Sylvia findet die Nachricht:
In den Tageszeitungen und von einigen aufstrebenden Journalistinnen wird der Feminismus regelmäßig für tot erklärt. Das er er lebt, beweisen nicht zuletzt die engagierten Leipziger PROPELLAS. Unter der Internetplattform www.propellas.de firmieren die selbsternannten ‘Koordinatorinnen eines offenen Netzwerkes’ zur Unterstützung von Frauen in der Musik.
Die Propellas setzen sich ein ‘für mehr Selbstverständlichkeit für Frauen und Mädchen in der Musik! Konkret und sofort’. Es geht nicht zuletzt um das Zeigen von Vorbildern für den weiblichen musikalischen Nachwuchs. Die Propellas setzen sich dafür ein, dass selbstverständlicher female DJs gebucht werden, Schlagzeug spielen, Bands gründen und produzieren und dass auch Musikerinnen von Fanzines angesprochen werden.
Engagement von Frauen, die sich mit dem bisher Erreichten einfach nicht zufrieden geben wollen! Nervensägen, Zicken, Künstlerinnen, Frauen mit Humor und Lust an (Weiter)Entwicklung: Weiter so. Lasst von Euch hören, Frauen.
Mai 11, 2008
Verena findet die Nachricht:
In einer amerikanischen Studie konnte festgestellt werden, dass Männer, die fleißig ihre Hausarbeit erledigen, ein besseres Sexualleben haben als ihre Steinzeit-Kollegen.
Angesichts der angeblichen Tatsache, dass Frauen durch Hausarbeit auch im 21. Jahrhundert noch etwa 4 Wochen jährlich weniger Freizeit haben als Männer (Quelle gänzlich unbekannt), macht diese Nachricht Hoffnung auf einen ganz besonderen “Motivationsschub”, der durch die Besenkammern Deutschlands fegen könnte…
“Es gebe einen direkten Zusammenhang zwischen dem Anteil an der Hausarbeit und beispielsweise der Häufigkeit von Sex, sagte der Co-Autor der Studie, Scott Coltrane. „Allgemein gesagt: Je mehr die Männer Hausarbeiten übernehmen, desto glücklicher sind die Frauen.“ Dies schlage sich dann auch beim Sex nieder, betonte der Soziologe von der Riverside-Universität in Kalifornien.” ist in der Online-Ausgabe der FAZ zu lesen.
Ich finde diese Nachricht positiv, da sie ganz neue Wege aufzeigt, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.
Unklar bleibt, wie sich dies bei zusammenlebenden gleichgeschlechtlichen Paaren verhält. Mich würde außerdem interessieren, inwiefern Wohngemeinschaften von diesem Zusammenhang betroffen sind.
Quelle: FAZ Net
März 7, 2008