Posts filed under 'Gutes ganz persönlich'
Junge macht eigene GuteNachrichtenShow!
Esther findet die Nachricht:
http://www.youtube.com/watch?v=jepBEvork-8
Hey Leute schaut euch doch einfach mal den link an, wenn ihr darrauf klickt kommt ein video von einem Jungen der eine show hat wo nur gute Nachrichten gezeit wird!
Meine eigende Meinung
Okey ich finde es voll gut das es einem jungen auffählt das es so wenig gute Nachrichten in den Nachrichten,in der Zeitung oder auch im Internet gibt. Und das er auch noch was dagegen macht um zu zeigen das es nicht nur schlechte Nachrichten gibt!
</strong
3 comments Oktober 24, 2009
Mehr Platz für behinderte Kinder aus Armenvierteln
Esther findet die Nachricht:

Die Kindernothilfe-Partnerorganisation Cervac in der brasilianischen Stadt Recife hat die Erweiterung seines Förderzentrums für behinderte Kinder gefeiert. Der Bau war möglich geworden, nachdem Leser bei der Weihnachtsaktion der WAZ vor zwei Jahren rund 100.000 Euro gespendet hatten. Hinzu kamen weitere 37.000 Euro von Kindernothilfe-Paten und 23.000 Euro der Buchholzer Trinitatis- und St. Judas Thaddäus-Gemeinde. Das Förderzentrum wird von Kindern aus den umliegenden Armenvierteln besucht.
„Wir hätten das ohne euch nie geschafft“, sagt Jairo Gomes ohne jedes Pathos, „deshalb wird dieses Gebäude, solange wir hier arbeiten, immer auch das Haus der Menschen aus Buchholz sein.“ Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit führt der Koordinator des Zentrums zur Förderung und Rehabilitation von Kindern mit Behinderungen, CERVAC, seine Gäste mit sichtlichem Stolz durch den Erweiterungsteil des Projektes mit seinen neuen Therapie- und Arbeitsräumen für inzwischen 320 Kinder und Jugendliche, die alle aus den umliegenden Armenvierteln des Morro da Conceição im Nordwesten der brasilianischen Hafenstadt Recife kommen.
Meine Meinung
Ich finde es gut das kinder in not das so unterstüzt wäre ich eine von den Kindern wäre ich warscheinlich sehr froh wenn mir auch jemand so helfen würde!
Mehr dazu findet ihr auf dieser Seite:
Fotoquelle:
Add comment Oktober 21, 2009
Positiv für jeden auf der Schule!
Esther findet die Nachricht:
Meine Meinung
Ich finde das echt gut, dass es so eine Schule gibt. Wie im Film schon gesagt, haben es alle auf der Schule gut und keiner ist benachteiligt! Wenn ich früher die Wahl gehabt hätte und es hätte in meiner Stadt so eine Schule gegeben, dann wäre ich da glaube ich auch gerne hingegangen, weil ich es wichtig finde, dass gesunde Kinder keine Angst haben vor behinderten Kindern. Auf so einer Schule lernen sie schon früh mit behinderten Kindern umzugehen. Ausserdem werden die behinderten Kinder dort auch richtig gut integriert. Deshalb finde ich hat die Schule den Preis auch wirklich verdient!
Add comment Oktober 15, 2009
Es gibt Hoffnung – ein Neues WIR in Aktion
Ist unsere Existenz wichtig für etwas, das größer ist als wir?
- Elizabeth Debold
Eine wirklich gute Nachricht ist für mich das, was sich gerade in vielen einzelnen Menschen an Kreativität und Schöpferkraft zu entfalten beginnt.
Wenn ich die Meldungen von Demonstrationen lese, die mit Clowns daherkommen; Videos sehe von Menschen, die verschmutzte städtische Tunnel saubermachen und dadurch Botschaften an den Wänden hinterlassen; oder die mit einem Megafon in Soho (London) inmitten von gläsernen Firmentürmen unter dem Motto „Alles ist gut, geht weiter einkaufen“ Wahrheit, heiligen Zorn, Satire und Lachen vermischend zu den Menschen sprechen, dabei Sicherheitskräfte durch Umarmungen in die Flucht jagen oder entwaffnen (siehe Hauptseite von http://alles-schallundrauch.blogspot.com/ am 1. Oktober 2009 – man muss etwas scrollen, um alles zu finden); wenn ich von Flashmobs (spontan übers Internet oder über Handy zusammengetrommelte Einzelne, die sich zu einer lustvollen gemeinsamen Aktion zusammenfinden) höre, die spontane Kreativität sich entfalten lassen, zum Beispiel als Angela Merkel vor der Wahl auf dem Hamburger Rathausplatz sprach und in der Menge verteilt über 200 Menschen standen, die nach fast jedem (!) Satz von Angela scheinbar begeistert jubelten, während sie für einige Sekunden Anti-Atomkraft und andere („Schwarzgelb Juhu“) Plakate hochhielten (siehe http://www.campact.de/atom2/flashmobs-hamburg), dann spüre ich meine Lebensgeister wieder erwachen, die lähmende Angst, vom Mainstream abweichende Meinungen öffentlich kundzutun und angesichts des Gebrauchs meiner Meinungsfreiheit irgendwo in unzugänglichen Registern registriert zu werden, von mir abfallen und Lebenslust und Mut mich beflügeln …
Ich liebe diese paradoxen Interventionen, die einfach das Gewohnte und Erwartete ins Gegenteil verkehren und dabei ungeahnte Türen öffnen, wo vorher nur Gewalt und Ausschreitungen lauerten … so viel zivile Mitbestimmung und Mitkundgebung ist möglich innerhalb der gesetzlichen Grenzen, wenn wir unsere Kreativität und Lebenslust spielen lassen!
Immer wieder in den letzten Monaten werde ich erinnert an den Märchenroman Stein und Flöte von Hans Bemman (1983 Goldmann, ISBN 3-442-41088-6), den ich vor Jahren gelesen habe – das, was mich daran am meisten bewegt hat, war, wie die Untertanen irgendwann die zerstörerischen Mächtigen, selbst die brutalsten von ihnen, durch Lachen handlungsunfähig machten, der Zerstörungskraft einfach den Wind aus den Segeln nehmend und sie durch Lachen wie Perlen zu Nichts zerrinnen lassend … wow, so kann es wirklich gehen … Lachen ist eine wunderbare Heilerin!
Eine ganz neue Bewegung formiert sich da, und für mich ist sie gespeist von einem Neuen WIR, das unser menschliches Dasein verändern will, das durch jede und jeden Einzelnen wirken will, und durch jede und jeden wirkt, die sich dafür öffnet … eine neue, begeisterte Kraft, die Spaß macht und schöpferisch ist wie nur LEBEN selbst sein kann; die uns hilft, Angst, Krieg und Zerstörung hinter uns zu lassen, indem wir einfach lachen, unsere Zellen befreien von all der Angst, und die Kraft in uns erwecken, die immer neu, lebendig, anders sein will und dies wagt und die auch TUT – YEAH!
Aus meiner Sicht findet das weltbewegendste Ereignis unserer Zeit gerade statt und erscheint auf keiner Titelseite: Lebendige kollektive, universelle Intelligenz ist dabei, die Welt – und uns – vor uns zu retten!
Das Neue WIR, das uns aus innerem Impuls gemeinsam auf ganz neue Weise handeln lässt, unendlich schöpferisch und kraftvoll und sanft und wirkungsvoll – es bricht sich gerade Bahn durch immer mehr Menschen.
Wer von uns offen ist und fühlt, was in der Luft liegt, kann wahrnehmen, wie sich leise, unauffällig und doch kraftvoll eine unerwartete Alternative zum zwanghaften Überlebensk(r)ampf mit seiner Zerstörungswut auf unserem Planeten entfaltet. Das neue WIR umfasst uns alle, uns unzählige Einzelne, die gleichzeitig eins sind mit allem, was IST, und unverwechselbar in ihren jeweiligen Gaben und Vorlieben. Jede Einzelne ist darin ein Spiegel der unendlichen Fülle an Möglichkeiten, die die Evolution lustvoll verschwenderisch und spielerisch ins Leben ruft.
Im Neuen WIR sind wir offen dafür, unser Handeln an dem auszurichten, was die kollektive Intelligenz als wesentlich für das Wohl des Großen Ganzen vorgibt.
Ist unsere Existenz wichtig für etwas, das größer ist als [unser kleingeschriebenes] wir?
YEAAAH
Petra Mecklenburg, 5. Oktober 2009
1 comment Oktober 6, 2009
Lernen vom Leben… mit dem Down-Syndrom
Isabell findet die Nachricht:
„Ich heiße Carina Kühne und bin 24 Jahre alt. Ich habe das Down-Syndrom.“ So beginnt die Kurzgeschichte, mit der die Seeheimerin den dritten Platz beim Schreibwettbewerb des Bundesverbandes für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (BVKM) und der Aktion Mensch belegt hat. Es ging darum, Lebensgeschichten zu erzählen, über Träume und Ängste, Hobbys und Arbeit und über das Leben als Mann oder als Frau. Das Thema des Wettbewerbes: „Frauen sind anders. Männer auch!“
Carina Kühne ist gerne eine Frau. „Man kann sich zwar in Männer oder Frauen hineinversetzen, aber ich will lieber eine Frau sein“, sagt sie. In ihrer Geschichte schreibt sie über ihre Kindergartenzeit, über die Schule, wo sie einen Hauptschulabschluss mit 2,3 geschafft hat und ihre Bemühungen, eine normale Ausbildung zu finden. Im Dieburger Schlosscafé, wo sie seit über einem halben Jahr einen festen Arbeitsplatz als Servicekraft hat, geht sie neben der Arbeit ihrer zweiten Leidenschaft nach und gibt Konzerte auf dem Klavier. „Das macht mir sehr viel Spaß und die Leute sind oft ganz gerührt.“ Während Mutter Margarethe Kühne vor jedem Auftritt vor Aufregung die Hände wringt, ist für Carina Kühne ganz klar: „Je mehr Zuhörer, desto besser!“
Angefangen hat alles mit dem Blockflötenunterricht bei Kühnes Tante. Die Geschichte erzählt Carina Kühne immer wieder gerne: „Ich habe bei meiner Tante geklingelt und gesagt: Ich bin die Flötenkinder!“ Daraufhin habe ihre Tante gefragt, ob sie denn Blockflöte lernen wolle. Seit sieben Jahren spielt sie auch Klavier und hat schon einige Auftritte hinter sich. Mit Begeisterung erzählt sie davon: „Ich habe auch schon beim Down-Syndrom-Kongress in Potsdam, beim ersten Down-Sportlerfestival in Frankfurt und auf der Marienhöhe vor hunderten Leuten vorgespielt.“
Mit dem Schreiben für „Ohrenkuss“, eine Zeitschrift, die von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird, der Arbeit im Schlosscafé und dem Klavierspielen ist Carina Kühne voll beschäftigt. „Ich würde auch gerne mal wieder eine Liebesgeschichte schreiben, aber im Moment habe ich nicht soviel Zeit.“ Dafür lässt sie sich von Erlebtem inspirieren. Besondere Ereignisse kommen ins Tagebuch oder werden zu Artikeln verarbeitet. „Am liebsten mag ich Erlebnisberichte“, sagt sie. „Einmal durfte ich beim Tatort-Dreh in Neu-Isenburg zuschauen und habe darüber geschrieben. Das war sehr spannend.“
Neben dem Schreiben und Musizieren geht sie gerne schwimmen und shoppen, liest oder fotografiert. Für die Zukunft hofft Carina Kühne auf einen Ausbildungsplatz: „Ich will eine Lehre machen und meine Fähigkeiten einsetzen, damit ich meinen Lebensunterhalt selbst verdienen kann.“ Auch der Führerschein ist ein Ziel. „Ich hätte sehr gerne den Führerschein gemacht, aber wegen meiner Sehschwäche geht das nicht so einfach“, bedauert sie. Trotzdem will Carina Kühne die Hoffnung nicht aufgeben. Mit einer großen Portion Zuversicht übt sie am Computer. Ihr Motto: „Ich habe zwar das Downsyndrom, aber ich fühle mich nicht eingeschränkt. Ich bin eben, wer ich bin.“
Danke für diesen wundervollen Artikel über so einen powergeladenen positiven Menschen. „Wow“ – denke ich da immer wieder. Da können WIR ALLE – die anscheinend normalen und gesunden so so so so so viel von lernen!
Add comment September 30, 2009






