Posts filed under 'Gut & Aktuell'

300 GUTE NACHRICHTEN

Kerstin bemerkt mal kurz:

Seit Januar 2008 haben mehr als 60 Menschen aus der ganzen Welt mir dabei geholfen, hier gute Nachrichten zu finden und zu veröffentlichen. Jetzt haben haben wir eine neue Marke überschritten:

300 Gute Nachrichten

sind hier schon zu finden und

67.000 Menschen haben mitgelesen.

Eine wunderschöne Zahl, dafür, dass die großen Statistiken doch immer erst am Jahresende kommen.

An dieser Stelle danke ich schon einmal allen, die dazu beitragen, dass Gute Nachrichten aus ihrer Nische geholt werden und für Hoffnung, Optmismus und besonders gute Laune sorgen. Besonders begrüßen möchte ich unsere neue und jüngste Reporterin positiver Nachrichten: Esther (15) aus dem hohen Norden Deutschlands. Herzlich Willkommen!

Kerstin

Add comment Oktober 28, 2009

Auszeichnung für Mut und Menschlichkeit!

Kerstin findet die Nachricht:

Spiegel Online

Sie leisten Besonderes, aber arbeiten oft im Hintergrund: Der Alternative Nobelpreis bringt unbekannte Aktivisten und Idealisten für einen Moment in den Fokus der Öffentlichkeit. Am Dienstag stellte die Right Livelihood Award Stiftung in Stockholm ihre diesjährigen Preisträger vor.

Ausgezeichnet wurden René Ngongo, Biologe aus dem Kongo, der neuseeländische Friedensaktivist Alyn Ware und die in Äthiopien praktizierende Ärztin Catherine Hamlin. Der Ehrenpreis ging an den kanadischen Klimaexperten David Suzuki.

Die internationale Jury will in diesem Jahr auf zwei Probleme aufmerksam machen – den drohenden Klimawandel und die anhaltende Not in Afrika. „Die Preisträger zeigen konkret, was getan werden kann und muss, um den Klimawandel zu begrenzen, die Welt von Atomwaffen zu befreien und um lebenswichtige medizinische Behandlung auch für die Armen und Benachteiligten bereitzustellen“, begründete das Komitee seine Auswahl.

Mehr als 80 Kandidaten aus 46 Ländern wurden vorgeschlagen. 2008 war die Kölner Ärztin Monika Hauser unter den Ausgezeichneten. Die von ihr gegründete Hilfsorganisation „medica mondiale“ kümmert sich seit Jahren um Frauen, die in Krisenregionen sexuelle Gewalt erfahren haben.

137 Personen und Organisationen aus 58 Ländern sind seit 1980 mit dem „Alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnet worden. Sie alle zeigen, dass mit Tatkraft, Mut und Kreativität zunächst unlösbar scheinende Probleme überwunden werden können. Anders als die Nobelpreise kennt der Right Livelihood Award keine Kategorien. Denn oft sind es gerade jene neuen Wege und Lösungsansätze, die in keine Schublade passen wollen, die den Problemen unserer Zeit am besten gerecht werden.

Die Preisträger setzen sich für Menschenrechte, Frieden, Konfliktlösung, die Rechte von Minderheiten, kulturelle und spirituelle Erneuerung, den Schutz der Umwelt und den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen ein. Weitere Themen der Arbeit der Preisträger sind Globalisierung, Landwirtschaft, Kinder, Bildung, Ernährung, Alternative Technologien und neue Wirtschaftsmodelle.

Schade, dass diese – eigentlich wichigsten Auszeichnungen auf der Welt – in Tagesschau und Süddeutsche keinen Platz auf Seite 1 finden. Menschen, die gutes tun, bleiben Randerscheinungen. Umso besser, dass es Stiftungen und Gremien gibt, die uns jeden Tag aufs neue daran erinnern: Wir alle leben auf dieser Erde und wir alle sollten alles tun, um sie und uns zu schützen. Gratulation den stillen Helden!


Quelle: Spiegel Online

Quelle: Right Livelihood Award
Bildquelle: Spiegel Online

Add comment Oktober 17, 2009

Sport für Kleinwüchsige!

Esther findet die Nachricht:

Als ich gestern Abend ferngesehen habe, bin ich auf eine gute Nachricht gestoßen. Es war ein Bericht über Kleinwüchsige, die ein Sportfest hatten, zu dem alle Kleinwüchsigen hinkommen konnten,  die nicht größer als 1,45m sind. Es  kamen viele Kleinwüchsige Menschen aus verschiedenden Ländern wie  z.B. die USA, Irland und Deutschland. Das  Fest fand in Köln statt. Der Berichtim Fernsehen zeigte einen 15 jährigen Jungen, der dort an den Disziplinen Schwimmen und Basketball teil genommen hat. Für ihn war es das erste Mal, dass er gegen seinesgleichen gespielt hat. Im Schwimmen wurde er Dritter. Er war zufrieden mit sich. Als nächstes wollte er beim Basketball mitmachen. Doch leider ist keine deutsche Manschaft zustande gekommen. Er musste also versuchen ein internationales Team zu eröffnen. Letzendlich wurde er in einem Amerikanischen  Team aufgenommen. Er hatte am Anfang  Schwierigkeiten mit dem Körperkontakt, weil er sonst immer mit seinen „größeren“ Freunden spielte und er sich da mehr durchsetzen musste. Es gab natürlich auch Verständigungsprobleme aber trozdem war der Junge glücklich, endlich mal mit anderen Kleinwüchsigen spielen zu können.

Übrigens findet am 31.10.09-01.10.09 noch ein SportWettbewerb dieser Art in Köln statt. Hier noch ein Link dazu: http://www.bsgkm.de/

Meine eigene Meinung :)

Ich finde das echt cool, dass es ein Wochenende gibt, wo auch die Kleinwüchsigen unter sich Sport machen können. Auch das der 15 jährige Junge Basketball spielen durfte fand ich gut, weil es ihn sooo gefreut hat, dass er spielen durfte.

Quelle: Galileo Pro-Sieben vom 13.10.2009

Add comment Oktober 14, 2009

Bundesverdienstorden für einen ganz besonderen Menschen

Esther findet die Nachricht:

Für herausragende Verdienste im sozialen Bereich ist Erika Clasing aus Elmshorn von Bundespräsident Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Der Orden wurden am Montag, 5. Oktober, im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten in Berlin überreicht.

Erika Clasing setzte sich seit den 80er Jahren für die Belange von Multiple Sklerose-Patienten sowie für Menschen mit Behinderung und zusätzlich im kirchlichen Bereich ein. Sie ist selbst an Multiple Sklerose erkrankt und betreut seit 20 Jahren in der von ihr gegründeten Selbsthilfegruppe in Elmshorn Patienten sowie ihre Angehörigen. Als Ansprechperson versteht sie sich als Ergänzung zur professionellen ärztlichen und psychologischen Unterstützung. Neben Fortbildungen, Therapien und geselligen Angeboten kümmert sie sich auch um die Einwerbung von Spenden.
Dank ihres Engagements haben im Raum Elmshorn viele Betroffene den Weg zu ihrer Gruppe gefunden. Von 1997 bis 2003 hat sie neben ihrer Selbsthilfegruppe auch die Zweigstelle Pinneberg der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft geleitet. Erika Clasing macht sich für den Kontakt der Selbsthilfegruppen untereinander stark und hält auch enge Kontakte zum Landesverband.

Meine Meinung dazu ;)

Ich finde, dass das eine sehr gute Nachricht ist, weil ein Mensch der selber krank ist sich trozdem so für die anderen kranken Menschen einsetzt. Ich finde nämlich das es sowas heutzutage noch viel zu selten gibt !

Quelle:

http://www.schleswig-holstein.de

Hier noch ein Tipp zum weiter klicken:

http://www.dmsg-sh.de

Add comment Oktober 12, 2009

Und die kinderfreundlichste Stadt ist… BERLIN!

Kerstin findet die Nachricht:

pixelio.de

Deutschlands Millionenstädte sind kinderfreundlich. Das ist das Ergebnis einer Umfrage mit 2.500 Teilnehmern, die das Städteportal meinestadt.de durchgeführt hat. Auf Platz 1 der kinderfreundlichsten Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern wählten die Internetnutzer die Hauptstadt Berlin – gefolgt von den Metropolen Hamburg, Köln und München. Am wenigsten Stimmen gab es für die Stadt Solingen, die das Schlusslicht der insgesamt 81 Städte bildet.

Was macht eine Stadt zu einer kinderfreundlichen Stadt? Hier sind sich alle Umfrageteilnehmer einig: Ein gutes Schulangebot und ausreichende Betreuungsangebote für Kleinkinder stehen in den Erwartungen der Erwachsenen ganz oben. Die Antworten von Eltern und Kinderlosen hat meinestadt.de dabei gesondert ausgewertet. Eltern stufen das Thema Bildung mit 90 Prozent als wichtigstes Kriterium ein. Für 79 Prozent der Befragten ohne Kinder steht das Thema Betreuung an erster Stelle, dicht gefolgt von guten Bildungsangeboten.

Genügend Spielplätze und freie Spielflächen werden ebenfalls von einer deutlichen Mehrheit gefordert. 60 Prozent aller 2.500 Befragten finden zudem, dass es ein ausreichendes Kultur- und Freizeitangebot für Kinder geben müsse – dabei stufen aber lediglich 35 Prozent die Arbeit von Vereinen als wichtig ein.

Ein weiteres Ergebnis der meinestadt.de-Befragung: Jeder zweite Großstädter erwartet von den Kommunalpolitikern einen höheren Einsatz, damit die deutschen Städte in Zukunft noch kinderfreundlicher werden.

Die Top 10 der kinderfreundlichsten Städte (mit mehr als 100.000
Einwohnern):

1. Berlin
2. Hamburg
3. Köln
4. München
5. Düsseldorf
6. Dresden
7. Frankfurt am Main
8. Aachen
9. Stuttgart
10. Dortmund

Schön, oder? Natürlich haben Dörfer und kleine Städte mit klarer Luft und viel Natur den (für mich) größten Lebenswert. Aber es ist schön zu wissen, dass unsere großen Städte wenigstens Platz und Raum für die Kleinsten in unserer Gesellschaft haben…

Quelle: PM Meinestadt.de vom 02.10.2009
Bildquelle: Pixelio.de

Add comment Oktober 8, 2009

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