Beiträge getaggtGute Nachricht aus Deutschland

Image ist alles: Ostdeutschland ist besser als sein Ruf!

Kerstin findet die Nachricht:

In der Berliner Zeitung habe ich folgende Meldung gefunden:

“Der Standort Ost ist besser als sein Ruf: Das ist das Fazit der jüngsten Studie des Ifo-Instituts Dresden. Die Wirtschaftsforscher haben im Auftrag des für den Aufbau Ost zuständigen Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee (SPD) die Standortbedingungen in den neuen Bundesländern mit denen in Mittel- und Osteuropa sowie in Südostasien verglichen. Die Studie bescheinigt Ostdeutschland, mit diesen Standorten konkurrieren zu können: “Die Bedingungen, in Ostdeutschland zu investieren, sind offenbar sehr, sehr gut”, sagte Tiefensee gestern bei der Vorstellung der Studie. “Leider wissen das zu wenige Investoren.” Aus diesem Grunde wolle die Bundesregierung verstärkt die Werbetrommel für den Standort Ost rühren.”

Weiter im Artikel heißt es:

“Die Industrie im Osten liege in einigen Sparten mit Wachstumsraten von rund zehn Prozent deutlich über den Zuwachsraten in Westdeutschland. Mehrfach habe der Osten in den vergangenen Jahren die höchsten Anlageinvestitionen je Einwohner im Vergleich mit den mittel- und osteuropäischen Ländern auf sich ziehen können. Obwohl die Arbeitskosten im Osten im Vergleich zu den Konkurrenzstandorten als Nachteil gewertet wurden, plädierte Tiefensee für höhere Löhne. Er setzte sich für die Einführung von Mindestlöhnen im Osten ein. “Wir brauchen dieses Auffangnetz”, sagte er. Unauskömmliche Dumpinglöhne seien auch ein Grund für den Wegzug von Fachkräften und deshalb nicht hinnehmbar.”

Ich lese diese Nachricht nun schon fast zum vierten oder fünften Mal seit 2005. Aber ich vermisse es als Thema bei Anne Will oder Maischberger. Wie kann es sein, dass fünf Bundesländer eine positive Entwicklung nehmen, die Arbeitsbedingungen besser werden, aber niemand sich in der Öffentlichkeit mal stellvertretend für eine starke Region hinstellt und positive Stimmung verbreitet? Gut, dass Menschen sich selbst Foren suchen um gemeinsam Stimmung zu machen. Im Ossiforum ist das Thema “Ostdeutschlands Wirtschaft” grade mitten in der Diskussion und als ich so mitlas hatte ich das Gefühl: Wow, da sind Menschen endlich mal stolz auf etwas. Es bedarf nicht immer der political correctness oder der akribischen Analyse von harten Fakten - es geht hier um ein gesundes Heimatgefühl. Schön, wenn sich das endlich mal wieder in Ostdeutschland einstellt und noch schöner, wenn nach dem 09. November 2009 kein Gedenktag mehr nötig wäre um über Unterschiede zweier Länderteile zu sprechen sondern nur darüber, was der eine vom anderen lernen kann. Denn das ist´ne ganze Menge!

Quelle: Berliner Zeitung

Quelle: Ossiforum.de


Add comment Februar 24, 2008

Positive Entwicklung in der Kulturszene: Poetry Slams werden populär!

Georg findet die Nachricht:

Bei zoomer.de habe ich grade eine positive Nachricht entdeckt:

Sarah Kuttner engagiert sich derzeit in der Poetry Slam Szene, hat eine eigene Sendung (derzeit nur digitalen Abo-Kanal Sat.1 Comedy) und dreht grade einen Dokumentarfilm zum Thema. Das ist eine positive Nachricht, denn es lässt hoffen, daß wieder geistvollere Unterhaltung einen Weg in die Medien findet. Die Sprache in Form von “live” aufgeführter Poesie wie sie bei Slams präsentiert wird, ist ein fantastisches, relativ neues Genre, daß es verdient hat, richtig groß zu werden. In der Literatur ist die Poesie und Dichtkunst bisher ja nurmehr als Randerscheinung aufgetreten. Jetzt tauchen überall wortgewante Poeten und Sprackakrobatiker auf und bringen Gedichte mit hohem Unterhaltungswert auf die Bühne. Das Publikum bei den Events ist enthusiastisch und steigt stetig an.

Der Artikel erwähnt auch eine PoetrySlam Sendung, die im WDR läuft und beleuchtet die positive Entwicklung bei den entstehenden Poetry Slam Formaten.

Natürlich finde ich das, als poetryclub-Betreiber, aus rein subjektiven Gründen positiv. Aber ich glaube es sollte auch bei 1000guteNachrichten Eingang finden. Denn eine kreative Auseinandersetzung mit unserer Sprache ist eine gute Sache! Und wenn sowas dann noch Anklang bei breiteren Massen finden kann, dann lässt mich das doch hoffen… Das Abendland ist noch nicht verloren.

Quelle: zoomer.de


4 comments Februar 24, 2008

Positiv-Trend: Mitreden, um mitzuentscheiden!

Kerstin findet die Nachricht:

Über 4.500 Mal hat die Bevölkerung seit der Einführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden die Politik von unten beeinflusst. Das ergab der erste bundesweite Bürgerentscheidsbericht, den der Bundesverband “Mehr Demokratie” diese Woche parallel in sechs Städten vorgestellt hat. Gemeinsam mit der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie (Universität Marburg) hat der Verein die Bürgerbegehren und -entscheide analysiert, die seit der Einführung im ersten Bundesland (Baden-Württemberg) 1956 stattgefunden haben.

Der Bundesverband teilt mit:

“Insgesamt zeigt der Bericht, dass der Bedarf an Mitbestimmung wächst. In einem Fünftel aller deutschen Kommunen haben Bürgerinnen und Bürger bereits mindestens einmal direktdemokratisch über eine Sachfrage abgestimmt. Besonders häufig wird die Bevölkerung in den größeren Städten Bayerns befragt. Aber auch in Hamburger Stadtteilen und in Dresden gab es zahlreiche Bürgerbegehren. Meist sind es die Bürger selbst, die sich Gehör verschaffen. Nur in 16 Prozent der Fälle wurden die direktdemokratische Verfahren von oben, also durch den Rat, eingeleitet. Wenn es ein Begehren bis zur Abstimmung schafft, beteiligen sich durchschnittlich über die Hälfte aller Wahlberechtigten – und damit mehr als bei so mancher Bürgermeisterwahl. Die Kommunalpolitiker müssen deshalb lernen, den Interessen und Bedürfnissen der Bürger mehr Beachtung zu schenken, meint Theo Schiller, Leiter der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie. „Die Sorge, dass Bürgerbegehren und -entscheide die Gemeindepolitik ineffizienter machen, hat sich als unbegründet erwiesen. Im Gegenteil: Direktdemokratische Verfahren regen oft dazu an, politische Entscheidungen nochmals zu überdenken und ihren Nutzen für die Allgemeinheit kritisch zu prüfen.“

Erst vor kurzem haben 200.000 Berlinerinnen und Berliner abgestimmt und ein erfolgreiches Bürgerbegehren für den Erhalt des Flughafens Berlin-Tempelhof abgeschlossen (Positive Nachricht vom 26.01.2008). Was letzlich daraus wird und ob Kommunen, Städte und in der höchsten Instanz der Staat diesen Bürgerbegehren nachgeben, steht immer auf einem anderen Blatt, aber für mein Empfinden macht es Mut, die Augen offen zu halten und daran zu glauben, dass man sich gemeinsam mit vielen in der Gesellschaft eine Stimme verschaffen kann. Darum mein Aufruf an alle: Wer wünscht sich positive Nachrichten? Schaffen wir es, die Medien zu beeinflussen??? Schaffen wir es gemeinsam, 1000 positive Nachrichten zu sammeln?

Quelle: Social Times

Tipp zum Weiterlesen: Bundesverband Mehr Demokratie


Add comment Februar 22, 2008

Geist des Geldes - Neuer Dokumentarfilm zum Thema “Geldsystem”

Georg findet die Nachricht:

Ich bin bei einer Recherche auf eine interessante Information gestossen. Es gibt einen ganz neuen Dokumentarfilm, der das vorherrschende Geldsystem analysiert. Filmemacher Yorick Niess hat über ein Jahr hinweg das Geld erforscht und aktuelle Trends gesammelt. Die Aufnahmen haben ihn in fünf Länder geführt. Das Gute daran: Der Film ist ausgezeichnet gemacht und erklärt auch einem Otto Normalbürger, was in unserem Geld- und Wirtschaftssystem falsch läuft und - und das ist das positive - was es für durchaus machbare neue Geldsysteme gibt! Regiogeld, Bürgergeld, Gutscheinsysteme - viele Regionen haben schon tolle Parallelgeldsysteme eingeführt (Regiogeld e.V.)

Bleibt zu hoffen, dass dieser Film bald in die Kinos kommt! Das wäre dann wiederum eine gute Nachricht. Veränderung braucht Aufklärung, dieser Film ist ein guter und großer Schritt in die richtige Richtung.

Quelle: www.geistdesgeldes.com


Add comment Februar 21, 2008

Courage in Zivil

Verena findet die Nachricht:

Wenn ich das Wort “Zivilcourage” höre, frage ich mich oft wie ich reagieren würde, sollte ich jemals in eine brenzlige Situation geraten. Würde ich mich trauen, etwas zu unternehmen? Würde ich den Mut haben, mich für eine andere Person, die ich vielleicht nichtmal kenne, einzusetzen? Ich denke dabei an Vorfälle wie Belästigungen in der Bahn oder Schlägerein in der Disco, nicht wirklich an einen extremen Fall wie einen Axtmörder. Doch genau das ist der Polizistin Anja Seger aus Lübeck passiert. Am Montag wurde sie mit einem Preis für Zivilcourage ausgezeichnet. Was war passiert?

“Am 28. Dezember war sie privat mit ihren Kindern unterwegs. In der Walderseestraße sah sie den brutalen Beil-Angriff, hörte die Schreie der Passanten. Sofort stoppte sie ihr Auto und mahnte ihre Kinder, den Wagen auf keinen Fall zu verlassen. Sie sah einen Mann flüchten, rannte hinterher, packte ihn, brüllte ihn an und brachte ihn zum Tatort zurück.” (2. Quelle: hl-live)

Anja Seger war nicht im Dienst. Jeder hätte es verstanden, wenn sie weitergefahren wäre - immerhin hatte sie ihre beiden acht- und zehnjährigen Kinder dabei. Dass sie trotzdem anhielt, dem Mann folgte und ihn zurückbrachte hat mich wirklich verblüfft und beeindruckt.

Quelle: Kieler Nachrichten

Nicht jeder weiß, was im Ernstfall zu tun ist. Gefordert ist nicht Heldentum. Vielmehr genügen oft schon Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzeugen:

Linktipp: Aktion “Tu was” (Vorbeugungs- und Sicherheits-Tipps der Polizei)


Add comment Februar 20, 2008

Kicken unterm Kopftuch

Kerstin findet die Nachricht:

Im Rahmen der Berlinale wurden am Donnerstag, 14. Februar 2008, zum 22. Mal die TEDDY Awards verliehen. “Football under Cover” von David Assmann und Ayat Najafi erhielt den TEDDY für den besten Dokumentarfilm. Dem Gewinnerfilm gelingt es sehr filmisch und unglaublich fesselnd, auf subtile und humorvolle Weise die Geschlechterrollen im Sport in islamischen Gesellschaften zu zeigen”, heißt es in der Jurybegründung. Die Produktion der Flying Moon Filmproduktion GmbH mit rbb und ARTE erhielt außerdem den Publikumspreis. Der weltweit wichtigste schwul-lesbische Filmpreis zeichnet jeweils einen Kurz-, Dokumentar- und Spielfilm aus. Zum zweiten Mal wurde auch ein Publikumspreis vergeben.

Über den Film:
“Football under Cover”: Im April 2006 tritt die iranische Frauenfußball-Nationalmannschaft, die bislang vor Männerblicken geschützt nur in einer Halle spielen durfte, in Teheran gegen eine Frauenmannschaft aus Berlin-Kreuzberg an. Es ist das erste offizielle Frauenfußballspiel im Iran seit der Revolution vor 27 Jahren. Trotz anwesender Sittenwächterinnen feuern über 1.000 begeisterte Zuschauerinnen die Mannschaften mit Gesang und Tanz an. Fußball wird zum Hoffnungsträger für ein Leben ohne religiöse Zwänge. Die Idee zum Spiel entstand am Rande der Berlinale in Berlin. Dort traf Marlene Assmann, Rechtsfuß und Linksverteidigerin des Kreuzberger Vereins “BSV AL-Dersimspor”, den iranischen Filmregisseur Ayat Najafi. Er erzählte ihr von der iranischen Frauenfußballmannschaft, die noch nie gegen ein anderes Team gespielt hat. Beide beschlossen, das zu ändern. Und darüber einen Film zu machen. Ein Jahr dauerten die Vorbereitungen. Immer neue Schwierigkeiten tauchten auf. Doch die Mädchen gaben nicht auf. Am Ende erfüllte sich der Traum vom gemeinsamen Fußballspiel und symbolisierte: Veränderung ist möglich.
Ich finde diese Nachricht wundervoll, da ich a) einen Teil der Frauenmannschaft kenne und b) es sehr bewundere, wie zwei Menschen an einen Traum glauben, ihn verwirklichen und durch die Dokumentation damit einen Teil Zeitgeschichte schreiben. Leider habe ich den Film bislang selber nocht nicht sehen können. Ich bin sehr gespannt: Ab 10.04.2008 läuft der Dokumentarfilm in guten Programmkinos!
Quelle: RBB
Interview mit den Machern des Filmes

6 comments Februar 16, 2008

10 Jahre Lichtblicke

Andi findet die Nachricht:

Jedes Jahr vor Weihnachten wird überall im Radio und Fernsehen für Spenden geworben, um Kinder und hilfebedürftige Menschen zu unterstützen. Eine dieser Spendenaktionen möchte ich gerne hervorheben - sie ist 10 Jahre alt geworden und beweist, dass Hilfe vor der Haustüre anfängt: Es ist die “Lichtblicke Aktion” der NRW Lokalradios.

“Lichtblicke” sammelt Spenden und leitet sie an Kinder und Familien aus Nordrhein-Westfalen weiter, die ungewollt in finanzielle Not gekommen sind, oder sich teure Behandlungen bei Krankheiten einfach nicht leisten können. Für diese Menschen ist die Aktion “Lichtblicke” vor 10 Jahren ins Leben gerufen worden.

Unter der Schirmherrschaft der Frau des jeweiligen Nordrhein-Westfälischen Ministerpräsidenten und von einem 19 köpfigen Beirat werden die Spendengelder gesammelt, die Anträge auf Unterstützung gelesen und dann die Gelder verteilt.

Von den 3000 Anträgen im Jahr 2006/2007 wurden 2750 Anträge finanziell unterstütz. 12 Millionen Euro Spendengelder sind in den letzten 10 Jahren gesammelt worden und dieses Geld wurde auf mehr als 80.000 hilfebedürftige Menschen in NRW verteilt.

Ich finde das schon eine beeindruckende, aber auch erschreckende Zahl, dass es in unserem Land soviele Menschen gibt, die sich an solche Initiativen wenden müssen, da sie dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Seit Oktober haben wieder unzählige Menschen Spendengelder in Höhe von 2.487.481,31 Euro gespendet und es werden bestimmt noch mehr werden.

Quelle: Lichtblicke.de


2 comments Februar 11, 2008

Aktenzeichen XY… 1570 Fälle gelöst!

Kerstin findet die Nachricht:

In 40 Jahren Sendegeschichte sind bei “Aktenzeichen XY ungelöst” 3750 Fälle auf den Tisch in dem Studio mit dem Charme eines freudlosen Polizeireviers gelandet. Davon können mit Hilfe der Sendung 1570 gelöst werden - macht eine Erfolgsquote von 42 Prozent.

Auf Spiegel online heißt es:

“Noch weiß Gerlinde H. nicht, dass es ihr letzter Arbeitstag sein wird”, dröntt eine Stimme aus dem Off. Hölzerne Laienschauspieler agieren in einer Kulisse, die in Gelsenkirchener Barock gehalten ist, maskierte Männer nuscheln durch schwarze Sturmhauben: An Spiel-Szenen wie diese ergötzt sich das Fernsehpublikum Ende der sechziger Jahre bei “Aktenzeichen XY … ungelöst”, der ersten Reality-Sendung im deutschen TV. Einmal im Monat, freitags um 20.15 Uhr, geht die Nation auf Verbrecher-Jagd.

Und das seit 40 Jahren! Ich erinnere mich noch genau: Als kleines Kind, den Schlafanzug schon an, schauen wir Freitag Abend Aktenzeichen XY ungelöst. Eigentlich will ich es nicht sehen, weil es so gruselig ist, aber irgendwie ist es auch besser als jeder Film - es packt einen so. Heute, gute 15-18 Jahre später, denke ich: Wow, was für eine Sendung, die durch Hilfe der Zuschauer 42% schon nahezu verjährter Straftaten aufdecken konnte. Zivilgesellschaftliches Engagement durch Glotze? Ein bisschen. Der Spiegel hat einen schönen Artikel über den Ober-Ganoven, “Ede Zimmermann” geschrieben.

Quelle: SPIEGEL online


2 comments Februar 9, 2008

Helden und Tomte ganz heldenhaft

Verena findet die Nachricht:

“Wenn zwei Freunde aufgrund ihrer Überzeugung und ihrer aufklärerischen Arbeit in die (finanzielle) Bredouille kommen und man wie wir in der glücklichen Lage ist, sie durch Musik daraus zu befreien, ist es das mindeste was man machen kann!”

…. sagt Thees Uhlmann, Sänger der Band Tomte. Zusammen mit “Wir sind Helden” gaben sie in Hamburg am Dienstag ein Konzert, um Geld für zwei befreundete Journalisten zu sammeln. Diese waren in Nigeria festgenommen worden, als sie für einen Dokumentarfilm über das soziale Ungleichgewicht recherchierten und nun auf Anwaltskosten von etwa 60000 Euro festsitzen.

Dass Tomte und Wir sind Helden zusammen ein Konzert geben, ist für mich erstmal generell eine gute Nachricht.

Aber unabhängig davon ob man diese Bands nun mag oder nicht, halte ich das Ganze für eine tolle Aktion, um auf die Situation in Nigeria und die Beschneidung von Pressefreiheit aufmerksam zu machen und Freunde oder Bekannte in ihrem Engagement zu unterstützen.

Quelle: Yahoo News

Uhlmanns Zitat auf laut.de

Und wen das noch interessiert: Judith Holofernes’ Interview zur Aktion


1 comment Februar 7, 2008

Schule auch mal anders: Ein Beispiel aus Berlin!

Rosi findet die Nachricht:

Beim stöbern durch die Zeitungen bin ich im Tagesspiegel auf einen Artikel gestoßen der von einer Schule aus Berlin Schöneberg berichtet. An dieser Schule wird zur Zeit ein neues Konzept entwickelt um Kindern mit Problemen Hilfen anzubieten.

Zitat aus diesem Artikel:

“Welche Möglichkeiten es gibt, wenn die Not groß ist, aber auch der Wille, etwas zu ändern, hat die Schöneberger Spreewald-Grundschule bewiesen: Sie richtete eine „Tagesgruppe“ ein, in der Kinder mit gravierenden Persönlichkeitsstörungen aufgefangen werden können, sobald sie den Unterricht massiv stören. Familientherapeuten können jederzeit hinzugezogen werden.”

Mich hat diese Meldung angesprochen weil sie zeigt, ein gutes pädagogisches Konzept kann sich in Zusammenarbeit mit anderen Trägern oder Verwaltungen verwirklichen.

Quelle: Tagesspiegel vom 29.01.2008


1 comment Januar 31, 2008

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