiter so, ihr alle da draußen!
Add comment Mai 8, 2008
The Return of “Tante Emma”! Dorfläden kommen wieder…
Georg findet die Nachricht:
In der Sendung WISO beimZDF gabs einen schönen Beitrag über Dorfläden. Die kleinen Läden wurden durch das Preisdumping und Marketing konsequent platt gemacht. Die Konsumenten trugen Ihren Teil bei, kauften nur noch bei den Ketten und Großmärkten, und so starben immer mehr “Tante Emma Läden”. Irgendwann merkten die Leute aber, dass so ein Krämerladen im Dorf oder Kiez eine ganz wichtige Funktion hat, denn er ist nicht nur der Ort an dem man die kleinen frischen Einkäufe erledigt, oder schnell mal hingeht, wenn zu Hause etwas fehlt. Die Läden sind ja auch Treffpunkt und Kommunikationsquelle und wichtig für das soziale Zusammenleben. Immer mehr Menschen scheinen das zu vermissen und wollen den Dorfladen zurück.
Der Beitrag zeigt einige Beispiel und das schöne dabei war, daß die Läden ganz ohne die Hilfe von Banken und deren Kredite in Betrieb gesetzt werden konnten. Die Banken haben nämlich nur gelacht oder den Kopf geschüttelt als die Initiatoern mit Ihrer Ladenidee vorsprachen. Man hat sich aber nicht entmutigen lassen und ging von Tür zu Tür und bot den Bürgern einfach Anteile am Laden an. Die Bürger erwarben Anteile von 250 Euro oder mehr und machten somit Ihren Laden möglich. Ohne die ignoranten Herren von der Bank. Was für ein Zeichen!! Das Kredo war von Anfang an, dass der Gewinn an der Investition nicht Rendite in Form von Geld sein soll, sondern einfach die Tatsache, daß man wieder einen Laden um die Ecke hat indem man einkaufen kann. Und das ist eben mehr Wert als Geld.
Ich finde das ein gutes Beispiel, wie man durch Eigeninitiative seine Welt und Lebensumstände verbessern kann, auch ohne die gnädige Kreditvergabe einer Bank. Auf ihr Bürger, ihr wollt die Welt verändern? Dann einfach Konzept aufstellen, von Tür zu Tür gehen und machen! Ihr werdet mehr Freunde und Gönner finden als ihr glaubt. Banken braucht kein Mensch! Jedenfalls nicht um einen Dorfladen aufzubauen.
5 comments Mai 7, 2008
Ein Klick für die Demokratie: Netz gegen Nazis online!
Olaf findet die Nachricht:
“DIE ZEIT” hat in Zusammenarbeit mit dem ZDF, dem DFB und anderen Partnern aus Medien und Gesellschaft ein bundesweites Internetforum gegen Rechtsextremismus gestartet. Hier finden Betroffene Hilfe, Aussteiger Unterstützung und Gegner Gehör. Es werden Fragen darüber geklärt, was Nazis denken, wer Nazis sind, wie sich Nazis organisieren, was Nazis machen, wie Nazis argumentieren und viele Fragen mehr, zu dieser besonders dämlichen Ausgabe der Gattung Mensch.
Im Mittelpunkt des Projekts stehe ein großes, interaktives Webportal, in dem alle wichtigen Fragen zum Thema Rechtsextremismus diskutiert und beantwortet werden sollen. Unter der Internet-Adresse www.Netz-gegen-Nazis.de sollen in einem lexikonartigen Wissens-Teil umfangreiche Kenntnisse vermittelt werden, ergänzt durch aktuelle Berichte und Reportagen zum Thema. Im sogenannten Handeln-Teil sollen Menschen, die in ihrem persönlichen Umfeld mit Rechtsextremismus in Berührung kommen, Antworten auf die wichtigsten Fragen finden. In zahlreichen Foren könnten sich Betroffene, Interessierte und Aktive zudem über ihre Erfahrungen austauschen, teilte der Zeit-Verlag mit.
Eine gute Nachricht! Für alle, die was gegen Nazis haben und sich einsetzen möchten: http://www.netz-gegen-nazis.de/
1 comment Mai 6, 2008
Gut besucht: 10.000 und mehr wollen gute Nachrichten!
Kerstin in eigener Sache:
Wir haben die 10.000 Besucher auf unserem Blog überschritten. Wahnsinn. In nur 3 Monaten interessieren sich schon so viele Menschen für gute Nachrichten. Toll. DANKE an alle fürs mitschreiben, mitlesen und vor allem weitersagen!
2 comments Mai 6, 2008
Positiv Denken = Optimistisch leben
Kerstin findet die Video-Botschaft:
Ich bin bei youtube auf ein interessantes Video gestoßen. In 3 Minuten wird schlicht und simpel, aber sehr authentisch, erklärt, was für manche Menschen Optimismus bedeutet und wie man die Eigenschaft, positiv zu denken, erwerben kann. Ich stelle immer wieder fest: Um ein Reporter positiver Nachrichten zu sein, muss man positiv denken, riechen, schmecken, fühlen, hören, sehen, lesen und leben… was um Gottes Willen sind das für Negativ-Monster, die bei RTL, SAT1 & Co Nachrichten aussuchen und verbreiten? Gut, dass es uns nun gibt
Ein schönes Video, wie ich finde, und eine gute Nachricht für einen Wochenbeginn: Lasst die Sonne rein und seid optimistisch. Die Welt ist schön, die Welt ist gut… gesehen als Ganzes!
2 comments Mai 5, 2008
Bitte laut schmunzeln: Weltlachtag
Hartmut findet die Nachricht:
Mitglieder eines Lachclubs im indischen Bhopal zeigen am Sonntag ihre aktive Unterstützung des “Weltlachtages”
Der Weltlachtag ist ein Welttag, der jährlich am ersten Sonntag im Mai begangen wird. Die Idee stammt aus der Yoga-Lachbewegung, die weltweit in über 6.000 Lachclubs organisiert ist. Punkt 14:00 Uhr deutscher Zeit (12:00 GMT) wird dabei gemeinsam für 3 Minuten gelacht.
Der Weltlachtag wurde 1998 von Madan Kataria, dem Gründer der weltweiten Yoga-Lachbewegung ins Leben gerufen. Die Feier des Weltlachtags soll den Weltfrieden verkörpern und hat das Ziel, ein globales Bewusstsein der Brüderlichkeit und der Freundschaft durch das Lachen zu erreichen. Das erste Weltlachtag-Treffen fand am 11. Januar 1998 im indischen Bombay statt. Damals trafen sich 12.000 Mitglieder aus lokalen und internationalen Lachclubs.
Das erste Weltlachtag-Treffen außerhalb Indiens fand am 9. Januar 2000 in Kopenhagen statt. Das „Happy-Demic“ mit mehr als 10.000 lachenden Menschen auf dem Kopenhagener Rathausplatz wurde in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen. In Deutschland treffen sich am Weltlachtag mittlerweile fast überall in Gruppen von 50 und mehr. Am 4. Mai 2008 unter anderem in Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Neuss und Regensburg.
In der Schweiz findet am Weltlachtag jeweils die Lachparade in Zürich statt. Mehrere hundert Personen laufen lachend in einem Umzug durch die Zürcher Innenstadt, um anschliessend ein gemeinsames Lachen um den Erdball zu schicken. Der Anlass wird jeweils mit einem grossen Bühnenprogramm abgerundet, bei dem auch Clowns, Humorexperten und Kabarettisten auftreten.
Die Welt ist ernst und traurig genug. Also wünsche ich fröhliches Schmunzeln und ein gesundes Lachen!
1 comment Mai 4, 2008
Sofa-Tausch mit Gastgeschenk: Das Fremde reinlassen!
Katharina findet die positive Nachricht:
Köln, Barbarossaplatz. Ich stehe vor der Eingangstür am Bauhaus und versuche in all den fremden Gesichtern, die vorbeieilen, eins zu finden, das ich mal auf einem Photo gesehen habe. Ein finnischer Student mit blondem Haar und Brille, wahrscheinlich mit größerem Rucksack. Da hab ich ihn auch schon entdeckt! Aber wer ist der Typ neben ihm? Er kommt mit dem Mann, der ihn per Anhalter aus den Niederlanden mitgenommen hat und dieser will ein paar Wörtchen mit mir wechseln: “Da komm ich nicht drauf klar! Du, Mädel, lässt einen Kerl bei dir übernachten, den du noch nie gesehen hast? Warum?” Warum nicht? Der Kerl, der mich fragt, ist Journalist und will eine Story mit uns machen über Couchsurfing. Zwei Tage später treffen wir ihn zum Interview. So merkwürdig finde ich die Geschichte nicht. Aber ich sehe ein, dass das geniale Projekt missioniert werden muss!
Der Finne hat mir vor ein paar Tagen auf www.couchsurfing.com geschrieben, dass er eine Bleibe in Köln sucht und ich hatte halt Zeit. Das Profil sah nett aus, warum also nicht den ersten Versuch wagen? Und nun gehen wir zwei in meine Wohnung, unterhalten uns über dies und das, die Fahrt, das Studium, die Familie und so. Ich zeig ihm die WG und das Bett, in dem er schlafen wird und koche uns was. Dann gehen wir in die Stadt, ich zeig ihm alles, was ich wichtig und interessant finde. Wir verstehen uns prächtig und meine Freunde begrüßen den Exoten abends herzlich auf einer Party. Ich muss am nächsten Tag schon um 6 Uhr weg. Der Couchsurfer schläft noch, ich verlasse das Haus, werde ihn aber zum Interview mit dem Reporter wiedersehen. Später kommen mir Zweifel. Wird mein Notebook noch auf meinem Schreibtisch stehen? Meine Kamera? Ich kenne den Typen doch gar nicht!
Als ich am nächsten Tag in mein Zimmer zurückkomme, steht alles dort, wo es sein sollte, das Bett ist gemacht und wir treffen uns wie verabredet. Alle Befürchtungen waren umsonst.
Was folgt sind zwei Franzosen, ein Belgier, eine US-Amerikanerin, ein Ungar, eine Australierin usw. Ich fange an, das Prinzip zu lieben. Jeder Gast ist so anders und so respektvoll. Ihre Profile sind realistisch, die Referenzen gut, das Verifizierungssystem sorgt für ein sicheres Gefühl, das macht mich so froh an einem solchen Austausch teilzuhaben. Manche lassen Musik da, andere Rezepte, einen Wein oder einfach lustige Geschichten.
Dann fahr ich selbst. Innerhalb von sieben Wochen geht es zu 14 Couchsurfern. Und ich merke, warum alles immer so rund gelaufen ist bei mir zu Hause. Die unendliche Dankbarkeit dafür, dass ich bei diesen Fremden eben nicht als Fremder sondern als ihr Gast empfangen werde, verwandelt sich in tiefen Respekt. Nicht im Traum könnte mir einfallen, etwas Unangebrachtes zu sagen oder zu tun. Ich bleibe immer ein bis vier Nächte. Ich lerne Menschen und Lebensumstände kennen, die ich so nie getroffen habe. Ich genieße unglaubliche Großzügigkeit, die mir schon fast zu viel wird! Womit habe ich so viel Gutes verdient? “Nein, ich bezahle, du bist der Gast! Wenn ich mal zu dir nach Köln komme, dann bin ich dein Gast, dann lädst du mich auf einen Kaffee ein, aber jetzt ist es eben so!” Ohje, so viel Gutes! Naja, auch ich hab schon Bier in Köln bezahlt und Essen gekocht. Was für eine merkwürdige Form von Geben und Nehmen! Eine Nacht schlafe ich in einer Jugendherberge in Riga. Die Franzosen, die ich dort treffe, sind erstaunt über das, was ich mit meiner Gastgeberin der vorherigen Nacht alles in der Stadt gesehen hab, die Chinesen liegen auf ihren Betten und wälzen die Reiseführer und die Engländer sind die ganze Nacht feiern. Dieser Ort könnte auch San Francisco oder Reykjavík sein. Ich bin froh, dass es nur eine Nacht ist, weil ich mich der Stadt so fern fühle. So sind es doch die Einwohner erst, die eine Stadt beseelen und zu einem Original machen.
3 comments Mai 3, 2008
So bleib doch: Ein Tag zum Verweilen!
Kerstin findet die positive Momentaufnahme:
© Kerstin Müller
Es müssen nicht immer große Dinge sein, die einen mit Freude erfüllen. Manchmal tut es auch der Spaziergang am Feiertag. Die Liebe des Lebens in der einen, ein Eis in der anderen Hand, Sonne am Himmel und überall Menschen, die sich treiben lassen und genießen, abschalten und verweilen… Als ich vor dem Deutschen Theater in Berlin das Schild “Verweile doch” gelesen habe, durchzog mich ein Gefühl von Glückseligkeit. So eine charmante Einladung. So eine friedvolle Geste. So eine Verzauberung mitten im Alltag. Es hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und wieder einmal gezeigt: Es ist die Ruhe und Gelassenheit, die dem Leben seine Qualität gibt!
Ein wirklich schöner Tag war das.
Add comment Mai 1, 2008
Deutschland 3. beliebtestes Reiseziel Europas
Andi findet die Nachricht:
Deutschland gehört zu den beliebtesten Reisezielen Europas
Deutschland ist nach Spanien und Frankreich das beliebteste Reiseziel der Europäer.
Die meisten Besucher aus Europa kamen aus den Niederlanden. Die Deutsche Zentrale für Tourismus zählte im vergangenen Jahr rund 55 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland. Die Gesamtzahl der Übernachtungen übertraf sogar die Bilanz des Fußball-WM-Jahres 2006. Trotz des teuren Euros reisten auch knapp fünf Millionen US-Amerikaner nach Deutschland - nach den Niederlanden mit neun Millionen der zweit höchste Anteil ausländischer Touristen hier.
Als ich diese Nachricht gehört habe, musste ich direkt an Kerstins Beitrag denken, wo es hieß, Deutschland genießt das höchste Ansehen Europas. Er passt einfach dazu.
Zur Fußball Weltmeisterschaft im Jahr 2006 hatten wir ja das Motto “Die Welt zu Gast bei Freunden” und ich glaube das zeigt einmal dieser Beitrag, dass die Menschen gerne nach Deutschland kommen. Durch meine Arbeit habe ich viel mit Touristen zu tun und die sind wirklich fast alle gut gelaunt und man kann dabei fast immer nur denken, dass sie sich in Deutschland wohl fühlen. Ich finde es schön, dass sich das Motto von damals immer noch so wiederspiegelt.
Ich habe mir selber schon öfters vorgenommen, Deutschland ein wenig besser kennen zu lernen und auch die nächsten Urlaube in Deutschland zu verbringen. Jetzt habe ich ja auch die Bestätigung, es muss ja doch irgendwas dran sein, wenn soviele Touristen zu uns kommen.
Wenn jemand einen Geheimtipp hat, wo man super Urlaub machen kann, dann raus mit der Sprache.
1 comment April 28, 2008
Unterstützenswert und eine echte Alternative zur Olympiade: die waswirtun-Spiele 2008!
Kerstin findet die Nachricht:
Clemens - Mitreporter der guten Nachrichten und Betreiber der Internetseite waswirtun.de hat eine, wie ich finde, lobenswerte Idee für eine Aktion entwickelt, die noch Unterstützer sucht. Er möchte allen Menschen, denen „dort dabei sein nicht mehr alles ist”, eine Alternative bieten:
Wer im Zeitraum vom 08.-24. August 2008 eine sportliche, kulturelle Veranstaltung, verbunden mit olympischem Geist und der Unterstützung eines gemeinnützigen Projekts plant - wird offiziell in den Veranstaltungkalender der ersten “waswirtun-Spiele” aufgenommen.
Als Ausgangsgedanken schreibt Clemens auf waswirtun.de:
“Olympismus ist eine Lebensphilosophie, die gleichsam die Bildung von Körper und Geist anstrebt. In der Verbindung des Sports mit Kultur und Erziehung soll ein Lebensstil entwickelt werden, der Freude an der Leistung mit dem erzieherischen Wert des guten Beispiels und dem Respekt vor universalen und fundamentalen ethischen Prinzipien verbindet.” (nach Pierre de Coubertin, Olympische Charta)
In diesem Sinne: Weitersagen! Wäre doch super, wenn Clemens Idee wahr wird, und es ein echtes kulturell, sportlich, gemeinnütziges Parallelprogramm zu den Olympischen Spielen geben könnte!
!! An alle Berlinnerinnen und Berliner !!:
Wie wäre es mit einem Beachvolleyball-Turnier im Volkspark Friedrichshain? Für jeden Punkt, der erzielt wird, spendet das Team ein paar Euro. Den Erlös geben wir an die Rollstuhlbasketballer der alba-rollis! Und unser Georg macht mit poetryclub ein Openair-Benefiz-Konzert? Wer ist dabei??
11 comments April 24, 2008






