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Sport für Kleinwüchsige!

Esther findet die Nachricht:

Als ich gestern Abend ferngesehen habe, bin ich auf eine gute Nachricht gestoßen. Es war ein Bericht über Kleinwüchsige, die ein Sportfest hatten, zu dem alle Kleinwüchsigen hinkommen konnten,  die nicht größer als 1,45m sind. Es  kamen viele Kleinwüchsige Menschen aus verschiedenden Ländern wie  z.B. die USA, Irland und Deutschland. Das  Fest fand in Köln statt. Der Berichtim Fernsehen zeigte einen 15 jährigen Jungen, der dort an den Disziplinen Schwimmen und Basketball teil genommen hat. Für ihn war es das erste Mal, dass er gegen seinesgleichen gespielt hat. Im Schwimmen wurde er Dritter. Er war zufrieden mit sich. Als nächstes wollte er beim Basketball mitmachen. Doch leider ist keine deutsche Manschaft zustande gekommen. Er musste also versuchen ein internationales Team zu eröffnen. Letzendlich wurde er in einem Amerikanischen  Team aufgenommen. Er hatte am Anfang  Schwierigkeiten mit dem Körperkontakt, weil er sonst immer mit seinen „größeren“ Freunden spielte und er sich da mehr durchsetzen musste. Es gab natürlich auch Verständigungsprobleme aber trozdem war der Junge glücklich, endlich mal mit anderen Kleinwüchsigen spielen zu können.

Übrigens findet am 31.10.09-01.10.09 noch ein SportWettbewerb dieser Art in Köln statt. Hier noch ein Link dazu: http://www.bsgkm.de/

Meine eigene Meinung :)

Ich finde das echt cool, dass es ein Wochenende gibt, wo auch die Kleinwüchsigen unter sich Sport machen können. Auch das der 15 jährige Junge Basketball spielen durfte fand ich gut, weil es ihn sooo gefreut hat, dass er spielen durfte.

Quelle: Galileo Pro-Sieben vom 13.10.2009

Add comment Oktober 14, 2009

Bundesverdienstorden für einen ganz besonderen Menschen

Esther findet die Nachricht:

Für herausragende Verdienste im sozialen Bereich ist Erika Clasing aus Elmshorn von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Orden wurden am Montag, 5. Oktober, im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten in Berlin überreicht.

Erika Clasing setzte sich seit den 80er Jahren für die Belange von Multiple Sklerose-Patienten sowie für Menschen mit Behinderung und zusätzlich im kirchlichen Bereich ein. Sie ist selbst an Multiple Sklerose erkrankt und betreut seit 20 Jahren in der von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe in Elmshorn Patienten sowie ihre Angehörigen. Als Ansprechperson versteht sie sich als Ergänzung zur professionellen ärztlichen und psychologischen Unterstützung. Neben Fortbildungen, Therapien und geselligen Angeboten kümmert sie sich auch um die Einwerbung von Spenden.
Dank ihres Engagements haben im Raum Elmshorn viele Betroffene den Weg zu ihrer Gruppe gefunden. Von 1997 bis 2003 hat sie neben ihrer Selbsthilfegruppe auch die Zweigstelle Pinneberg der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft geleitet. Erika Clasing macht sich für den Kontakt der Selbsthilfegruppen untereinander stark und hält auch enge Kontakte zum Landesverband.

Meine Meinung dazu ;)

Ich finde, dass das eine sehr gute Nachricht ist, weil ein Mensch der selber krank ist sich trozdem so für die anderen kranken Menschen einsetzt. Ich finde nämlich das es sowas heutzutage noch viel zu selten gibt !

Quelle:

http://www.schleswig-holstein.de

Hier noch ein Tipp zum weiter klicken:

http://www.dmsg-sh.de

Add comment Oktober 12, 2009

Das mobile Kino für mehr Miteinander

Kerstin findet die Nachricht:

Und schon wieder. Schon wieder habe ich in Berlin eine gute Nachricht gefunden. Man, was für eine Stadt… dieses Mal geht es ähnlich wie bei der Karaoke im Mauerpark auch um eine mobile Unterhaltungsaktion!

www.kinomobilny.org

Acht Berliner Filmschaffende haben aus einem Wohnwagen ein mobiles Kino gemacht. Mit dem rollen die Kreativen nun von Berlin entlang der Oder und Neiße bis an die Ostsee. Unterwegs machen sie auf Marktplätzen und in Grpnanlagen immer wieder Stop und zeigen kostenlos Filme über Grenzen und Menschen, Erfahrungen und Gemeinsamkeiten. Sie möchten den Dialog fordern und fördern und Filme zeigen, die es vielleicht nicht ins große Kino schaffen, aber Impulse setzen, die sehenswert sind.

Eine tolle Idee, die zum Sommer passt, wie Eis ins Schwimmbad :-)

Linktipp und Tour-Daten: www.kinomobilny.org

Artikel-Tipp: Tagesspiegel „Am Rad gedreht“

Bildquelle: www.kinomobilny.org

1 comment Juli 18, 2009

1 Jahr gute Nachrichten … Reaktionen & Meinungen

Kerstin findet im Fundus des ersten Gute-Nachrichten-Jahres:

Wir feiern Geburtstag. Hier mal ausgewählte Meinungen & Reaktionen, die im ersten Jahr der guten Nachrichten bei mir eingegangen sind. Vielleicht erkennen sich ja manche der mittlerweile Aktiven wieder? :-)

Thomas: „Vielen Dank für diesen Blog.Ich habe ihn erst vor kurzem entdeckt und dieser Blog ist ein Lichtblick in der heutigen Zeit.Macht weiter so.“

Stefan: „Tolle Idee mit den guten Nachrichten.Ich schau dort immer vorbei, wenn ich feststelle, daß ich für den Tag schon genug Negatives gehört habe.“

Julian: „Hallo liebes „Gute-Nachrichten-Team“,ich habe gleich mehrere Gute Nachrichten für euch. Aber zuerst einmal, möchte ich mich bedanken dafür, dass ihr eure Seite betreibt. Es wird, glaube ich, viel zu viel über schlechts geredet – sodass es manchmal schwerfällt einen klaren Blick dafür zu gewinnen, in was für einer Zeit wir leben.“

Inga: „Ich finde die Idee prima und würde gerne mitmachen und ebenfalls gute Nachrichten sammeln und veröffentlichen. Hoffentlich kann ich meinen Teil dazu beitragen.“

Alexandra: „Ich möchte mich bei dir bedanken, für diese tolle Idee mit den guten Nachrichten, seit ich dieses projekt kenne suche ich unentwegt nach tollen sachen und es baut mich auf und erfüllt mich mit Glück, dass es menschen wie dich gibt…. Danke…

Axel: „Das ist schon die beste Nachricht des Tages, Kerstin Müller macht etwas was dieses Land, die Welt wirklich dringend braucht: GUTE NACHRICHTEN. Ich finde es toll und freue mich, so einen Menschen zu kennen. Danke!“

Olaf: „Definitiv spielt die Kommunikation eine große Rolle für die Zukunft unserer Gesellschaft. Es verändert sich was „draußen“ im Volk und drinnen in den Köpfen. Die Menschen haben die Nase voll – es reicht. Was gerade passiert ist, dass sich die Menschen selbst helfen und Politik, Medien, Behörden und Vereinigungen links liegen lassen. Netz-gegen-Nazis, Utopia, querdenkerforum, 1000gutenachrichten sind die besten Beispiele dafür. Es ist eine Revolution von unten, weil „die oben“ nicht das tun, was nötig ist. Und das ist gut so.“

Tanja: „Hallo,ich bin zweifache Mutter und lebe in Speyer.Ich erlebe viel schoenes mit meinen Kindern, weil wir viel unterwegs sind und wuerde gerne manchmal davon erzaehlen und Fotos zeigen…was man so alles schoenes sieht,auf der Welt…

Dagmar: „Hallo! Ich finde eure Seite ist eine Superidee!!“

Ralph:„Ich finde Ihre Idee toll und möchte dabei sein, um gute Nachrichten aufzuspüren und zu verbreiten!“

Petra: „Ich habe im Lichtfokus über deine Seite gelesen und finde dein Engagement super! Wir schwimmen auf einer Welle. Vor kurzem habe ich mich als Journalistin in Hamburg selbständig gemacht, mit dem Ziel, ausschließlich gute Nachrichten zu verbreiten.“

Sandra: „Hallo an die Reporter von 1000guteNachrichten, ich finde Eure Idee ganz klasse. „

Lars: „Seitdem ich Dein Projekt kenne, bin ich mit geschärften Augenmerk durch´s Leben gegangen, stets auf der Suche nach positiven Botschaften. Wie negativ verseucht ist man eigentlich schon, daß man die kleinen schönen Dinge des Lebens einfach so übersieht…. Für mich ist die Arbeit als „Reporter positiver Nachrichten“ auch so eine Art Eigentherapie nach dem Motto: Entdecke das Leben mit seiner Schönheit!Das Gute im Leben, im Menschen, in der Natur, in der Kunst oder wo auch immer will also in der heutigen Zeit gefunden werden; es zeigt sich nicht mehr so offensichtlich. Es versteckt sich geradezu. Doch wenn man es findet, erfüllt es einen mit seiner ganzen Pracht, sofern man es für sich zulässt.“
Kerstin: „Kompliment, super Seite und super Idee. Ich bin bei Utopia auf diese Seite aufmerksam geworden.Ich brauche täglich Nachrichten, am liebsten sind mir natürlich die positiven. Wenn möglich möchte ich mich gerne beteiligen.“

Claudia: „Hallo liebe Leute, bin eben „zufällig“ auf Eure Seite aufmerksam geworden und höchst erfreut über dieses Projekt! Ich habe nämlich selbst vor einigen Jahren so eine Idee gehabt. Mein Ziel war auch, gute Ideen, Konzepte etc. zu sammeln. Ich selbst bin dann aber leider nicht drangeblieben an der Idee und freue mich jetzt sehr, dass auch andere ähnliche Gedanken haben und diese sogar erfolgreich umgesetzt haben.“

Nora:„Ich freue mich diese Seite über Utopia gefunden zu haben und finde es auch immens wichtig dem ganzen beängstigenden Pressewahnsinn etwas entgegenzuhalten.“

Das war erst das erste Jahr. Willkommen im zweiten Jahr der guten Nachrichten. WER MACHT NOCH MIT? Wer möchte noch ein „Reporter positiver Nachrichten“ werden? Interessierte aus allen Regionen und Ländern sind herzlich willkommen, hier mitzumachen.

Rückmeldungen einfach an reporter@1000gutenachrichten.de

Add comment Januar 29, 2009

Deutschland 3. beliebtestes Reiseziel Europas

Andi findet die Nachricht:

Deutschland gehört zu den beliebtesten Reisezielen Europas

Deutschland ist nach Spanien und Frankreich das beliebteste Reiseziel der Europäer.

Die meisten Besucher aus Europa kamen aus den Niederlanden. Die Deutsche Zentrale für Tourismus zählte im vergangenen Jahr rund 55 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland. Die Gesamtzahl der Übernachtungen übertraf sogar die Bilanz des Fußball-WM-Jahres 2006. Trotz des teuren Euros reisten auch knapp fünf Millionen US-Amerikaner nach Deutschland – nach den Niederlanden mit neun Millionen der zweit höchste Anteil ausländischer Touristen hier.

Als ich diese Nachricht gehört habe, musste ich direkt an Kerstins Beitrag denken, wo es hieß, Deutschland genießt das höchste Ansehen Europas. Er passt einfach dazu.

Zur Fußball Weltmeisterschaft im Jahr 2006 hatten wir ja das Motto „Die Welt zu Gast bei Freunden“ und ich glaube das zeigt einmal dieser Beitrag, dass die Menschen gerne nach Deutschland kommen. Durch meine Arbeit habe ich viel mit Touristen zu tun und die sind wirklich fast alle gut gelaunt und man kann dabei fast immer nur denken, dass sie sich in Deutschland wohl fühlen. Ich finde es schön, dass sich das Motto von damals immer noch so wiederspiegelt.

Ich habe mir selber schon öfters vorgenommen, Deutschland ein wenig besser kennen zu lernen und auch die nächsten Urlaube in Deutschland zu verbringen. Jetzt habe ich ja auch die Bestätigung, es muss ja doch irgendwas dran sein, wenn soviele Touristen zu uns kommen.

Wenn jemand einen Geheimtipp hat, wo man super Urlaub machen kann, dann raus mit der Sprache.

Quelle: WDR2

2 comments April 28, 2008

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