Mach’s grün!

Steffi findet die Nachricht:

co2neutral

Alles begann eigentlich mit der Initative „Mach’s grün – Gemeinsam 1 Millionen Bäume retten!“

Mit den Aufklebern „Bitte keine Werbung“ die über die Internetseite erhältlich sind, soll die Umwelt geschont werden, indem Papier gespart wird. Der ein oder andere nutzt diese Aufkleber sicherlich weil man tatsächlich keine Lust auf diese ständige Werbung hat, aber manch anderer wird dabei auch den Hintergedanken der Umwelt haben.

Insofern man teilnehmen möchte meldet man sich einfach auf der Internetseite an, erhält einen Aufkleber für den Briefkasten und unterstützt damit die Umwelt, denn für jeden angeforderten Aufkleber wird ein Baum gerettet. Um trotz allem nicht auf die aktuellsten Angebote in der eigenen Stadt verzichten zu müssen, zeigt dir die Internetseite alle Angebote von Supermärkten über Elektromärkte, Modehäuser oder Biomärkte mit einem Klick an. So verpasst man nichts und hat der Umwelt noch einen Gefallen getan.

Ziel ist 1 Millionen Bäume zu retten…was man selbst natürlich über einen Zähler auch schön mitverfolgen kann.

Um das Ganze jetzt noch abzurunden hier die Aktion für die Blogger unter uns.
„Mach deinen Blog Co2 neutral“ heißt die neueste Initiative, dabei veröffentlichst du einfach einen Blogbeitrag auf deinem Blog zu dem Thema und fügst das Logo mit ein. Das Logo kann steht auf der Seite zum download zur Verfügung, sobald der Beitrag dann veröffentlich ist, muss nur noch eine email abgesandt werden an co2-neutral@kaufda.de mit dem Link zu deinem Blog. So einfach unterstützt du die Aktion und für jeden „Co2 neutralen“-Blog wird ein weiterer Baum gepflanzt!

http://www.kaufda.de/umwelt/

Super Aktion wie ich finde und natürlich alles kostenlos.
Und mein Blog wird jetzt auch Co2 neutral ;-)

3 comments November 20, 2009

Positive Geschichte zum Nachdenken!

Esther findet die Geschichte:

Ich habe diese Geschichte gefunden und hatte wirklich Gänsehaut beim lesen…
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten. „Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“

Die Lehrerin war sogerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden. Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas und Wichtiges sind.  Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Meine Meinung dazu:

Ich finde diese geschichte echt der Hammer…es ist wahnsin was soetwas ausmacht…auch meine Klasse hat soetwas mal gemacht und ich habe diese Liste auch noch,P

2 comments November 16, 2009

YOUNG@HEART – Der Senioren-Rocker-Chor, der einfach Spaß macht!

Kerstin findet die Nachricht:


Ihr lieben Leute da draußen, gestern Abend – leider wie immer erst um 23 Uhr – lief ein Dokumentarfilm im WDR, der mich sowas von erfreut und gleichzeitig berührt hat, dass ich immer noch ganz glückselig bin. Der Film „YOUNG@HEART“ hat 7 Wochen lang den wohl bekanntesten Senioren-Chor der Welt begleitet. Aus einem Seniorenprojekt heraus entstanden, gibt es seit 1982 in Amerika einen Chor, der sich ausschließlich an Senioren richtet. Und ich meine keine 60 oder 65-Jährigen, sondern Frauen und Männer jenseits der 75 und 80. Wahnsinn.

Ein ambitionierter Chorleiter – Bob – hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit diesem ganz besonderen Chor neuere Stücke ganz individuell zu interpretieren. So singen diese entzückenden älteren Menschen Songs wie „Come as you are“, „Nothing compares to you“, „Fix you up“, „I feel good“ oder „Road to nowhere“. Herrlich.

Der Film hat auf eine wirklich wundersame Art und Weise erzählt und gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn älteren Menschen die gleichen Rechte und Möglichkeiten eröffnet werden, wie jüngeren. Wer sagt, bis wann man „rocken“ darf? Wer sagt, dass man jenseits der 70 nicht mehr auf Sex, Drugs ´n Rock´n Roll steht? Niemand. Der Film hat mich so zum lachen gebracht und mir wieder einmal bestätigt: Ja, ich möchte 103 Jahre alt werden und auch mit 90 noch machen dürfen, was ich will :-)

Ich lege euch ans Herz: Schaut euch die Clips auf Youtube an oder bestellt euch den Film. Wow. Ein tolles Projekt, ein toller Film, ein super Chor und eine verdammt gute Nachricht!

Linktipp:  Webseite des Young@heart Chorus

Linktipp 2: WDR – Dokumentarfilm

3 comments November 13, 2009

Vor 20 Jahren fiel die Mauer!

Esther findet die Nachricht:

Der 9. November 1989 begann als ein trüber Herbsttag. Es war kein normaler Morgen, die Stadt spürte, dass etwas geschehen wird. Doch niemand konnte ahnen, dass die kommenden vier Tage die verrücktesten und glücklichsten in der Geschichte Berlins werden sollten. Das Protokoll des Mauerfalls. Wolfgang Koch ist in seinem Trabant auf dem Weg zum Volkspolizeikreisamt in Wilhelmsruh; er hat um neun Uhr einen Termin in der Abteilung Pass- und Meldewesen. Der 41-jährige Koch hat ein Besuchsvisum für West-Berlin beantragt. Wenige Tage zuvor ist seine Mutter die Treppen hinabgestürzt; sie liegt jetzt verletzt im Krankenhaus Westend – unerreichbar für ihren besorgten Sohn, jedenfalls ohne Pass und Visum. Wird ihm die Volkspolizei genehmigen, seine Mutter zu besuchen? Anzeige Als freiberuflicher Kabarettist ist Wolfgang Koch keineswegs ein treuer Parteigänger der SED. Auch kein Oppositioneller, aber doch jemand, dem ängstliche Genossen vor seinen Auftritten in Kulturhäusern oder Jugendclubs in diesem Herbst schon mal zuraunen, er möge doch lieber nicht das „Neue Forum“ erwähnen. Er hält sich an den „guten Rat“ – und schiebt ganz am Ende seines Programms nach, die Zuschauer seien seine Zeugen, dass er an diesem Abend weder das Wort „Neues“ noch das Wort „Forum“ gesagt habe. Das Publikum wiehert vor Lachen, und die SED-Funktionäre sind blamiert. 9. November 1989, 9 Uhr Koch pocht das Herz, denn er hat sich vorgenommen: Wenn die Volkspolizei ihm das Visum für 30 Besuchstage in West-Berlin innerhalb der kommenden sechs Monate verweigert, will er umgehend einen Antrag auf ständige Ausreise stellen. Das kann ihn seine Existenz kosten; unabhängige Kabarettisten sind noch weniger gelitten in der DDR als relativ zahme Staatskabarette wie die „Distel“ an der Friedrichstraße oder die „Academixer“ in Leipzig. Pünktlich steht Koch vor dem Dienstzimmer mit dem Schild „Entscheidungsabholung“, klopft an und tritt ein. Zu seiner großen Überraschung greift der Volkspolizist hinter dem Tresen in einen Stapel mit blauen DDR-Pässen, holt sein Dokument heraus und übergibt es im Austausch gegen den Personalausweis. Koch darf sich seine Freude nicht anmerken lassen – er will nicht in den Verdacht kommen, das unerwartet erteilte Besuchsvisum für eine ständige Ausreise zu „missbrauchen“. Denn das will er nach Möglichkeit wirklich nicht – erst vor gut anderthalb Jahren hat er seine eigene fahrende Kabarett-Truppe gegründet, das „Berliner Sündikat“. Diesen Wirklichkeit gewordenen Traum möchte er nicht aufgeben. Berauscht, fast euphorisch verlässt Koch die Dienststelle weit im Norden von Ost-Berlin, um noch einiges zu erledigen. Die neue Reisefreiheit sofort in Anspruch zu nehmen, kommt für ihn nicht infrage, denn am Abend hat er einen Auftritt im sächsischen Hoyerswerda…

Wenn ihr weiter lesen wollt klickt den nächsten Link an ;P

http://www.morgenpost.de

Meine Meinung;P

Ich finde es super das die Mauer gefallen ist..ich meine wer nicht :D

Aufgrund meines noch jungem Alters weißich nicht wie es war als es die Mauer noch gab(außer aus verschiedenen Filmen oder Artikeln) aber so wie es jetzt ist, finde ich es gut und so soll es auch immer bleiben ;P!!!

Bildquelle:

http://www.dradio.de/images/14056/landscape/

1 comment November 9, 2009

Emotionen mal ganz anders teilen

Lars hat diese gute Nachricht:

„Viele Dinge gehen heute verloren. Gemeinsame Werte, Vorstellungen und Träume finden immer seltener Platz in unserem Alltag. Das Beziehungsbuch gibt Dir und Deinem Partner Zeit und Raum für Gefühle, Gedanken und vielleicht längst vergessene Wünsche.(…) Verschenke Emotionen an Dich und den Menschen an Deiner Seite(…).“

Diese treffende Beschreibung steht im Buchdeckel eines völlig neuen und einmaligen Buches – dem Beziehungsbuch. Das Besondere an diesem Buch ist, es ist noch nicht geschrieben! Alle Seiten sind noch leer. Es stehen nur durch Zitate eingeleitete Satzanfänge da; alles andere schreibt der Leser. Doch er schreibt es nicht für sich allein, sondern seiner Partnerin oder seinem Partner. Satzanfänge wie „Erinnerst Du Dich noch an das Gefühl, …“ oder „In letzter Zeit haben wir…“ laden dazu ein, der Partnerin oder dem Partner seine Gefühle, seine Wünsche, ja seine Liebe mitzuteilen.

Eine weitere Besonderheit ist, das Buch hat zwei Anfänge; das Ende liegt in der Mitte! Die Partnerin oder der Partner schreibt nämlich zu genau denselben Satzanfängen und Zitaten ihre bzw. seine Gedanken auf. Und dies geschieht wochenweise. Nach jeder Woche wird das Buch wieder zurückgegeben und wechselt zum Gegenüber. Ein Zeichen des Vertrauens ist es, weil die Partnerin oder Partner natürlich nicht schauen darf, was der oder die andere bereits geschrieben hat. Erst wenn das Buch geschrieben ist, wird es gelesen. Wie der Anlass dieses Augenblicks aussehen kann, ist der Phantasie des Paares überlassen. Sicher ist nur: Es werden Emotionen pur frei.

Ich finde, dies ist eine grandiose Idee. Tatsächlich gehen viele Dinge innerhalb einer Partnerschaft im Alltag verloren, wenn man nicht aufpasst. Dieses Buch „zwingt“ einen, sich mit dem Partner wieder zu beschäftigen und Dinge festzuhalten. Eine tolle Idee für jede Partnerschaft oder Ehe….

Ich habe den Autor bzw. Ideengeber dieses Buches, Carsten Homburg, mal für 1000gutenachrichten.de interviewt:

Carsten, Dein Beziehungsbuch ist eine fantastische Idee, wie ich finde. Wie bist Du darauf gekommen?

Für eine Silberhochzeit suchte ich ein ganz besonderes Geschenk. Mir fiel auf, dass diese Menschen – liebe Freunde – bereits alles haben und ich fragte mich, was wirklich etwas Besonderes für sie sein könnte. So kam ich auf die Idee ein Buch zu verschenken. Allerdings fehlte mir bei einem ganz normalen Buch der persönliche Bezug und so überlegte ich, wie ein Buch persönlicher sein könnte. Dann dachte ich an ein selbst geschriebenes Buch, welches das Paar für sich schreibt – so etwas wie die persönliche Lebensgeschichte mit dem Partner. Dabei war es mein Wunsch, die Spannung auf das Ende zu schieben und erst nach Fertigstellung das Lesen zu gestatten. Beide Partner sollten sich zuerst mit sich selbst beschäftigen bevor sie dem Partner sagen was sie denken.

Hast Du dieses Buch bereits selber schon verschenkt?

Ja, ich habe das Buch bereits mehrfach verschenkt und immer wieder kam es zu einer besonderen Überraschung. Zuerst sehen die Leute das Buch mit der Prägung und schlagen es vorsichtig auf. Nach der Einleitung sind sie dann immer ganz gerührt und überrascht, dass auf der nächsten Seite ihre Vornamen im Buch stehen. Ab dem Augenblick ist es ihr ganz persönliches Buch. Das geht dann keinen mehr etwas an. Irgendwie ist es wie ein kleines Geheimnis, ein kleiner Schatz, der zwischen den Partnern hin- und her geht, ohne, dass jemand wüsste was der andere denkt oder schreibt. Schön finde ich, dass die Schreiber schon nach kurzer Zeit eine andere Stimmung empfinden, obwohl sich jeder nur mit seinem Teil des Buches beschäftigt.

Hast Du besondere Wünsche oder Ziele, die Du mit dem Buch verbindest?

Ja, mir gefällt der Gedanke des ganz persönlichen Gedankenaustausches sehr gut. Ich denke, dass es unsere Zeit oft nicht zulässt, dass wir uns intensiv mit unserem Gegenüber beschäftigen. Das Buch schafft Raum für die richtigen Gedanken und einen schönen Austausch unter Partnern. Das möchte ich gerne weitergeben.

Wird es vielleicht später noch weitere Bücher von Dir geben?

Im Moment möchte ich mich nur auf diese Buch konzentrieren. Allerdings gibt es schon ein paar Gedanken zu anderen Themen. Beispielsweise ein Beziehungsbuch zwischen Eltern und Kindern, oder ein Buch für besonders schwierige Momente im Leben. Aber dazu kann ich noch nicht alles verraten :-)

Linktipp: www.beziehungsbuch.de

Add comment November 7, 2009

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