Archiv für Mai, 2011

„Wetten, dass…?“

Steffi findet die Nachricht:

Neuburg an der Donau, Celle und Offenburg haben ihr Ziel bereits erreicht, bei der Städtewette 2011! Unter dem Motto „Menschen für Menschen“ haben sich in diesem Jahr wieder 26 Städte in Deutschland beteiligt. Das Ziel ist, und das haben die Oberbürgermeister der 26 Städte gewettet, im Zeitraum von 02.05.2011 – 09.06.201 jeden 3. Bewohner der Stadt für eine Spende von 1€ für den Bau von Schulen in Äthiopien zu gewinnen!

Gewinnt der jeweilige Oberbürgermeister der Stadt, so wird die Organisation von Karlheinz Böhm in dieser Stadt ein Äthiopisches Kulturevent ausrichten, gewinnt jedoch der Herr Böhm werden die Bürgermeister ihre persönliche Wettschuld mit dem Wettpaten begleichen müssen.

In diesem Jahr feiert die Organisation zusätzlich ihr 30 jähriges Bestehen. Denn begonnen hat alles bei „Wetten, dass…?“ am 16.Mai 1981, hier wettete nämlich Karlheinz Böhm und legte somit den Grundstein für „Menschen für Menschen“.

Die Homepage schreibt „40 Prozent aller Kinder in Äthiopien besuchen keine Schule, 60 Prozent der Erwachsenen können nicht lesen und schreiben. Dabei ist Bildung der Schlüssel für Entwicklung. Mit dem Bau neuer Schulen wird Tausenden Kindern und Jugendlichen ein Ausweg aus der Armut ermöglicht. Deshalb sollen mit den Erlösen der Städtewette so viele neue Schulen wie möglich entstehen.“

Spenden kann man entweder über sein Festnetztelefon, per sms und auch gleich online für seine Stadt. Alles auf der Homepage auch nochmal nachzulesen und vor allem, das Ranking der Städte erreicht ihr unter folgendem Link: http://www.menschenfuermenschen.de/#mainmenu/staedtewette/staedtewette-2011/

Gleich mal nachschauen, wo eure Stadt im Ranking steht immerhin läuft die Wette nur noch ein paar Tage…

Mai 23, 2011 at 11:18 p Hinterlasse einen Kommentar

Liebe als Schlüssel zum Glück

Daniela findet eine positive Rede:

In Momenten, in denen wir das Gefühl haben auf der Stelle zu treten, die Last der Welt auf unseren Schultern zu tragen, im Kopf einen Knäuel aus Problemen zu knoten und gedanklich immer wieder gegen eine Mauer zu laufen… helfen positive Gedanken! Niemand besser als Charlie Chaplin selbst hätte diese zu einer so schönen Rede zu seinem 70. Geburtstag formulieren können. Mehr als 50 Jahre danach schallen seine Worte durch die Neuzeit. Ich selber muss immer wieder schmunzeln, wenn sie mir begegnen und ich in jedem Absatz eine neue Wahrheit finde. Als Auftakt für die Reporter positiver Nachrichten hier mein erster positiver Beitrag. In diesem Sinne: alles ist gut!



Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit “zur richtigen Zeit am richtigen Ort” bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, das heißt AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet. So lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und Anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen machmal aufeinander und es entstehen neue Welten. HEUTE WEIß ICH, DAS IST LEBEN!

(Charlie Chaplin)

Mai 9, 2011 at 2:53 p 2 Kommentare


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