Archiv für November, 2009
Happy Times in der Schweiz
Kerstin findet die Nachricht:

Ich habe eine Mail bekommen – aus der Schweiz. Auch dort hat sich ein Projekt für gute Nachrichten gegründet. „Happy Times – die Online-Zeitung für gute Nachrichten“. Ein tolles Projekt und ich freue mich sehr, dass langsam Schritt für Schritt immer mehr Menschen gute Nachrichten fordern.
Klickt euch mal rein und schaut es euch an: Happy Times
November 30, 2009 at 8:00 p Kerstin Hinterlasse einen Kommentar
Danke Greenpeace
Isabell macht darauf aufmerksam:
Viele gute Nachrichten findet man im aktuellen greenpeacemagazin (www.greenpeace-magazin.de, oder Zeitschriftenhandel.). Im editorial heißt es: Ein Feuerwerk der Ideen liefert Ihnen diese Ausgabe….vieles zum Staunen und Bewundern, etliches auch zum Mitmachen oder Nachahmen. Klar, nicht jeder von uns ist so kühn und schwindelfrei wie die junge Emily Hall: Mit fünf anderen Greenpeacern erklomm sie den 220 Meter hohen Schornstein des britischen Kohlekraftwerks Kingsnorth, um gegen die dreckige Stromgewinnung zu protestieren……… Und nicht jeder hat soviel Fantasie und Mumm wie die beiden amerikanischen Yes Men, die in den USA für Klimaschutz werben. Engagieren kann man sich trotzdem…………… Sie alle tun etwas für eine bessere Gesellschaft, stemmen sich gegen reaktionäre Politik, Mittelmaß und Duckmäusertum.
Danke Greenpeace, danke allen, die sich für eine bessere Welt engagieren – Ihr macht mir immer wieder Hoffnung und gebt mir Anreiz, mich selbst einzusetzen!
November 29, 2009 at 8:00 p Kerstin Hinterlasse einen Kommentar
Der Straßenchor – Musik für alle!
Isabell findet die Nachricht:
Ich wurde gestern auf eine Doku-Serie in zdfneo-Kanal aufmerksam: Der Straßenchor!
Eine außergewöhnliche Idee, ein mutiges, ungewöhnliches Projekt: ein Chor aus Menschen, die im Leben nicht gerade auf der Sonnenseite stehen. Ob Wohnungslose, Hartz-IV-Empfänger, Drogensüchtige – Chorleiter Stefan Schmidt lädt sie alle ein, bei dem Projekt mitzumachen. Ziel ist, diesen Menschen eine neue Perspektive zu bieten, eine Aufgabe, die ihnen Freude bereitet, eine Motivation, morgens aufzustehen. Wird es der Profi schaffen, in nur drei Monaten die zusammengewürfelte Truppe auf die Bühne zu bringen? Werden sie die zahlreichen Proben durchstehen? Und wie wird der Gesang das Leben der Menschen verändern, die plötzlich im Rampenlicht statt am Rande der Gesellschaft stehen?
Ich war beeindruckt davon, mit wieviel Freude und Konzentration die Leute bei der Sache waren.
Alle Folgen gibt es auch auf Youtube – unter dem Stichwortz „Straßenchor“
November 27, 2009 at 9:40 p Kerstin Hinterlasse einen Kommentar
Mit Fußball gegen Gewalt
Isabell findet in der Frankfurter Rundschau die Nachricht:
Der Junge ist erst fünf Jahre alt. Den Männern am Spielfeldrand ist das egal. „Du Scheiß-Kanacke“, brüllen sie ihn an. Der Grund: Das Kind hat beim Fußball einen gleichaltrigen Gegenspieler umgerempelt. Die Zuschauer an der Seitenlinie schäumen vor Wut. Die Männer sind nicht etwa Rechtsradikale oder Hooligans. Es sind die Eltern der gegnerischen Mannschaft.
„Was sich heutzutage bei Kinder- und Jugendpartien abspielt, ist teilweise unfassbar“, sagt Werner Braun. Der Präsident von Viktoria Urberach schüttelt den Kopf. Beleidigungen, Drohungen und tätliche Angriffe von Eltern und sogar Großeltern von jungen Fußballern, „all das ist leider an der Tagesordnung“, sagt Braun und meint damit nicht nur seinen eigenen Verein. Als Jugendschiedsrichter stand Vereinspräsident Braun selbst schon auf unzähligen Fußballplätzen. Mehr als einmal musste er sich vor prügelnden Eltern in Sicherheit bringen. „Diese Entwicklung darf nicht so weitergehen“, sagt er.
Um das Problem in den Griff zu bekommen, hat der Hessenligist aus Urberach – einem Stadtteil Rödermarks im Kreis Offenbach – jetzt reagiert. „Elternsensibilisierung“ heißt das Projekt, das in wenigen Tagen beginnt und Gewalt und aggressivem Verhalten von Eltern die rote Karte zeigen will.
Damit meint Hirsch aber nicht, dass der Nachwuchs von Problem-Eltern aus dem Verein geworfen wird. „Wir wollen nicht die Kinder für die Fehler ihrer Eltern bestrafen“, betont auch Vereinspräsident Braun.
Stattdessen sollen die Nachwuchskicker in eigens dafür entworfenen Fragebögen das Verhalten ihrer Eltern bewerten. „Schimpfen Mamas oder Papas manchmal laut vom Spielfeldrand aus?“, wird dort gefragt, oder „Freuen sich manche Eltern, wenn du ein Kind des anderen Teams gefoult hast?“ Für jede Antwort gibt es Punkte. Je mehr Punkte zusammenkommen, desto mehr Gedanken sollten sich die bewerteten Eltern über ihr Verhalten machen. „Es kann Vätern die Augen öffnen, wenn ihnen bewusst wird, wie ihr Kind sie sieht“, sagt Hirsch.
Am Ende der Projektphase werden die Kinder ein zweites Mal befragt. Bis dahin sollen die Eltern versuchen, ihre Punktzahl mindestens zu halbieren.
Als weiteres Element hat der Verein eine „Selbstverpflichtungserklärung“ formuliert. Künftig müssen sich Eltern, die ihre Kinder bei den Urberachern anmelden wollen, zu Fairness, Gewaltfreiheit und Toleranz bekennen. „Das soll die Eltern dazu bringen, sich mehr Gedanken über ihr Verhalten zu machen.“
(…)
Den ganzen Artikel: Frankfurter Rundschau
November 24, 2009 at 8:00 p Kerstin Hinterlasse einen Kommentar
Mach’s grün!
Steffi findet die Nachricht:

Alles begann eigentlich mit der Initative „Mach’s grün – Gemeinsam 1 Millionen Bäume retten!“
Mit den Aufklebern „Bitte keine Werbung“ die über die Internetseite erhältlich sind, soll die Umwelt geschont werden, indem Papier gespart wird. Der ein oder andere nutzt diese Aufkleber sicherlich weil man tatsächlich keine Lust auf diese ständige Werbung hat, aber manch anderer wird dabei auch den Hintergedanken der Umwelt haben.
Insofern man teilnehmen möchte meldet man sich einfach auf der Internetseite an, erhält einen Aufkleber für den Briefkasten und unterstützt damit die Umwelt, denn für jeden angeforderten Aufkleber wird ein Baum gerettet. Um trotz allem nicht auf die aktuellsten Angebote in der eigenen Stadt verzichten zu müssen, zeigt dir die Internetseite alle Angebote von Supermärkten über Elektromärkte, Modehäuser oder Biomärkte mit einem Klick an. So verpasst man nichts und hat der Umwelt noch einen Gefallen getan.
Ziel ist 1 Millionen Bäume zu retten…was man selbst natürlich über einen Zähler auch schön mitverfolgen kann.
Um das Ganze jetzt noch abzurunden hier die Aktion für die Blogger unter uns.
„Mach deinen Blog Co2 neutral“ heißt die neueste Initiative, dabei veröffentlichst du einfach einen Blogbeitrag auf deinem Blog zu dem Thema und fügst das Logo mit ein. Das Logo kann steht auf der Seite zum download zur Verfügung, sobald der Beitrag dann veröffentlich ist, muss nur noch eine email abgesandt werden an co2-neutral@kaufda.de mit dem Link zu deinem Blog. So einfach unterstützt du die Aktion und für jeden „Co2 neutralen“-Blog wird ein weiterer Baum gepflanzt!
Super Aktion wie ich finde und natürlich alles kostenlos.
Und mein Blog wird jetzt auch Co2 neutral







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