Archiv für Januar, 2009
1 Jahr gute Nachrichten … Reaktionen & Meinungen
Kerstin findet im Fundus des ersten Gute-Nachrichten-Jahres:
Wir feiern Geburtstag. Hier mal ausgewählte Meinungen & Reaktionen, die im ersten Jahr der guten Nachrichten bei mir eingegangen sind. Vielleicht erkennen sich ja manche der mittlerweile Aktiven wieder?
Thomas: „Vielen Dank für diesen Blog.Ich habe ihn erst vor kurzem entdeckt und dieser Blog ist ein Lichtblick in der heutigen Zeit.Macht weiter so.“
Stefan: „Tolle Idee mit den guten Nachrichten.Ich schau dort immer vorbei, wenn ich feststelle, daß ich für den Tag schon genug Negatives gehört habe.“
Julian: „Hallo liebes „Gute-Nachrichten-Team“,ich habe gleich mehrere Gute Nachrichten für euch. Aber zuerst einmal, möchte ich mich bedanken dafür, dass ihr eure Seite betreibt. Es wird, glaube ich, viel zu viel über schlechts geredet – sodass es manchmal schwerfällt einen klaren Blick dafür zu gewinnen, in was für einer Zeit wir leben.“
Inga: „Ich finde die Idee prima und würde gerne mitmachen und ebenfalls gute Nachrichten sammeln und veröffentlichen. Hoffentlich kann ich meinen Teil dazu beitragen.“
Alexandra: „Ich möchte mich bei dir bedanken, für diese tolle Idee mit den guten Nachrichten, seit ich dieses projekt kenne suche ich unentwegt nach tollen sachen und es baut mich auf und erfüllt mich mit Glück, dass es menschen wie dich gibt…. Danke…
Axel: „Das ist schon die beste Nachricht des Tages, Kerstin Müller macht etwas was dieses Land, die Welt wirklich dringend braucht: GUTE NACHRICHTEN. Ich finde es toll und freue mich, so einen Menschen zu kennen. Danke!“
Olaf: „Definitiv spielt die Kommunikation eine große Rolle für die Zukunft unserer Gesellschaft. Es verändert sich was „draußen“ im Volk und drinnen in den Köpfen. Die Menschen haben die Nase voll – es reicht. Was gerade passiert ist, dass sich die Menschen selbst helfen und Politik, Medien, Behörden und Vereinigungen links liegen lassen. Netz-gegen-Nazis, Utopia, querdenkerforum, 1000gutenachrichten sind die besten Beispiele dafür. Es ist eine Revolution von unten, weil „die oben“ nicht das tun, was nötig ist. Und das ist gut so.“
Tanja: „Hallo,ich bin zweifache Mutter und lebe in Speyer.Ich erlebe viel schoenes mit meinen Kindern, weil wir viel unterwegs sind und wuerde gerne manchmal davon erzaehlen und Fotos zeigen…was man so alles schoenes sieht,auf der Welt…
Dagmar: „Hallo! Ich finde eure Seite ist eine Superidee!!“
Ralph:„Ich finde Ihre Idee toll und möchte dabei sein, um gute Nachrichten aufzuspüren und zu verbreiten!“
Petra: „Ich habe im Lichtfokus über deine Seite gelesen und finde dein Engagement super! Wir schwimmen auf einer Welle. Vor kurzem habe ich mich als Journalistin in Hamburg selbständig gemacht, mit dem Ziel, ausschließlich gute Nachrichten zu verbreiten.“
Sandra: „Hallo an die Reporter von 1000guteNachrichten, ich finde Eure Idee ganz klasse. „
Lars: „Seitdem ich Dein Projekt kenne, bin ich mit geschärften Augenmerk durch´s Leben gegangen, stets auf der Suche nach positiven Botschaften. Wie negativ verseucht ist man eigentlich schon, daß man die kleinen schönen Dinge des Lebens einfach so übersieht…. Für mich ist die Arbeit als „Reporter positiver Nachrichten“ auch so eine Art Eigentherapie nach dem Motto: Entdecke das Leben mit seiner Schönheit!Das Gute im Leben, im Menschen, in der Natur, in der Kunst oder wo auch immer will also in der heutigen Zeit gefunden werden; es zeigt sich nicht mehr so offensichtlich. Es versteckt sich geradezu. Doch wenn man es findet, erfüllt es einen mit seiner ganzen Pracht, sofern man es für sich zulässt.“
Kerstin: „Kompliment, super Seite und super Idee. Ich bin bei Utopia auf diese Seite aufmerksam geworden.Ich brauche täglich Nachrichten, am liebsten sind mir natürlich die positiven. Wenn möglich möchte ich mich gerne beteiligen.“
Claudia: „Hallo liebe Leute, bin eben „zufällig“ auf Eure Seite aufmerksam geworden und höchst erfreut über dieses Projekt! Ich habe nämlich selbst vor einigen Jahren so eine Idee gehabt. Mein Ziel war auch, gute Ideen, Konzepte etc. zu sammeln. Ich selbst bin dann aber leider nicht drangeblieben an der Idee und freue mich jetzt sehr, dass auch andere ähnliche Gedanken haben und diese sogar erfolgreich umgesetzt haben.“
Nora:„Ich freue mich diese Seite über Utopia gefunden zu haben und finde es auch immens wichtig dem ganzen beängstigenden Pressewahnsinn etwas entgegenzuhalten.“
Das war erst das erste Jahr. Willkommen im zweiten Jahr der guten Nachrichten. WER MACHT NOCH MIT? Wer möchte noch ein „Reporter positiver Nachrichten“ werden? Interessierte aus allen Regionen und Ländern sind herzlich willkommen, hier mitzumachen.
Rückmeldungen einfach an reporter@1000gutenachrichten.de
Januar 29, 2009 at 1:15 p Kerstin Hinterlasse einen Kommentar
Warum braucht Ihr GUTE NACHRICHTEN? Macht mit bei unserer Blog-Parade!
Blog-Parade „Gute Nachrichten 2009″
www.1000gutenachrichten.de startet anlässlich des 1. Geburtstags eine Blog-Parade rund um gute Nachrichten!

Der positivste Blog Deutschlands ist genau vor einem Jahr an den Start gegangen. Seitdem haben mehr als 50 Blogger/innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz 200 gute Nachrichten zusammengetragen. Fast 40.000 Leser/innen haben die Seite im ersten Jahr besucht.
Jetzt wollen wir von allen Bloggern und Webseiten-Betreibern, Redakteuren, Hobbyschreibern, Freizeit-Philosophen und Experten wissen:
Was machen gute Nachrichten mit euch?
Warum brauchen wir 2009 mehr davon – auch und vor allem in den großen Medien?
Wer kann mitmachen?
Alle, die selbst einen Blog oder eine Internetseite betreiben und im Zeitraum vom 24. Januar bis 22. Februar 2009 einen Beitrag, einen Artikel, einen Bericht zum oben genannten Thema verfassen möchten.
Wie geht das genau?
Wenn Ihr einen Artikel veröffentlicht habt, dann schickt euren Link als Trackback oder Kommentar an diese Seite oder berichtet uns per E-Mail von eurem Link: reporter@1000gutenachrichten.de
Was bringt das?
Alle verfassten Beiträge werden als Teil einer Sammlung auf www.1000gutenachrichten.de veröffentlicht und verlinkt. Es soll eine Sammlung an Gedanken, Wünschen, Anregungen zum Thema „Gute Nachrichten“ entstehen, die Wirkung hat: Die große Medienwelt soll erkennen, was Bürger sich wünschen. Ihr könnt durch euer Mitwirken also Teil einer Bewegung werden und ein öffentliches Zeichen setzen. Und: Ihr könnt schreiben, philosophieren, debattieren – das Podium gehört euch!
Gibt es etwas zu gewinnen?
Ich halte nicht viel von Gewinnen, da es die Leidenschaft ist – die Menschen antreiben soll. Dennoch habe ich mir folgendes überlegt: Da sich hier alles um gute Nachrichten dreht, verlose ich unter allen Teilnehmer/innen, die mir Name und E-Mail Adresse zukommen lassen, folgende Dinge, über die wir hier schon berichtet haben:
1) ein „Wörterbuch des Optimisten“ von Florian Langenscheidt
2) die CD „Goldene Zeit“ + ein T-Shirt mit der Aufschrift „Die Welt ist schön“ von Poetryclub
3) eine DVD des wundervoll ermutigenden Films „Schmetterling und Taucherglocke“
Die Blog-Parade endet am 22. Februar 2009 um 23:59 Uhr.
Weitersagen, Mitmachen, Wiederkommen
Herzlichen Gruß von
Kerstin
Hatice Akyün erhält Preis für Toleranz und Zivilcourage
Kerstin findet die Nachricht:
Die Journalistin und Schriftstellerin Hatice Akyün erhält den Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage. Am Auschwitz-Gedenktag, dem 27. Januar, werde die Autorin in der jüdischen Gemeinde mit dem Preis geehrt, teilte das Bündnis für Toleranz und Zivilcourage mit.
Akyün rücke in ihren Büchern humorvoll und pointiert den Eigenarten ihrer türkischen und deutschen Landsleute zu Leibe, hieß es in der Preisbegründung.
Akyün, geboren 1969 in Zentralanatolien, kam 1972 mit ihrer Familie nach Duisburg, wo sie ihre Kindheit und Jugend verbrachte. Sie schrieb für «Emma», «Max» und den «Tagesspiegel». Für den «Spiegel» verfasste sie Reportagen über den Brandanschlag in Solingen und die Situation zehn Jahre später. Mit ihrem Buch «Einmal Hans mit scharfer Soße» gelang ihr auf Anhieb ein Bestseller. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Hamburg.
Ich gratuliere Hatice Akyün! Toll, dass endlich auch deutsch-türkische Frauen den Mut aufbringen, mit Intelligenz, Charme und Stil zur Integration in Deutschland beizutragen. Wir brauchen noch viel mehr solcher Vorbilder. Zu Hatice Akyün empfehle ich eine Auswahl an Video- und Online-Lektüre:
Linktipp 1: Homepage von Hatice Akyün mit vielen Beiträgen und Interviews
Linktipp 2: Das Stadtgespräch mit Hatice Akyün auf TV Berlin
Linktipp 3: Hatice Akyün als Bloggerin beim Blog der WAZ
Foto: www.akyuen.de
Das gibts ja garnicht: Bürgermeister verschenkt Geld!
Petra findet die Nachricht:
Das Hamburger Abendblatt überraschte am 16.01.09 mit einer guten Nachricht auf der ersten Seite: „Gemeinde beschenkt alle Bürger mit 100 Euro“. So etwas habe ich seit dem Begrüßungsgeld nicht mehr gelesen und war baff.
Hier die Originalmeldung:
Buchholz/Schwäbisch Hall – Glück hat, wer in Buchholz wohnt: Die kleine Gemeinde im Kreis Schaumburg (Niedersachsen) macht ihren 763 Bürgern ein besonderes Geschenk: Jeder Einwohner erhält 100 Euro. „Wir haben 78 000 Euro nicht erwartete Einnahmen aus Gewerbesteuern“, begründete Bürgermeister Hartmut Krause das „kommunale Konjunkturpaket“. Auch die Stadt Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg) zeigt sich großzügig. Jeder bedürftige Rentner erhält in diesem Monat ein Gutscheinheft über 50 Euro – für kostenlose Busfahrten, Rabatte beim Apotheker oder einen Besuch beim Friseur.
Bild:www.pixelio.de
Klimaneutral fliegen… is ganz leicht!
Markus findet die Nachricht:
Jede Flugreise trägt zur globalen Klimaerwärmung bei. Aber auch wenn man sich dieser Tatsache bewusst ist, sind viele Flugreisen entweder aus geschäftlichen Gründen unvermeidbar oder aber sind gewisse Ziele einfach nicht anders zu erreichen. Über die Internetseite www.atmosfair.de kann man sich in Abhängigkeit der Flugstrecke ausrechnen lassen, wie hoch der klimaschädliche CO2-Ausstoß ist. Parallel bekommt man direkt einen Betrag genannt, durch dessen Spende man diesen Ausstoß neutralisieren
kann.
Die Spendengelder fließen in ausgewählte Klimaschutzprojekte (z.B. ein Wasserkraftwerk in Honduras oder ein Biomassenkraftwerk in Indien). Die Spende sorgt zum einen für einen klimaneutralen Flug und ist zudem von der Steuer absetzbar. Der Vorteil von www.atmosfair.de ist, dass nachgewiesenermaßen ein hoher Teil (80 Prozent) der Spende auch wirklich beim Klimaschutzprojekt ankommt und nicht von enormen Verwaltungskosten aufgefressen wird.
Quelle: www.atmosfair.de
Linktipp: Süddeutsche Zeitung










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