Archiv für Oktober, 2009

Voll im Leben

Sabine findet die Nachricht/ Den TV Beitrag :

Quelle: ZDF.de

„Lernmobil“ hilft Behinderten in den Arbeitsmarkt

Den meisten Kinobesuchern fällt nicht auf, dass Mark Balke eine geistige Behinderung hat, denn er erledigt alle Arbeiten, die im Kino anfallen. Mit Hilfe des Berliner Vereins „Lernmobil“ absolvierte er ein Praktikum und erhielt sogar einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Besonders freut ihn aber, dass er nun nicht in einer Behindertenwerkstatt arbeiten muss.

(….) Das Lernmobil, eine Volkshochschule für geistig Behinderte, ermöglichte ihm ein spezielles Training. Durch eine auf ihn abgestimmte berufsbegleitende Schulung.

Ängste abbauen

(…) Nicht jeder geistig behinderte Mensch schafft es tatsächlich, eine Arbeitsstelle außerhalb der Behindertenwerkstätten zu bekommen. Aber es könnten viel mehr sein, wenn sie gezielter vorbereitet würden.

(…) Behinderte sollen, nach dem Konzept des Lernmobils, nicht in einem Ghetto leben, sondern mitten in der Gesellschaft. Dazu müssen sie erfahren, wie diese funktioniert. „Hauptziel ist es eben, sich reinzutrauen in den Laden, sich zu trauen jemanden anzusprechen, jemanden zu fragen, wo steht was und jeder kriegt immer eine kleine Aufgabe und muss sich alleine durchwuseln“, erläutert Dozentin Jaqueline Schablack das Konzept .

Meine Meinung:

Also ich bin mal wieder wirklich begeistert :-) ich freu mich, dass es solche Vereine gibt, die Behinderte Menschen  „dort abholen, wo sie sind “ und mit ihnen zusammen ihre mögliche Berufswelt erkunden, sie fördern und ihnen Mut machen… ja  und das die Dozenten/in sie  nicht “ als wertlose Arbeitskraft“ sehen. Der Beitrag im ZDF Dokukanal hat für mich nochmal besonders deutlich gezeigt, dass Integration / Inclusion so wunderbar ist.

Quelle: ZDF Sonntags / Mediathek

Bildquelle: ZDF

Linktipp: Lernmobil Berlin

Oktober 30, 2009 at 10:00 p Hinterlasse einen Kommentar

300 GUTE NACHRICHTEN

Kerstin bemerkt mal kurz:

Seit Januar 2008 haben mehr als 60 Menschen aus der ganzen Welt mir dabei geholfen, hier gute Nachrichten zu finden und zu veröffentlichen. Jetzt haben haben wir eine neue Marke überschritten:

300 Gute Nachrichten

sind hier schon zu finden und

67.000 Menschen haben mitgelesen.

Eine wunderschöne Zahl, dafür, dass die großen Statistiken doch immer erst am Jahresende kommen.

An dieser Stelle danke ich schon einmal allen, die dazu beitragen, dass Gute Nachrichten aus ihrer Nische geholt werden und für Hoffnung, Optmismus und besonders gute Laune sorgen. Besonders begrüßen möchte ich unsere neue und jüngste Reporterin positiver Nachrichten: Esther (15) aus dem hohen Norden Deutschlands. Herzlich Willkommen!

Kerstin

Oktober 28, 2009 at 5:40 p Hinterlasse einen Kommentar

Finnische Urwälder gerettet

Georg findet die Nachricht:

www.greenpeace.de

Die letzten acht grossen Urwälder Nordfinnlands werden geschützt. Dies ist das Ergebnis mehrwöchiger Verhandlungen zwischen Greenpeace, dem staatlichen finnischen Forstamt und weiteren Interessengruppen. Greenpeace setzt sich seit neun Jahren für den Schutz dieser Urwälder ein. Mit zahlreichen Aktionen in Deutschland haben Greenpeace-Aktivisten die Urwaldzerstörung in Finnland angeprangert und den Papierhersteller Stora Enso sowie die deutschen Zeitschriftenverlage zum Handeln aufgefordert. Deutschland ist der wichtigste Papierabnehmer Finnlands.

“Diese Einigung ist ein grossartiger Erfolg, jetzt ist ein grosser Teil dieser Urwälder vor der Säge sicher” sagt Greenpeace Wald-Experte Oliver Salge. “Dieser Erfolg in Finnland und anderen Regionen weltweit zeigt, dass sich lange hartnäckige Kampagnen auszahlen. Die deutschen Verlage haben sich schon frühzeitig von ihren Papierlieferanten eine Lösung gefordert. Nun können sie sicher sein, dass für ihre Produkte keine der grossen finnischen Urwälder mehr zerstört werden.”

Über sechs Wochen haben das finnische Forstamt Metsaehallitus, Greenpeace, die Holzindustrie, die Gemeinde Lappland, das Parlament der Saami-Ureinwohner, das Umweltcenter Lapplands und Rentierhalter über den Schutz der Urwälder Nord-Lapplands verhandelt. Sie haben sich darauf geeinigt, welche Waldflächen zukünftig bewirtschaftet werden.

96.900 Hektar Urwald werden ab sofort geschützt sein. 9.300 Hektar sollen unter Berücksichtigung besonderer Kriterien bewirtschaftet werden. Greenpeace hatte zusammen mit dem finnischen Naturschutzbund vor vier Jahren die Urwälder kartiert und damit eine Grundlage für die Verhandlungen gelegt.

Als gestern Nachmittag alle Beteiligten einer Einigung zustimmten, wurde ein langjähriger Konflikt um den Schutz der Urwälder Nord Lapplands beendet. Greenpeace-Aktivisten hatten in vielen europäischen Ländern für den Schutz der Urwälder protestiert. So haben sie in Schlauchbooten im Hafen von Lübeck mehrmals Papierfrachter aus Finnland erwartet und gegen die Entladung protestiert.

“Nun muss nur noch der Konflikt in der Sami-Region Inari gelöst werden. Dann hat Finnland einen grossen Beitrag zum europäischen Urwaldschutz geleistet” sagt Salge. In der Region Inari im hohen Norden Finnlands, dem Gebiet der Sami Ureinwohner, wird immer noch um die Urwälder gestritten. Derzeit wird jedoch nicht in den kartierten Urwäldern gefällt. Stora Enso kauft kein Holz aus diesen Wäldern, solange die Sami-Rentierhalter dem Einschlag nicht zustimmen. Die Ureinwohner Nordskandinaviens sind auf die Urwälder für ihre traditionelle Rentierwirtschaft angewiesen und wehren sich seit Jahren zusammen mit Greenpeace gegen deren Zerstörung.

Hamburg, 28. 10. 2009
Quelle: Greenpeace
Bildquelle: Greenpeace, Oliver Salge

Oktober 28, 2009 at 5:30 p Hinterlasse einen Kommentar

Gemeinsam statt einsam

senioren

Sabine findet die Nachrichten / den Fernsehbeitrag :

Senioren-WGs werden immer beliebter

Schon heute sind die Grenzen der finanziellen Belastbarkeit im Gesundheitswesen erreicht. Die wirklich gravierenden Auswirkungen der demographischen Entwicklung kommen aber erst noch. Und das betrifft alle Systeme staatlicher Fürsorge: die Renten-, Pflege- und Krankenversicherung. Das Forum „Gemeinschaftliches Wohnen“ sieht in der Krise auch die Chance für einen Paradigmenwechsel: weg von der Versorgungs- hin zu einer Beteiligungs- und Tätigkeitsgesellschaft. Interessant an dieser Entwicklung ist, dass sie aus der Mitte der Gesellschaft heraus angestoßen wird – mit alternativen Wohnprojekten wie Senioren-WGs und organisierter Nachbarschaftshilfe.

„Gemeinsam statt einsam“ war der erste Gedanke von Brigitte Stender, als sie sich vor über zehn Jahren eine Senioren-WG suchte. Der zweite Gedanke war: „Bloß nicht ins Pflegeheim.“ Sie wusste, wovon sie sprach: Sie hat jahrelang in Berlin ein Pflegeheim geleitet. Heute – im Jahr 2007 – lebt Brigitte Stender mit 17 anderen Hausbewohnern in einer Senioren-WG in Hannover-Kronsberg. Jeden Morgen läutet sie bei ihrer direkten Nachbarin Hannelore Schaumann. Und das hat jenseits von Klatsch und Tratsch einen tieferen Sinn: „Wir wollen sehen, ob wir die Nacht gut überlebt haben, ob es uns gut geht, ob wir den Tag genießen können. Das sind Dinge, die wir abfragen. Das ist in unserer Konzeption festgelegt, dass man gewisse Sicherheitsvorkehrungen eingezogen hat und wir schauen, wie es dem Einzelnen geht.“

„Die haben mich einfach wieder so ein bisschen reingeschubst in den Alltag. Wenn die Wohngemeinschaft nicht gewesen wäre, wäre ich im Heim gelandet.“

Und die WG hat auch erste Bewährungsproben hinter sich. Kurz nach ihrem Einzug vor fünf Jahren hat eine Mitbewohnerin einen schweren Schlaganfall erlitten – ganz klar ein Fall fürs Pflegeheim. Gegen den Willen der Ärzte holte die Senioren-WG ihre Mitbewohnerin Christa Lowak allerdings wieder nach Hause. Jeden Tag trainierten sie mit ihr, heute kann sich Christa Lowak wieder selbstständig versorgen: „Anfangs war es ja wesentlich schwieriger. Dann hat man mich sehr gut betreut hier – mit allem. Die haben mich einfach wieder so ein bisschen reingeschubst in den Alltag. Wenn die Wohngemeinschaft nicht gewesen wäre, wäre ich im Heim gelandet.“ Eine solche Erfahrung hat die Hausgemeinschaft näher zusammengebracht und die Senioren-WG an Gemeinschaftssinn und Selbstbewusstsein gestärkt.

Meine Meinung: Ich bin ganz begeistert von diesem Projekt.Der Fernsehbeitrag hat mir so gut gefallen,da ich förmlich die Energie dieser älteren Generation spüren konnte,den Mut sich im „Alter“ nicht aufzugeben,Ideen zu haben und nach vorne zu blicken,ja das hat mich mehr als positiv überrascht! Tolle Idee finde ich :-)

ZDF Dokukanal / Fernsehbeitrag   :
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/10/0,1872,7242282,00.html

Oktober 24, 2009 at 11:16 p 4 Kommentare

Junge macht eigene GuteNachrichtenShow!

Esther findet die Nachricht:

http://www.youtube.com/watch?v=jepBEvork-8

Hey Leute schaut euch doch einfach mal den link an, wenn ihr darrauf klickt kommt ein video von einem Jungen der eine show hat wo nur gute Nachrichten gezeit wird!

Meine eigende Meinung ;)

Okey ich finde es voll gut das es einem jungen auffählt das es so wenig gute Nachrichten in den Nachrichten,in der Zeitung oder auch im Internet gibt. Und das er auch noch was dagegen macht um zu zeigen das es nicht nur schlechte Nachrichten gibt!
</strong

Oktober 24, 2009 at 6:29 p 3 Kommentare

Ältere Artikel


Positive Meldungen online: 405

Kategorien

GUTE NACHRICHTEN TV

Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

Join 31 other followers

Archiv

Feeds

Paperblog :Die besten Artikel aus Blogs
Angebote und Einkaufen klimaneutral -  bei kaufDA.de
Mein Projekt: 1000 gute Nachrichten auf realisr.com
frisch gebloggt Add to Technorati Favorites News & Media Blogs - BlogCatalog Blog Directory Bloggeramt.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Webverzeichnis Webkatalog suchnase.de

Blog Stats

  • 141,214 hits

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.

Join 31 other followers