Posts filed under 'Gute Nachricht aus der Welt'

Finnische Urwälder gerettet

Georg findet die Nachricht:

www.greenpeace.de

Die letzten acht grossen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.

“Diese Einigung ist ein grossartiger Erfolg, jetzt ist ein grosser Teil dieser Urwälder vor der Säge sicher” sagt Greenpeace Wald-Experte Oliver Salge. “Dieser Erfolg in Finnland und anderen Regionen weltweit zeigt, dass sich lange hartnäckige Kampagnen auszahlen. Die deutschen Verlage haben sich schon frühzeitig von ihren Papierlieferanten eine Lösung gefordert. Nun können sie sicher sein, dass für ihre Produkte keine der grossen finnischen Urwälder mehr zerstört werden.”

Über sechs Wochen haben das finnische Forstamt Metsaehallitus, Greenpeace, die Holzindustrie, die Gemeinde Lappland, das Parlament der Saami-Ureinwohner, das Umweltcenter Lapplands und Rentierhalter über den Schutz der Urwälder Nord-Lapplands verhandelt. Sie haben sich darauf geeinigt, welche Waldflächen zukünftig bewirtschaftet werden.

96.900 Hektar Urwald werden ab sofort geschützt sein. 9.300 Hektar sollen unter Berücksichtigung besonderer Kriterien bewirtschaftet werden. Greenpeace hatte zusammen mit dem finnischen Naturschutzbund vor vier Jahren die Urwälder kartiert und damit eine Grundlage für die Verhandlungen gelegt.

Als gestern Nachmittag alle Beteiligten einer Einigung zustimmten, wurde ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nord Lapplands beendet. Greenpeace-Aktivisten hatten in vielen europäischen Ländern für den Schutz der Urwälder protestiert. So haben sie in Schlauchbooten im Hafen von Lübeck mehrmals Papierfrachter aus Finnland erwartet und gegen die Entladung protestiert.

“Nun muss nur noch der Konflikt in der Sami-Region Inari gelöst werden. Dann hat Finnland einen grossen Beitrag zum europäischen Urwaldschutz geleistet” sagt Salge. In der Region Inari im hohen Norden Finnlands, dem Gebiet der Sami Ureinwohner, wird immer noch um die Urwälder gestritten. Derzeit wird jedoch nicht in den kartierten Urwäldern gefällt. Stora Enso kauft kein Holz aus diesen Wäldern, solange die Sami-Rentierhalter dem Einschlag nicht zustimmen. Die Ureinwohner Nordskandinaviens sind auf die Urwälder für ihre traditionelle Rentierwirtschaft angewiesen und wehren sich seit Jahren zusammen mit Greenpeace gegen deren Zerstörung.

Hamburg, 28. 10. 2009
Quelle: Greenpeace
Bildquelle: Greenpeace, Oliver Salge

Add comment Oktober 28, 2009

Junge macht eigene GuteNachrichtenShow!

Esther findet die Nachricht:

http://www.youtube.com/watch?v=jepBEvork-8

Hey Leute schaut euch doch einfach mal den link an, wenn ihr darrauf klickt kommt ein video von einem Jungen der eine show hat wo nur gute Nachrichten gezeit wird!

Meine eigende Meinung ;)

Okey ich finde es voll gut das es einem jungen auffählt das es so wenig gute Nachrichten in den Nachrichten,in der Zeitung oder auch im Internet gibt. Und das er auch noch was dagegen macht um zu zeigen das es nicht nur schlechte Nachrichten gibt!
</strong

3 comments Oktober 24, 2009

Auszeichnung für Mut und Menschlichkeit!

Kerstin findet die Nachricht:

Spiegel Online

Sie leisten Besonderes, aber arbeiten oft im Hintergrund: Der Alternative Nobelpreis bringt unbekannte Aktivisten und Idealisten für einen Moment in den Fokus der Öffentlichkeit. Am Dienstag stellte die Right Livelihood Award Stiftung in Stockholm ihre diesjährigen Preisträger vor.

Ausgezeichnet wurden René Ngongo, Biologe aus dem Kongo, der neuseeländische Friedensaktivist Alyn Ware und die in Äthiopien praktizierende Ärztin Catherine Hamlin. Der Ehrenpreis ging an den kanadischen Klimaexperten David Suzuki.

Die internationale Jury will in diesem Jahr auf zwei Probleme aufmerksam machen – den drohenden Klimawandel und die anhaltende Not in Afrika. „Die Preisträger zeigen konkret, was getan werden kann und muss, um den Klimawandel zu begrenzen, die Welt von Atomwaffen zu befreien und um lebenswichtige medizinische Behandlung auch für die Armen und Benachteiligten bereitzustellen“, begründete das Komitee seine Auswahl.

Mehr als 80 Kandidaten aus 46 Ländern wurden vorgeschlagen. 2008 war die Kölner Ärztin Monika Hauser unter den Ausgezeichneten. Die von ihr gegründete Hilfsorganisation „medica mondiale“ kümmert sich seit Jahren um Frauen, die in Krisenregionen sexuelle Gewalt erfahren haben.

137 Personen und Organisationen aus 58 Ländern sind seit 1980 mit dem „Alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnet worden. Sie alle zeigen, dass mit Tatkraft, Mut und Kreativität zunächst unlösbar scheinende Probleme überwunden werden können. Anders als die Nobelpreise kennt der Right Livelihood Award keine Kategorien. Denn oft sind es gerade jene neuen Wege und Lösungsansätze, die in keine Schublade passen wollen, die den Problemen unserer Zeit am besten gerecht werden.

Die Preisträger setzen sich für Menschenrechte, Frieden, Konfliktlösung, die Rechte von Minderheiten, kulturelle und spirituelle Erneuerung, den Schutz der Umwelt und den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen ein. Weitere Themen der Arbeit der Preisträger sind Globalisierung, Landwirtschaft, Kinder, Bildung, Ernährung, Alternative Technologien und neue Wirtschaftsmodelle.

Schade, dass diese – eigentlich wichigsten Auszeichnungen auf der Welt – in Tagesschau und Süddeutsche keinen Platz auf Seite 1 finden. Menschen, die gutes tun, bleiben Randerscheinungen. Umso besser, dass es Stiftungen und Gremien gibt, die uns jeden Tag aufs neue daran erinnern: Wir alle leben auf dieser Erde und wir alle sollten alles tun, um sie und uns zu schützen. Gratulation den stillen Helden!


Quelle: Spiegel Online

Quelle: Right Livelihood Award
Bildquelle: Spiegel Online

Add comment Oktober 17, 2009

Sport für Kleinwüchsige!

Esther findet die Nachricht:

Als ich gestern Abend ferngesehen habe, bin ich auf eine gute Nachricht gestoßen. Es war ein Bericht über Kleinwüchsige, die ein Sportfest hatten, zu dem alle Kleinwüchsigen hinkommen konnten,  die nicht größer als 1,45m sind. Es  kamen viele Kleinwüchsige Menschen aus verschiedenden Ländern wie  z.B. die USA, Irland und Deutschland. Das  Fest fand in Köln statt. Der Berichtim Fernsehen zeigte einen 15 jährigen Jungen, der dort an den Disziplinen Schwimmen und Basketball teil genommen hat. Für ihn war es das erste Mal, dass er gegen seinesgleichen gespielt hat. Im Schwimmen wurde er Dritter. Er war zufrieden mit sich. Als nächstes wollte er beim Basketball mitmachen. Doch leider ist keine deutsche Manschaft zustande gekommen. Er musste also versuchen ein internationales Team zu eröffnen. Letzendlich wurde er in einem Amerikanischen  Team aufgenommen. Er hatte am Anfang  Schwierigkeiten mit dem Körperkontakt, weil er sonst immer mit seinen „größeren“ Freunden spielte und er sich da mehr durchsetzen musste. Es gab natürlich auch Verständigungsprobleme aber trozdem war der Junge glücklich, endlich mal mit anderen Kleinwüchsigen spielen zu können.

Übrigens findet am 31.10.09-01.10.09 noch ein SportWettbewerb dieser Art in Köln statt. Hier noch ein Link dazu: http://www.bsgkm.de/

Meine eigene Meinung :)

Ich finde das echt cool, dass es ein Wochenende gibt, wo auch die Kleinwüchsigen unter sich Sport machen können. Auch das der 15 jährige Junge Basketball spielen durfte fand ich gut, weil es ihn sooo gefreut hat, dass er spielen durfte.

Quelle: Galileo Pro-Sieben vom 13.10.2009

Add comment Oktober 14, 2009

Nach 30 Jahren:Britin findet ihren verlorenen Sohn im Internet wieder!

Esther findet die Nachricht:

Fast drei Jahrzehnte nach der Entführung ihres Sohnes durch dessen Vater hat eine Britin dank des Internetforums Facebook ihren mittlerweile erwachsenen Sprössling wieder in die Arme schließen können.

Die heute 62-jährige Avril Grube aus dem südenglischen Poole hatte nach dem Scheitern ihrer Ehe das Sorgerecht für ihren Sohn Gavin Paros übertragen bekommen, wie Grubes Schwester Beryl Wilson am Freitag dem Sender BBC erzählte. Nach einem Wochenendausflug im Jahr 1982 brachte der Vater den damals Dreijährigen allerdings nicht zurück und setzte sich nach Ungarn hinter den Eisernen Vorhang ab.

Die 59-jährige Wilson suchte den Namen ihres Neffen im März im Internet und stieß auf seinen Eintrag im Online-Netzwerk Facebook, wo er auch den Namen seiner Mutter erwähnte. Als sie ihrer Schwester am Telefon die Nachricht überbrachte, habe diese einen „Seufzer der Erleichterung“ ausgestoßen, sagte Wilson.

Grube, die nach einem Schlaganfall erst kürzlich das Krankenhaus verlassen hatte, feierte das Wiedersehen mit ihrem Sohn zuhause in Poole. Die Verständigung zwischen Mutter und Sohn war allerdings nicht einfach: Der junge Mann, mittlerweile Vater von drei Kindern, spricht kein Englisch. Er selbst hatte ebenfalls versucht, seine Mutter ausfindig zu machen, nachdem sein Vater vor drei Jahren starb.

Meine Meinung ;)

Ich finde es super, dass sie ihren Sohn wiedergefunden hat. Sie hätte ihn ja eigendlich bekommen müssen und weil sie soo lange gelitten hat, hat es sich entlich ausgezahlt!!=)

Quelle:

Internetseite:

http://tech.de.msn.com

Foto:

http://www.noows.de

Add comment Oktober 13, 2009

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