Archiv für März, 2010

Making a difference…für den Frieden!

Nadja findet die Nachricht:

Ich habe gestern im WDR eine Nachricht über das Projekt MAD for Peace entdeckt.

Die Gründerin setzt sich für den Frieden auf vielen Ebenen ein. Beeindruckend fand ich dass sie selbst beide Beine bei den U-Bahn-Anschlägen in London verlor und für sie aber jeder Tag ein Geschenk ist und eine unglaubliche Lebenkraft und -freude ausstrahlt. Sie war von Mitgefühl für die Täter geprägt und setzt sich seitdem für den Frieden und Projekte an Schulen etc. ein.

Vielleicht ein wunderbares Beispiel wie es möglich ist, die Spirale von Gewalt zu verlassen und aus einem Schicksal heraus neue Kraft aufzubauen.

Der Linktipp für euch: http://www.madforpeace.org/

März 26, 2010 at 7:00 p Hinterlasse einen Kommentar

Bloggen und Twittern ist nicht nur was für Junge!

Rosi findet in der FAZ die Nachricht:

Peter hat einen Job, der ihn oft bis tief in die Nacht beschäftigt. Viele Stunden sitzt er tags sowieso schon am Computer, doch wenn Überstunden gefordert sind, macht er sie gern und ohne zu murren. Manchmal steht er sogar extrafrüh auf, um der ganzen E-Mails Herr zu werden. „Aber das macht mir Spaß“, sagt Peter, der in der englischen Kleinstadt Leicester lebt. Mittags macht er meist eine kleine Pause, isst etwas und schaut sich Nachrichten im Fernsehen an, um zu wissen, was in der Welt vor sich geht. Danach geht er zurück ans Werk. Weil viele Leute, mit denen er telefoniert, in anderen Zeitzonen leben, sitzt er oft bis tief in die Nacht am Rechner. Peter, der seine E-Mails auch an Fremde freundlich mit seinem Vornamen unterschreibt, heißt richtig Peter Oakley und ist 82 Jahre alt. Für Tausende von Menschen ist er „The Internet Granddad“, ein Großvater für jeden auf Youtube. Selbstgedrehte Filmchen verschafften ihm 2006 auf einen Schlag eine unüberschaubare Zahl von Enkeln.

Dabei hatte er es gar nicht darauf angelegt, ein Star des Web 2.0 zu werden. Doch er war einer der ersten Rentner, die in Blogs und Netzwerken ein Mittel erkannten, die bunte und vor allem ständig schnatternde Internetgemeinde in ihr mitunter recht einsames Wohnzimmer zu holen. In den vergangenen Jahren haben das viele Senioren entdeckt und – oft mit Hilfe ihrer Kinder und Enkel – eine Welt erobert, die in ihrer eigenen Kindheit als irre Utopie für schwachsinnig erklärt worden wäre. Bei Twitter etwa hat es ein 74 Jahre alter Amerikaner zu Ruhm und 1,2 Millionen Fans gebracht, weil er seine so bissigen wie schlaumeierischen Alltagsweisheiten posten lässt: Sein Sohn Justin tippt für ihn unter dem Pseudonym „shitmydadsays“ die neuesten Zitate ein. „Das Universum ist vierzehn Billionen Jahre alt. Scheint mir dumm, ein Jahr zu feiern. Das wäre, wie immer wenn ich pinkele, eine verdammte Parade aufmarschieren zu lassen“, merkte er etwa kurz vor seinem 74.Geburtstag an.

Gefällt mir dieser Artikel. Zeigt er doch, dass man „Alte“ nicht nur auf das Minimum der Rentenschmarotzer, (Reicht die Rente noch für alle? ) Krankenkassenabzocker ( ab 70 gibt es keine Endoprothese mehr in der Zukunft!! ) und Computerdummies abstempelt. Mit dem leichten AHA- Effekt, denn mich würde wirklich interessieren, wieviele 60 bis 90 jährige sich täglich im Internet bewegen und diese Technik für sich und andere nutzen.

Quelle: FAZ.net

März 24, 2010 at 7:20 p Hinterlasse einen Kommentar

Weg mit den Hundehaufen!

Rosi findet mit einem lächelnden Auge im Tagesspiegel diese Nachricht:

Warschau – Es gibt auf dieser Welt zwei Arten von Menschen: Hundebesitzer und Hundehasser. Das ist eine der fundamentalen Erkenntnisse, die das Zusammenleben in den modernen westlichen Gesellschaften definieren. Da eine stetig wachsende Zahl von Leuten in Städten wohnt, sind Auseinandersetzungen zwangsläufig programmiert. Eines der großen Schlachtfelder für dieses Aufeinanderprallen von Gut und Böse – die Bösen sind natürlich immer die anderen – liegt mitten in Warschau.

Glaubt man den Aussagen in den Leserbriefspalten der lokalen Zeitungen, geht in dem Park Morskie Oko, „das Seeauge“, überaus Unappetitliches vor sich. Auf der leicht zu einem kreisrunden Teich abfallenden Wiese wate man fast schon knietief in Hundehaufen, beschreibt die eine Seite die Situation. Die Beschuldigten weisen das weit von sich und stellen sich schützend vor ihren besten Freund und dessen unschöne Hinterlassenschaften, die sie jedoch auch weiterhin nicht selbst beseitigen wollen.

Allerdings gibt es Leute, die aus diesen zwischenmenschlichen Spannungen eine enorme kreative Energie ziehen. Einer davon heißt Skiba und ist Frontmann einer polnischen Musikgruppe, die sich Big Cyc nennt, was übersetzt „große Titten“ heißt. Dieser findige Kopf kam auf die Idee, ein Happening am Morskie Oko zu organisieren. Dutzende Menschen sollen jeden Samstag, bewaffnet mit Tüte und Schaufel, mit einem Lächeln auf den Lippen die Hundehaufen beseitigen. Auch das Amt für öffentliche Ordnung in Warschau zieht ganz unbürokratisch mit und verteilt während der Events 5000 „Ausrüstungen“, mit denen die Hundehaufen beseitigt werden können. Musikalisch befeuert wird der Eifer der freiwilligen Putztruppe durch einen Discjockey. Kein Zweifel: Diese Gute-Laune-Aktion ist ein großer Schritt auf dem Weg in Richtung Weltfrieden.

Quelle: Tagesspiegel
Bildquelle: Pixelio

März 22, 2010 at 12:23 p Hinterlasse einen Kommentar

Er hat das Down-Syndrom und trozdem ist er ein Theater-Star!

Esther findet die Nachricht:

Er ist der Superstar des Berliner Ramba-Zamba-Theaters. Schauspieler Helmut Müller (69) hat das Down-Syndrom. Dass er überhaupt auftreten kann, grenzt an ein Wunder – nur jeder zehnte Mensch mit Trisomie 21 erreicht das 70. Lebensjahr. Zudem retteten Müller glückliche Umstände vor den Nazis.Helmut Müller tritt aus dem Dunkel der Bühne nach vorne. Weit holt er mit der Rechten aus, unerwartet sachte führt er die Hand an seinen Mund. In aller Ruhe schminkt er sich die Lippen rot, einmal, zweimal akkurat im Kreis herum, dann ausufernd bis an die Wangen, unter die Nase, ans Kinn.Einzelne Lacher im Publikum. Er reagiert elegant, sagt: „Gut, nicht?“ Jetzt lachen alle. In seiner schwarzen Henkerskluft, mit seinem hellen Philosophengesicht und dem knallroten Mund sieht er aus wie ein düsterer Clown, und er hat seine Zuschauer fest im Griff….

Meine Meinung :)

Ich finde es voll cool, dass jemand der das Down-syndrom hat soetwas macht und soo viel Spaß dabei hat. Alle Achtung an Helumt Müller ;)

März 21, 2010 at 2:09 p 2 Kommentare

Kinderhilfe mit Herz!

Esther findet die Nachricht:

Auf diese Seite bin ich zufällig im Netz gestoßen. Nachdem ich sie mir genauer angsachaut habe, musste ich feststellen, dass das echt eine gute Sache ist.

Die Seite hilft Familien in Not zu helfen, oder auch das diese Familien sich mit anderen Familien in Not austauschen können. Da kann jeder ganz leicht mitmachen!

Denn:

Oft sind es nur kleine Wünsche, die erfüllt werden können und Kinderaugen wieder strahlen lassen.

Hier der Link. Schaut doch einfach mal rein! ;)

http://www.kinderhilfe-mit-herz.de/

März 9, 2010 at 6:14 p 1 Kommentar

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