Beiträge getaggtgute nachrichten

Auch zu Fuß wissen, wo es lang geht…

Sylvia findet die Nachricht:

Nicht zuletzt seit Forrest Gumps Laufmarathon oder Hape Kerkelings Blasenbildenden Fußmarsch auf dem Jakobsweg ist die Benutzung der eigenen Füße als Fortbewegungsmittel anstelle motorisierter Kraftstoffverbraucher groß in Mode. Dies gilt nicht nur für Wanderungen auf Pilgerwegen, sondern es wagen auch innerstädtisch immer mehr Menschen den Umschwung von Auto auf Bahn, Bus, Fahrrad oder Füße. Für Letztere finden sich unter der Webadresse www.fussgaenger-stadtplaene.de online- Stadtpläne für Fußgänger, z.B. Berlin, Hannover, Leipzig.
Für alle, die den Asphalt gern unter den Füßen und den Plan in der Hand spüren wollen, gibt es die Fußgängerpläne auch käuflich zu erwerben.
Nun denn: lauft schön planvoll.

Positiv finde ich diese Meldung, weil sie anregt zu mehr Bewegung per Pedes. Das ist nicht nur umweltfreundlich, gesund, sondern ist auch gut gegen depressive Verstimmungen wegen des vielen Tageslichtes, dass Mensch dabei konsumiert. Nebenbei bieten diese Karten auch noch die Möglichkeit einer neuen Form der Erkundung des eigenen Lebensraumes.

Linktipp:Fussgänger Stadtpläne


1 comment September 5, 2008

Gute Nachrichten auf dem Vormarsch…

Kerstin findet die super gute Nachricht:

Liebe Leute, gute Nachrichten werden langsam salonfähig. Es tummeln sich im Web immer mehr Menschen, die es uns gleich tun und gute Nachrichten suchen, finden und verbreiten. Da sind größere und kleinere Projekte, private und professionellere. Einen sehr schönen Artikel habe ich auf der sehr empfehlenswerten Seite zweier Hamburger Journalisten gefunden: “Für eine bessere Welt”

Die Macher dieser Seite haben das Thema “Gute Nachrichten” mal ausführlich recherchiert und im Netz nach Seiten gesucht. Wir werden auch genannt. Im Übrigen: Im Online-News-Magazin von Focus Online wurden wir sogar im TV erwähnt. Mit über 20.000 Besucherinnen und Besuchern haben wir uns unter den Gute-Nachrichten-Blogs mittlerweile in die 1. Bundesliga katapultiert. Super. Es ist sehr motivierend, mitzubekommen, wieviele Menschen sich der Idee, mal wieder mehr Optimismus anstatt Resignation zu tanken, anschließen.

Man kann es nicht oft genug sagen: Danke an alle Leserinnen und Leser, vor allem aber Danke allen “Reportern positiver Nachrichten”. Mitschreiberinnen und Schreiber sind herzlich willkommen! Vielleicht kann aus den vielen kleinen Initiativen auch mal eine große werden?

Linktipp 1: Für eine bessere Welt
Linktipp 2: Focus Online


Add comment August 4, 2008

Nominiert für den Superblog2008! JETZT für uns voten!

Kerstin verkündet:

Wir sind nominiert für den “Superblog2008″ von Hitmeister. Vom 11. bis 17.07.2008 könnt Ihr für unseren Blog abstimmen und uns helfen, in der Kategorie “Politik & Kultur” zum besten Blog des Jahres zu werden.

Einfach auf den Button klicken und für uns abtimmen.

Hitmeister Superblogs 2008

DANKE !!!

Und noch mal hier klicken! und weitersagen!!!! :-)


2 comments Juli 10, 2008

Klar machen wir das Zuhause! Pflegende Angehörige gründen Lobby

Kerstin findet die Nachricht:

Pflegende Angehörige aus Bremen und Hamburg haben die nach ihren Angaben erste bundesweite Interessenvertretung für ihre Gruppe gegründet. Der Verein “Wir pflegen” wolle als Ansprechpartner für die Politik pflegenden Angehörigen zu mehr Wertschätzung und Mitspracherechten verhelfen, sagte Vorstandsmitglied Reinhard Leopold dem epd.

Zwar gebe es in Dutschland vielfältige Unterstützung auf lokaler Ebene. Eine bundesweite Lobby habe aber bisher gefehlt. “Sieben von zehn pflegebedürftigen Menschen in Deutschland werden zu Hause von Angehörigen oder Freunden gepflegt”, erläuterte Leopold. Viele der Pflegenden fühlten sich allein gelassen, seien schlecht informiert über Hilfsmöglichkeiten und mit der Pflege überfordert. In dieser Situation sei das Risiko, selbst zu erkranken, deutlich erhöht. “Zudem können Pflege und Erwerbstätigkeit häufig schlecht vereinbart werden”, ergänzte Leopold.

Die Pflegereform sei weitgehend ohne eine Beteiligung pflegender Angehöriger diskutiert und geplant worden, kritisierte die Medizinsoziologin Hanneli Döhner. In einigen europäischen Ländern wie etwa in Finnland oder den Niederlanden, in denen schon länger Lobbyorganisationen aktiv seien, stünden die Belange pflegender Angehöriger höher auf der politischen Tagesordnung als in Deutschland. Döhner leitet am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf den Arbeitsschwerpunkt Sozialgerontologie.

Ich finde das ein unterstützenswertes Engagement dieses frisch gegründeten Vereins. Wir leben in einer alternden Gesellschaft. Und Alt werden gehört wie die Geburt zum Kreis des Lebens. Toll, wenn es Familienangehörigen endlich leichter gemacht wird, ihre Eltern oder Großeltern im liebevollen Zuhause zu pflegen, als in überfüllte und personell katastrophal aufgestellte Pflegeheime abzuschieben. Schade, dass erst wieder ein Verein auf Missstände aufmerksam machen muss, aber schön, dass das Thema Pflege endlich mal in den Mittelpunkt der Politik gerückt werden soll.

Quelle: Social Times
Linktipp: www.wir-pflegen.net


Add comment Juli 5, 2008

Am Ball bleiben - gegen Rechtsextremismus!

Kerstin findet die Gute-EM-Nachricht:

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) will während der Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz ihren Kampf gegen den Rassismus intensivieren. Unter dem Motto “Vereint gegen Rassismus” hat die UEFA zusammen mit dem Fußballler-Netzwerk “Football Against Racism in Europe” (FARE) eine Kampagne rund um die EM-Partien gestartet.

Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der EM in Basel haben UEFA-Vizepräsident Senes Erzik, Delegierte des FARE-Netzwerks, der Europäischen Kommission, der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) sowie der Internationalen Spielervereinigung (FIFPro) eine Absichtserklärung gegen den Rassismus unterzeichnet.

“Rassismus, Diskriminierung und Gewalt werden bei der EM an keiner Stelle toleriert. Ich hoffe, die nächsten Wochen werden beweisen, dass bei der EM Freundschaft und Respekt herrschen werden. Wir werden die Plattform bei allen 31 Spielen nutzen, um nein gegen Rassismus zu sagen”, erklärte Erzik bei einem Empfang: “Allerdings reicht es nicht, sechs Wochen zu kämpfen. Wir müssen den Rassismus nicht nur aus den Stadien, sondern aus der Gesellschaft bekommen.”

Zu den Unterzeichnern der Absichtserklärung gehörten auch die österreichische Nationalrats-Präsidenten Barbara Prammer und der Delegierte des Schweizer Bundesrats, Benedikt Weibel. Zudem unterschrieben die früheren Bundesliga-Profis Yves Eigenrauch und Anthony Baffoe, die sich seit langer Zeit gegen den Rassismus im Fußball engagieren.

Die Aktion umfasst einen in München produzierten Anti-Rassismus-Spot, die Armbinden der Mannschaftskapitäne, Artikel in den Spielprogrammen, Bandenwerbung, spezielle Westen für die Ordner und die mit dem Motto in englischer Sprache (”Unite Against Racism”) bedruckten Eintrittskarten.

Den Höhepunkt der Maßnahmen gegen Diskriminierung, die von der UEFA schon bei der EM vor vier Jahren in Portugal durchgeführt wurden, bilden die Halbfinals in Basel und Wien (25. und 26. Juni). Dort werden die Spielführer der beteiligten Mannschaft vor dem Spiel einen Aufruf zum Kampf gegen den Rassismus verlesen. Zudem werden die Fans eine Choreographie gegen Diskriminierung aufführen.

Die FARE-Aktionen werden von zahlreichen EM-Teilnehmern unterstützt. “Ich hoffe, dass wir das Fußballfest dazu nutzen, um nein zum Rassismus und ja zu Harmonie und Respekt zu sagen”, erklärte der spanische Torwart Iker Casillas. Auch Frankreichs Kapitän Patrick Vieira steht hinter den Zielen von FARE: “Die verschiedenen Hintergründe und Religionen im Fußball sind es, die aus ihm einen so aufregenden und abwechslungsreichen Sport machen. Für Rassismus ist hier kein Platz.”

Außerhalb der Stadien wird FARE eine Straßenfußball-Tour durch die Spielorte Wien, Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck und Genf durchführen, um die Fans aus den verschiedenen Ländern zusammenzubringen. Um die vorbeugenden Maßnahmen zu unterstützen, werden FARE-Beobachter bei den Spielen vor Ort sein. Zudem wird eine mehrsprachige Telefonhotline eingerichtet. Die Hotline soll als Anlaufstelle für die Fans dienen, um über Vorfälle von Rassismus und Diskriminierung zu berichten.

Eine gute Nachricht. Fußball strahlt eine große Identifikationskraft aus. Fußball-Profis haben eine Vorbild-Funktion inne. Schön, dass sie sie nun im Zeichen von Toleranz wahrnehmen!

Quelle & Linktipp: Netzwerk “Football Against Racism in Europe” (FARE)


Add comment Juni 10, 2008

Taubblinde Menschen erhalten Spielberichte

1. gute nachrichten em woche

Kerstin findet die Gute-Nachricht zur EM:

Der Marburger Gymnasiast Kevin Barth wird in den “Tagesnachrichten für taubblinde Menschen” über die Fußball-Europameisterschaft berichten. Schon für sein Engagement während der WM 2006 war der 15-Jährige ausgezeichnet worden. Kevin Barth erhielt seinerzeit einen Bambi, da er durch seine Berichterstattung die WM für Fans erschlossen hat, die ohne ihn von dem Ereignis ausgeschlossen geblieben wären.

Gemeinsam mit dem ebenfalls sehbehinderten Pressesprecher der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) in Marburg, deren Gymnasium der von Geburt an blinde Schüler seit der fünften Klasse besucht, verfasste er täglich Spielberichte für die in Berlin vom Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) herausgegebene Zeitung.

Bei der Preisverleihung in Stuttgart traf der Bayern-Fan sein Idol Oliver Kahn. Als jetzt aus Berlin die Anfrage kam, ob er zur Euro 2008 wieder berichten würde, sagte Kevin spontan zu. Seit gestern gibt es nun täglich wieder Spielberichte und Hintergrundinformationen für die “kleinste Tageszeitung der Welt”, die in der tastbaren Blindenschrift erscheint.

Quelle: Social Times

Linktipp: Wikipedia / Tagesnachrichten für taubblinde Menschen


Add comment Juni 7, 2008

Ideen-Kalender 2008

Kerstin findet die positive Meldungsquelle:

Mit der Plattform „Gute Ideen für ein kinderfreundliches Deutschland“ möchte die Sparkassen-Finanzgruppe einen Platz für Ideen aller Art bieten. Willkommen sind neue Ideen, die noch nie umgesetzt wurden ebenso wie bereits realisierte Ideen und Projekte, die so gut sind, dass ihre weitere Verbreitung etwas zugunsten der Kinder in Deutschland bewegen kann.

Ich finde die Idee ansich weniger spektakulär - Familie als Thema umgibt nicht nur alle Aktivitäten von Frau von der Leyen, sondern ist immer auch ein gutes Zugpferd für unsere geliebten Sparkassen. Aber: Gut an der Sache ist, dass Menschen dort Ideen eintragen und bewerben, die sich lohnen, mal anzusehen. Denn das sind viele gute Taten und damit auch gute Nachrichten.

Viel Spaß beim Stöbern.

Linktipp: Jeden Tag eine gute Tat


1 comment Mai 31, 2008

Ene mene Muh und weg bist du! Kegeln für glückliche Kühe

Kerstin findet die Nachricht:

Mit einem Online-Spiel wirbt Oxfam Deutschland vor dem EU-Agrarministertreffen für eine Umverteilung der EU-Fördermittel und Abschaffung der Exportsubventionen. Mit dem Spiel können Internetnutzer nicht nur „für glückliche Kühe kegeln“, sondern auch eine Petition für eine Agrarreform unterzeichnen.

Angela Merkel, Horst Seehofer, Matthias Platzeck und Nicolas Sarkozy blockieren derzeit Agrarreformen für eine gerechtere Verteilung der EU-Subventionen. In dem neuen Oxfam-Spiel „Kegeln für glückliche Kühe“ kann man die Blockierer mit einem gelungenen Bowlingwurf aus dem Weg räumen. Mit jedem umgekegelten Politiker gewinnen die Spieler eine Agrarmillion, die sie nach eigenem Ermessen verteilen können: Entweder an ökologisch und sozial verträglich arbeitende bäuerliche Betriebe oder an große Agrarkonzerne. Im Anschluss an das Spiel können die Spieler eine Petition für eine gerechtere Subventionsverteilung an Landwirtschaftsminister Seehofer schicken.

Mit dem Online-Spiel und der Petition möchte Oxfam Deutschland anlässlich des EU-Agrarministertreffens am 20. Mai auf die ungerechte Subventionsverteilung aufmerksam machen. Großbetriebe, wie RWE, Edeka oder Müllermilch und Adelige, wie Thurn und Taxis oder das britische Königshaus erhalten derzeit EU-Subventionen in Millionenhöhe, weil die Direktzahlungen an der Größe der Anbauflächen bemessen werden. „Oxfam Deutschland fordert stattdessen, die Verteilung von Agrargeldern von ökologischen Nachhaltigkeitskriterien sowie der Anzahl der pro Hektar beschäftigten Mitarbeiter abhängig zu machen. Von einer solchen Umstrukturierung würden bäuerliche Betriebe profitieren, die viele Arbeitsplätze sichern sowie klima- und umweltfreundlich produzieren“, so Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland.

Zudem verzerrten die EU-Exportsubventionen für Agrarprodukte den Weltmarkt, da die Bauern in den Entwicklungsländern nicht mit den subventionierten EU-Billigimporten konkurrieren können. „Die verfehlte EU-Agrarsubventionspolitik hat den Hunger in den armen Ländern mit verursacht. Dies hat uns die aktuelle Lebensmittelkrise deutlich vor Augen geführt“, hebt Wiggerthale hervor.

Was auch immer man selbst für eine Meinung zu dem Thema und zu Oxfam hat, ich finde es eine gute Nachricht, auch mal wieder auf eine witzige Weise auf Diskussionen und Missstände hingewiesen zu werden. Lesen kann man das doch schon lange nicht mehr, was alles schlecht und falsch und berügerisch ist. Also, mit hat das “Kühe kegeln” 5 witzige Entspannungs-Minuten beschert. Viel Spaß beim bowlen :-)

Klicktipp: www.oxfam.de/agrarsubventionsbowling


Add comment Mai 29, 2008

Flagge zeigen gegen Leukämie am Tag der Lebensspende

Kerstin findet die Nachricht:

In einer noch nie dagewesenen bundesweiten Aktion werden heute, am 28. Mai, dem Tag der Lebensspende, über 130 Unternehmen in mehr als 100 Städten mit insgesamt 45.000 Wimpeln an ihren Fahrzeugen „Flagge zeigen gegen Leukämie“. Anlass ist Tag der Lebensspende, an dem die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige mbH alljährlich ihren über 1,7 Millionen potenziellen Lebensspendern sowie den mehr als 14.000 DKMS-Spendern dankt, die bereits mit ihren Stammzellen eine Lebens-Chance geben konnten. Darüber hinaus nutzt die DKMS den Tag um neue Spender zu gewinnen.

Im gesamten Bundesgebiet wird die DKMS von vielen Firmen unterstützt. Bis heute fanden 1884 Betriebstypisierungen statt, bei denen sich die Mitarbeiter in die DKMS aufnehmen ließen und somit potenzieller Lebensspender wurden. Zum Tag der Lebensspende am 28. Mai haben sich insgesamt 134 Unternehmen aus mehr als 100 Städten dazu bereit erklärt ein Zeichen zu setzen und ihre soziale Verantwortung zu erweitern, indem sie ihre Fahrzeuge mit den roten DKMS-Fahnen schmücken. Die roten Fahnen wehen u. a. in Hamburg, Oldenburg, Berlin, Bremen, Dresden, Chemnitz, Wolfsburg, Bielefeld, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Tübingen und München und weisen mit dem Slogan „Gegen Leukämie“ darauf hin, wie wichtig es ist, sich registrieren zu lassen.

Deutschlandweit werben an diesem Tag 45.000 Autos mit der DKMS-Fahne für neue Lebens-Chancen. In 80 Städten werden 56 Taxibetriebe zudem ihren Fahrgästen Faltblätter mitgeben, die darüber informieren, wie einfach es ist, sich als potenzieller Lebensspender aufnehmen zu lassen. Geschäftsführerin Claudia Rutt: „Das Engagement der Unternehmen ist wirklich phantastisch! Wir freuen uns sehr über die großartige Unterstützung, denn unser Ziel ist es jedem Patienten eine neue Lebenschance zu ermöglichen!“

Alle Interessenten sind eingeladen sich der Aktion am 28. Mai anzuschließen. Je mehr Menschen mit in den Kampf gegen Leukämie ziehen, desto beeindruckender können unsere Typisierungsaktion veranstaltet werden.

Ich finde es eine tolle Nachricht, ich wusste nicht, dass es so leicht ist, sich typisieren zu lassen um dann evtl. mal helfen zu können. Man muss es einfach nur… tun!

Quelle: Tagesschau.de

Linktipp: DKMS


1 comment Mai 28, 2008

Diskussion über gute Nachrichten im Tagesschau Blog

Kerstin findet die Nachricht:

Im tagesschau-Blog wird grade diskutiert: Warum gibt es so wenige gute Nachrichten im Fernsehen? Ich rufe alle “Reporter positiver Nachrichten” auf: Schreibt mit!

Vielleicht haben wir eine Chance, gehört zu werden oder mit der tagesschau einen Partner für gute Nachrichten zu finden? Ran an die positive Berichterstattung. Toll, dass sich die tagesschau zumindest schon mal Meinungen dazu einholt!

Anklicken und mitdiskutieren: tagesschau-blog


Add comment Mai 26, 2008

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